Meldungen aus der Vorkriegszeit: die Propagandamaschine der NATO-Presse läuft auf Hochtouren

Das Kriegsbündnis kreist Russland ein, massiert seine Militärmachine an den russischen Westgrenzen und rüstet den protofaschistischen Failed State Ukraine milliardenschwer auf?

RUSSLAND betreibt eine „militärische Eskalation“, weil es auf seinem eigenen Territorium Truppen bewegt!

Die im Niedergang befindliche US-Imperilismus und seine Vasallen unterliegen auf quasi allen Gebieten in der nur von ihnen ausgerufenen Konkurrenz mit China und denken sich in ihrem immer boshafteren Wirtschaftskrieg mit der Volksrepublik immer absurdere Lügenmärchen über angeblichen „Völkermord“ dortzulande aus?

CHINA hat’s verdient, wenn es nicht nur mit einem diplomatischen Boykott der anstehenden Olympiachen Winterspiele „bestraft“ wird, sondern gleich mit einem Totalboykott getroffen werden soll!

Die Verzweiflung des Imperialismus über den eigenen Abstieg und der Zorn über die eigene Ohnmacht gegen die wiedererstarkte Volksrepublik (und ihr Bündnis mit Russland) steht jeder dieser hilflosen und wütenden Maßnahmen ins Gesicht geschrieben und könnte ein Grund zur Freude für Antiimperilisten, Kommunisten und unterdrückte Völker weltweit sein – wenn es nicht die Vorstufen zu einem Krieg wären, der in den Planungen der NATO und der Begleitpropagamda immer deutlicher als unvermeidlich dargestellt wird

Maus kündigt härteren Kurs gegen Katze an

In weiteren Meldungen:

*** Maus kündigt härteren Kurs gegen Katze an ***

*** Anni Lenchen vom Fähnlein Fieselschweif der KiTa Hannover-Ost kündigt entschlossenes Vorgehen gegen Bösen Wolf und Böse Hexe an ***

*** Hausierer zu Biedermann: garantiert Haarwasser in den Benzinfässern auf dem Dachboden, auch kein Benzingeruch feststellbar: kein Grund zur Sorge ***

Geschichten aus der Vorkriegszeit: wie der Chinese mal wieder alles falsch macht (und sich deswegen nicht wundern muß, wenn wir ihm demnächst die Demokratie mit robusteren Mitteln beibringen werden!)

Das Hamburger Special-Interest-Magazin für Feindbeobachtung hat eine neue Schweinerei da hinten beim Chinamann ausgemacht: er betreibt eine „COVID-Diktatur“. Im Grunde nichts Neues, denn dass beim Chinesen nicht unsere freiheitlichen Verhältnisse herrschen, sondern eine DIKTATUR, das wissen von bürgerlichen Leitmedien aufgeklärte Zeitgenossen sowieso schon immer.

Allerdings fällt dieser Umstand beim Chinesen strafverschärfend ins Gewicht, denn SEINE Diktatur ist auch noch kommunistisch – im Gegensatz zum Russen, der zwar auch AUTOKRATISCH ist, aber wenigstens dem sozialistischen Unfug abgeschworen hat. Nur einer KOMMUNISTISCHEN DIKTATUR ist nämlich zuzutrauen, was diese Schlitzaugen tatsächlich durchziehen: eine Seuche „mit größter Härte“ zu bekämpfen!

Nebenbei entlarven die Demokratieverteidiger vom „Spiegel“ das ganze Gerede der Chinesen, „dass der Mensch und das Menschenleben an erster Stelle stehen“, „rasch die Behandlung der Patienten, umfassende Tests und Impfungen durch(zuführen)“ sei und dabei „kein einziger Infizierter übersehen und kein einziger Patient aufgegeben“ würde (Yu Xiaoxuan, Gesandte der Botschaft der VRChina in Berlin in einem Vortrag zum 100. Jahrestag der KPCh). Das ist natürlich reine Propaganda von Diktaturen, denn in Wahrheit, weiß der „Spiegel“, macht der Chinese nur auf strenge Maßnahmen und Null-COVID, weil seine Impfstoffe einfach nicht so gut sind wie unsere!

Dass die WHO die chinesischen Impfstoffe empfiehlt und auch das deutsche „Ärzteblatt“ über die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Vakzine berichtet (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125463/CoronaVac-Impfstoff-aus-China-erzielt-hohe-Schutzwirkung-in-der-Tuerkei-und-Chile), braucht in diesem Zusammenhang nicht zu interessieren, Hauptsache die Behauptung taugt als Beweis für einen richtig fiesen Schritt der kommunistischen Diktatoren: die haben ihren Laden „abgeschottet, dichtgemacht“!

Das geht schon aus dem Grund garnicht, weil wir da unten ja immerhin einiges investiert haben, Zeug produzieren lassen und riesige Warenströme veranlassen, ohne die bei uns kaum noch was an Geschäft läuft.

Bei UNS natürlich, da sieht’s mit der Abschottung und dem Dichtmachen ganz anders aus. Nicht dass wir’s nicht auch machen, schließlich müssen wir ja sehen wo wir bleiben mit der Rendite, inmitten einer Pandemie.

Und wenn’s nicht anders geht, wird gelockdowned und dichtgemacht, was das Zeug hält; Österreich macht’s vor und nicht zuletzt der „Spiegel“ überschlägt sich seit Tagen mit Berichten, Interviews und Statistiken, die alle nur eins bezwecken: möglichst schnell und möglichst umfassend Lockdowns und Impfpflicht einzuführen.

Wenn der Chinese das macht, ist’s natürlich was völlig anderes, denn der ist schließlich DIKTATUR, also per se schlecht, und darum können auch seine Seuchenbekämpfungsmaßnahmen nur ganz ausgekochte unterdrückerische Gemeinheiten und Verstöße gegen unsere Menschenrechte sein.

Sagt der „Spiegel“ inmitten einer sich verschärfenden pandemischen Lage – deren Nicht-Beherrschbarkeit durch die staatlichen und privaten Institutionen des freien Westens der „Spiegel“ und alle Leitmedien tagtäglich thematisieren – mit Blick auf einen Staat, der bei einer Bevölkerung von 1,4 Mrd Menschen ganze 4.600 Todesfälle hatte und ganz offensichtlich mit seiner Null-COVID-Politik erreicht hat, dass das Land in Punkto Schutz der Bevölkerung und wirtschaftlicher Aktivität weltweit einzigartig erfolgreich dasteht.

So kann man Neid auch maskieren: dem Beneideten einfach Unfähigkeit und niedrige Motive unterstellen. Der „Spiegel“ gleicht dem verzogenen Oberschichtsgör, das auf dem Sportplatz den Arbeiterkindern, die einfach besser kicken als es selbst, hinterherbrüllt: „Ihr habt ja nur gewonnen, weil ihr mit EUREM Ball spielt, aber MEIN Ball ist viel besser! Und außerdem habt ihr einen Trainer!“

SOCIALISM IN POWER

Ein vielversprechendes Buchprojekt des marxistischen Philosophen Roland Boer (Dalian University of Technology, School of Marxism, China): SOCIALISM IN POWER (Sozialismus an der Macht). Die Ausschnitte sind einer Inhaltsübersicht entnommen, die Boer auf seiner Website veröffentlicht hat und die im Zuge der Arbeit an dem Buch laufend aktualisiert wird:

“There are still too few works available in English that provide a fair assessment of the experiences of socialism in power. The main reason for such a scarcity is the imposition of a Western liberal framework, and thus the model of the Western capitalist nation-state, on socialist development. (…) 

This Western liberal model has also influenced a few too many Western Marxist dismissals – for reasons too many to enumerate here – of any actual experience of socialism in power. (…)There is a qualitative difference between a Communist Party seeking power through revolutionary processes and the actual exercise of power. As Lenin observed, gaining power through a proletarian revolution is relatively easy; seeking to construct socialism after taking power is exponentially more complicated. (…)

Second, the tradition of socialist governance is a living tradition, a constant work in progress. It is neither a given, which one can know in advance, nor unchangeable. 

Third, the agenda for this work in progress is set by the Marxist method. This last point should be obvious, but it needs to be emphasised: the agenda is not set by Western liberal criticisms, but by the Marxist method itself in relation to the developments of socialist governance. By Marxist method I mean Marxism as a guide for socialist construction. 

In this light, there is an important distinction – common in China and elsewhere – between basic principles and specific judgements made in light of specific circumstances. Obviously, the latter are not permanent, but are determined by specific cultural traditions, histories, and problems that need to be solved. 

What about the basic principles? These remain, but they are not immutable, unchangeable in time and place and simply applied. Instead, they undergo a process of innovation and development, being enriched in the process.”

https://rolandtheodoreboer.files.wordpress.com/…/roland…

Westmedien schäumen: China hat schon wieder alles richtig gemacht

Sauber!

Wenn die Westmedien so schäumen und über “Vernichtung von Milliarden” (nichts wird vernichtet außer der PRIVATEN Verfügung über die Geldmacht), hat China mal wieder alles richtig gemacht:

“Die Neujustierung der Beziehung zwischen Staat und privat läuft unter dem Schlagwort „allgemeiner Wohlstand“ („common prosperity“), das auf Mao Zedong zurückgeht. In Reden von Präsident Xi und den Staatsmedien gehört es derzeit zum Standardrepertoire – in einer Ansprache Mitte August verwendete Xi den Slogan gleich 15-mal.

Gemeint ist eine aggressive Umverteilung, denn China muss sich angesichts des rasant gewachsenen Wohlstandes zunehmend mit gravierender Ungleichheit auseinandersetzen. Geben sollen dabei in einem ersten Schritt offenbar vor allem die Tech-Konzerne und Superreiche, von denen es stetig mehr gibt. Viele von ihnen kamen der wenig subtilen Aufforderung nach. Allein sieben der reichsten Chinesen versprachen bisher eine Spende von über fünf Milliarden Dollar für karitative Zwecke, so das Wirtschaftsportal Bloomberg. Weitere Milliarden sollen von Konzernen kommen.”

https://orf.at/stories/3226842/

Westmedien: China macht schon wieder alles falsch!

Das Gejaule im Westen ist groß: China reguliert seine Entertainment-Industrie!

Die westlichen Hofschranzen der schrankenlosen Profitabilisierung jeder Lebensäußerung, der Ausbeutung noch des dümmsten menschlichen „Bedürfnisses“ für die kapitalismusübliche Geschäftemacherei, haben Schaum vor dem Mund ob solch hierzulande unbekannter Konsequenz gegen die bewusstlose Herrschaft des Geldes.

Dabei ist die Sache ganz einfach, und die chinesische Medienaufsicht nennt in Punkt 5 ihres Acht-Punkte-Programms klipp und klar des Pudels Kern: „Entertainers should not use their profession and fame to gain profit.“

Mit jeder Nachricht aus der Volksrepublik wächst mein Respekt und meine Bewunderung für den konsequenten Kurs der CCP und den Sozialismus mit chinesischer Charakteristik.

https://www.hollywoodreporter.com/news/general-news/china-ban-boy-bands-reality-talent-shows-1235008064/

Ein Loblied

Der Präsident

Wer setzt sich ein für Mensch und Vieh?
Wer kann Karate und Tai-Chi?

Wer kontert NATO-Perfidie?
Verachtet Baizuo-Mimimi?

Wer kämpft für Volksdemokratie?
Beseitigt Armut wie noch nie?

Wer ist nicht schwul, wer ist nicht bi?
Wer schützt uns vor der Pandemie?
Wer hat Gefühl und Phantasie?
Wer hält in Schach die Bourgeoisie?

Kurzum: wer ist denn nun wohl die-
ses kommunistische Genie
und baut den Sozialismus auf mit chi-
nesischen Merkmalen? Herr Xi!

Nachrichten aus der Vorkriegszeit

Sie meinen was sie sagen, und sie kleiden ihre Absichten in “Warnungen” wie vor einem Unwetter.

Der Hegemon wird seinen Abstieg und Untergang mit einem Krieg begleiten:

„“I think it’s more than likely we’re going to end up, if we end up in a war – a real shooting war with a major power – it’s going to be as a consequence of a cyber breach of great consequence and it’s increasing exponentially, the capabilities,” Biden said during a half-hour speech while visiting the Office of the Director of National Intelligence (ODNI).

(…)

Biden also highlighted the threats posed by China, referring to President Xi Jinping as “deadly earnest about becoming the most powerful military force in the world, as well as the largest and most prominent economy in the world by the mid-40s, the 2040s.”“

https://www.reuters.com/article/us-usa-biden-cyber-war-idUSKBN2EX2S9

Dem Chinesen auf der verbrecherischen Spur: Plötzlich leuchteten Lichter!

Es geht immer noch eine Nummer absurder und debiler. Das sinophobe Schmuddelblatt aus Hamburg, das seinen Lesern wahrheitswidrig die Lügenmärchen des Adrian Zenz und anderer wertewestlicher Kriegshetzer über Xinjiang als Fakten auftischt, interviewt einen weiteren anti-chinesischen Kreuzzügler, der es mit seinen 23 Jahren immerhin schon zum Experten für imperialistische Propaganda gebracht hat.

Das Milchgesicht hat sich „in der Nacht aufgenommene Satellitenbilder angesehen“ und darauf erkannt, dass dort, wo es vorher dunkel war, nach einigen Jahren „plötzlich Lichter (leuchteten)“.

Solche messerscharfe Analytik führt den australischen Jungspund – vom „Spiegel“ als „der 23-Jährige, der die brutale Politik Chinas bewies“ vorgestellt – zu der hieb- und stichfesten Erkenntnis, dass die „Lichter“ irgendwie ja doch wohl eher „Autobahn-Checkpoints“ und „Gasfackeln aus der Rohstoffförderung“ seien, aber auf jeden Fall „ein Teil davon auch Lager“ gewesen sein müssen!

Damit hat der Mann seine Schuldigkeit getan, der „Spiegel“ mal wieder „die brutale Politik Chinas“ bewiesen und jeden Leser, der noch nicht seine Urteilskraft an der Garderobe wertewestlicher Psychose abgegeben hat, zu herzhaftem Lachen gebracht: wer diese selbst auf den oberflächlichen Blick erkennbar fabrizierten, notdürftigst zusammengelogenen Schnurren für seriöse Information hält, hat wohl auch den „Spiegel“ als Indormationsquelle verdient.

Erwischt!

Das Hamburger Fachmagazin für die Gelbe Gefahr hat dem Chinesen auf die krummen Finger geschaut und mal wieder Übles entdeckt:

Der Chines‘, mittlerweile Nummer 1 nicht nur als Industrie- und Technologiemacht, sondern auch auf dem Gebiet der Ökologie, macht das alles nur – wir ahnen es – aus schierer Machtgier!

Umwelt, Lebensqualität, Emissionsreduktion, Rekultivierung von Wüsten und Steppen – all dies ist der kommunistischen Diktatur natürlich scheissegal, denn für sie ist „grüne Politik eine Machtfrage“!

Nein! Doch?! Oh…!!!

Hängen bleibt (und soll es auch): „Alles Schwindel beim Chinesen! Selbst beim Ökothema geht’s den Kommunisten dort nur um ihre MACHT!“

Bei uns hingegen ist grüne Politik bekanntlich ein zutiefst altruistischer Zug unserer weisen politischen Anführer, die sich aus lauter Sorge um unser gutes Leben besonnen haben, die Marktwirtschaft zu bändigen und endlich zum Wohle unseres Planeten und der zukünftigen Generationen gegen Klimawandel und Naturzerstörung angehen. Weiß jeder!

Böse Dinge wie Machtkämpfe und -fragen gibt es in unserer Demokratie im Grunde gar nicht, denn hier wird ja nicht geherrscht, sondern bloß regiert, und zwar zum Wohle aller. Politische Weichenstellungen, Entscheidungen, auch Wahlkämpfe, Kandidatenküren usw. sind also mitnichten „Machtfragen“, sondern lauter Gelegenheiten für ernsthafte Verantwortungsträger, sich im fairen Austausch Gedanken über die Richtung unserer besten aller Welten zu machen.

Beim Chinesen dagegen herrscht Diktatur, zudem noch eine kommunistische, und das ist schon mal per se ganz, ganz schlimm. Dort herrscht mit eiserner Faust der Diktator Xi Jin-Stalin als Alleinherrscher über 1.4 Milliarden bedauernswerte Chinesen – zwar vermittels einer Kommunistischen Partei, aber die ist ebenfalls voll unter seiner Fuchtel und sowieso (wiederum wegen Kommunismus) ein Ausbund diktatorischer Ideologie.

Deshalb kann alles, was der Chinese politisch so treibt, nur Ausdruck von Machtkampf, -streben und -fragen sein! All dies ist bei etwas gutem Freiheitundmarktwirtschaftswillen bereits der Überschrift und dem Foto zu entnehmen und jedem „Spiegel“-Leser sowieso geläufig, weshalb es gar kein Problem ist, dass der Artikel hinter der Paywall des norddeutschen Aufklärungsheftchens versteckt ist.

Nachschlag:

Wie korrekte, weil freiheitlich-demokratische und marktkonforme Umweltpolitik und Klimarettung geht, weiß der „Spiegel“ direkt unter dem Artikel über Chinas üble „Machtfrage“-Tour mit der „grünen Politik“ natürlich auch: der MARKT wird’s richten, und zwar in Form seiner einzig kompetenten Vertreter, der UNTERNEHMEN!

Der „Spiegel“-Leser lernt:

„Grüne Politik“ beim kommunistischen Chinamann: böse, weil Macht und so.

„Grüne Politik“ bei uns: gut, vor allem, wenn wir sie in den bewährten Händen der Firmen und Konzerne lassen!