Geschichten die das Leben schrieb: Home Sweet Home

Gestern fand ein weihnachtliches Treffen des Sozialen Dienstes meiner Arbeitsstätte statt. Vordergründig sollte es die marktwirtschaftlichen Ansprüche an „Teambildung“, Stiftung von Zusammenhalt und persönlicher Kontaktpflege und dergleichen mehr erfüllen, in der Praxis ist es einfach die Gelegenheit, die vom Unternehmen für solche „Events“ zur Verfügung gestellten 25 Euro pro Kopf auf denselben zu hauen.

Mein Erscheinen stieß auf Verwunderung, denn in den vergangenen Jahren hatte ich mich von solchen Treffen ferngehalten. Ich erklärte den anderen, dass ich mich entschieden hätte, einmal zu schauen, was Erdlinge anlässlich solcher Zusammenkünfte so treiben würden – eine Auskunft, die nicht gelogen war und die die Kollegen zufriedenstellte, denn sie bestätigte ihnen das Bild vom schrulligen Teamsenioren mit dem Künstlertick, das sie von mir haben.

Als ich anschließend nach Hause fuhr, stand ich noch ganz unter dem Eindruck der dort stattgefundenen Interaktionen: man gab sich kollegial und kommunikativ, aber die Kommunikation beschränkte sich auf Anekdoten rund ums Trinken und auf die Art von lustigen Episoden und Ereignissen, die der Smalltalk solcher Treffen erfordert.

Heikle Themen v.a. politischer Art wurden – wie auf der Arbeitsstelle – bewusst vermieden. In den Gesprächen herrschte die vorsichtige Rede von Menschen, die seit einigen Jahren in einer gesellschaftlichen Realität leben, wo falsche Meinungen nicht nur geächtet, sondern mit spürbaren Nachteilen verbunden sind. Die Verhältnisse sind so, dass konträre Standpunkte nicht mehr diskutiert werden, sondern in der Regel sofort zu Streit und moralischer Verurteilung führen, sofern der geäußerte Standpunkt abweicht von der offiziell verkündeten regierungsseitig und medial verbreiteten Sichtweise.

Dabei sind die Kollegen allesamt sympathische und patente Menschen (wie man sie überdurchschnittlich häufig in den sozialen Berufen findet) und im direkten Gespräch durchaus in der Lage, den sozialen und politischen Niedergang des Landes, Kriegskurs, Verarmung und Arbeiterverarsche zu erkennen und zu kritisieren (besonders meine russische Kollegin, die natürlich immun ist für die allgegenwärtige russophobe Hysterie). In der Gruppe aber, in der Öffentlichkeit der Arbeitsstelle oder solch semi-privater Treffen, ist jede(r) bemüht, Vorsicht walten zu lassen, nichts „Falsches“ zu sagen und bei kontroversen Themen nicht anzuecken.

Diese die gesellschaftliche Debatte durchdringende Begrenzung und Einengung reicht in die Arbeitskollektive und bis in die Familien und Beziehungen hinein. Jedenfalls war die heutzutage übliche Zurückhaltung, ja Angst, etwas Falsches zu sagen, sich vielleicht sogar als Abweichler vom politischen und medialen Mainstream zu outen, in der Runde zum Greifen spürbar. Dadurch war das Ganze geprägt von einer gewissen Oberflächlichkeit und Beliebigkeit, in der jede(r) darauf achtete, der Fassade zu entsprechen, die er oder sie sich fürs Zurechtkommen in der rauer werdenden Welt aufgebaut hat.

Um all diese unerfreulichen Umstände möglichst wenig ins Bewusstsein dringen zu lassen, sprach man in unterschiedlichem Umfang gekauften und selbstgebrannten alkoholischen Getränken zu, die einige Kollegen stolz zur Verkostung mitgebracht hatten. Auch ich kostete von Himbeerschnaps und Honigmet und fand nichts zu bemängeln an den hochprozentigen Privatbränden meiner Kollegen. Dieser Umstand mag dazu beigetragen haben, dass ich spätabends bei meiner Rückkehr eine höchst seltsame Szene beobachten konnte, die sich direkt vor meinem Zuhause abspielte:

Ein überdimensionierter Hund spazierte alleine und in aller Seelenruhe die D***-Straße entlang, schnüffelte an den Bäumen und schien sich recht gut auszukennen. Ich hatte mich noch nicht von meiner Verwunderung erholt, als es endgültig bizarr wurde: ein gigantischer Kaffeebecher folgte dem Hund auf dem Fuße und zwinkerte mir schelmisch zu. Inzwischen war ich überzeugt, entweder zu halluzinieren oder mal wieder einer Verschiebung des Raum-Zeit-Kontinuums beizuwohnen, mittels derer kurzzeitig Phänomene aus den diversen Quantenrealitäten in unsere Welt gelangen können.

Der Kaffeebecher schwankte also vorüber, aber was dann kam, war noch merkwürdiger in dieser an merkwürdigen Erscheinungen reichen Szenerie vor meiner Haustür. Zunächst hüpfte ein Känguruh vorbei und ließ sich dabei auch nicht von vorüberfahrenden Autos stören (noch rätselhafter: die Autofahrer umgekehrt auch nicht von dem erstaunlich großen australischem Beuteltier).

Dann kam eine Ameise gemächlich anspaziert, aber eine von der Größe eines Pferdes. Nicht nur ihr Körper war um ein Hundertfaches vergrößert im Vergleich zu normalen Ameisen, sondern auch die Laute, die sie vernehmen ließ. Zum ersten Mal hörte ich die Geräusche, die „Sprache“ der Ameisen – eine Art schabendes Krächzen, eindeutig insektoid und ein bißchen unheimlich.

Es wurde dann aber noch unheimlicher. Gevatter Tod selbst erschien, diesmal aus der entgegengesetzten Richtung, und eilte einigermaßen zielstrebig einem – wie ich vermutete – „Kunden“ zu. Er war fast an mir vorüber, als der angstvolle Ausruf eines von dem Anblick erschrockenen nächtlichen Passanten ihn ablenkte und zum Innehalten veranlaßte. Der Passant allerdings hatte sich blitzartig verkrümelt und ich blieb als einziger Zeuge der heiklen Situation übrig.

Ich hatte keine Lust auf ein Gespräch mit dem Sensenmann, meine Zeit war meiner Auffassung nach noch lange nicht gekommen (aber das denkt sicher jeder, dem Freund Hein seine Aufwartung macht). Er hatte mich jedoch schon bemerkt, wandte mir sein Knochengesicht zu und kam immer näher, wie um mich genauer in Augenschein zu nehmen (wenn er denn Augen gehabt hätte). Es war klar, dass ich keinerlei Chance zur Flucht mehr hatte, und außerdem war ich paralysiert wie in einem jener Träume, in denen man angesichts drohender Gefahr kein Glied und keinen Muskel mehr bewegen kann.

Dann aber geschah etwas so Unerklärliches, dass mein Verstand aussetzte und selbst der einfache Vorgang der Wahrnehmung dessen, was sich vor meinen Augen abspielte, mir kaum noch möglich war – so absurd und abrupt war es. Unter der schwarzen Kutte des Knochenmannes nämlich verwandelte sich sein gräßlicher Totenschädel in ein pralles und properes Babygesicht. Das Kleinkind – oder was immer das jetzt war – lächelte mich freundlich, vielleicht auch etwas spöttisch, an und war fast im selben Moment verschwunden, und mit ihm der ganze Spuk auf der D***-Straße.

Ich befand mich plötzlich in meiner Wohnung im oberen Stockwerk, wo mich der Hund schwanzwedelnd begrüßte und alles wie immer wirkte.

Wo die Erft den Rhein begrüßt

Neuss! Das Elend an der Erft!
Neuss! Die Stadt, die jeden nervt,
der im Schrank noch alle Tassen,
hat und nicht vollendet blöde
ist und es nicht fassen
kann, dass dieser Ort der Öde
überhaupt sich „Stadt“ benennt!

Neuss, das nur Misere kennt!
Ein Ort, so langweilig und grässlich,
dessen Innenstadt so hässlich,
dass ein Laden nach dem andern
sich entscheidet abzuwandern
und der hier verblieb‘ne Rest
gezwungen ist, beim Schützenfest
– misslingt‘s ihm, vorher wegzulaufen –
drei Tage lang sich zu besaufen.

Neuss, du weißt, ich spreche wahr.
“Ich grüße dich, Novesia!“

Geschichten die das Leben schrieb (bzw. zeichnete): Belsenplatz

Direkt bei mir um die Ecke liegt der Belsenplatz, ein Verkehrsknotenpunkt in Oberkassel, an dem Busse und Straßenbahn aus allen Richtungen halten, sich umschauen und auf Fahrgäste warten, um anschließend weiterzufahren nach Neuss, Krefeld, rüber in die Innenstadt oder in andere unbekannte, rätselhafte und seltsame Gefilde. 

Wenn man in die falsche – manche sagen „in die richtige“ – Straßenbahn einsteigt, gerät man gelegentlich in eine Art Zeitdilatation, die einen in eine parallel Realität befördert, wo sich Häuser bewegen, Menschen fliegen und generell Dinge nicht das sind, was sie zu sein scheinen.

Wer das Glück hat, Zeuge dieser erstaunlichen Begebenheiten zu werden, darf sich als Gesegneter des Daseins bezeichnen. Aber er kann’s auch lassen und wieder nach Hause gehen.

Sumpf-News

Das sehr gute und informative Substack-Blog „Events in Ukraine“ des unabhängigen ukrainischen Journalisten Peter Korotaev informiert heute mal wieder akkurat und einsichtig über die Verstrickungen und Machtspiele in der staatgewordenen Korruptionsarena namens „Ukraine“.

Dieses erbarmungswürdige Land – seit der Auflösung und der Unabhängigkeit ein ultrakrimineller Sumpf von Oligarchenbereicherung und Massenelend, von Betrug, Abgreiferei und Gewalt – eignete sich natürlich wie kein anderes, vom Kollektiven Westen als militärischer und ideologischer Rammbock gegen Russland eingesetzt zu werden.

Zu groß die Gier der Kompradorenbourgeoisie, zu fanatisch der Russenhass der westukrainischen Bandera-Nazis, als dass die Maidan-Putschisten dieser Aufforderung zur Bereicherung (bei gleichzeitiger Befriedigung ihrer russophoben Kriegslust) widerstehen konnten.

„In der vergangenen Woche haben ukrainische Politiker eine Reihe eher pazifistischer Narrative verbreitet.

Gestern machte der ehemalige Außenminister Dmytro Kuleba den kürzlich entlassenen Yermak für das Scheitern der Friedensverhandlungen verantwortlich und forderte einen Waffenstillstand, um die ukrainische Staatlichkeit zu bewahren:

„Es wird sehr schwierig werden. Es wird schwierig sein, sich mit der Realität abzufinden. Wir stehen vor einer sehr, sehr schwierigen Zeit, in der wir eine sehr, sehr bittere Wahrheit akzeptieren müssen. Instagram-Posts oder Slogans werden uns nicht retten. Es wird sehr schmerzhaft sein, diese Realität zu akzeptieren, aber wir werden in der Lage sein, eine normale Zukunft aufzubauen.

Die Weigerung, die Realität anzuerkennen, wird uns zurückhalten. Vor der Ukraine liegt eine taktische Niederlage, aber ein strategischer Sieg. Taktisch – weil es im Moment unangenehm sein wird. Aber wenn wir uns ansehen, womit diese Invasion begonnen hat, nämlich mit dem Wunsch, uns als Staat zu zerstören, uns als Nation zu zerstören …“

Kulebas Aussagen über Jermak und die Friedensgespräche sind besonders interessant. Kulebas Entlassung als Außenminister im Jahr 2024 wurde weithin als Jermaks Werk angesehen. Jermak war schon immer von der Außenpolitik besessen, und das Außenministerium war aufgrund Jermaks Gewohnheit, eigene geheime Verhandlungen mit Russland und den USA zu führen, stets machtlos. Ich habe hier darüber geschrieben, wie Jermak 2019 zum ersten Mal an die Macht kam – dies geschah aufgrund seiner geheimen Gespräche mit Rudy Giulani und Dmitri Kosak.

Kuleba behauptet, er habe sich für engere Beziehungen zu Jared Kushner eingesetzt, der angeblich eine „pro-ukrainischere” Stimme hätte sein können. Yermak lehnte die Initiative ab und behauptete, seine Beziehungen zu Mike Pompeo seien der wahre Schlüssel, um Trumps Herz zu gewinnen. (…)

Viele haben einen Zusammenhang zwischen dieser Entscheidung und Pompeos Erwerb einer Reihe lukrativer Vermögenswerte in der Ukraine im vergangenen Jahr hergestellt. Zunächst gab es 2023 die Nachricht, dass Pompeo Aufsichtsratsmitglied bei Kyivstar, dem größten Telekommunikationsunternehmen der Ukraine, wurde.
Und im November wurde bekannt, dass Pompeo im Vorstand von Fire Point, dem führenden Verteidigungskonzern der Ukraine, sitzt.

Fire Point ist ein Unternehmen, das 2023 aus dem Nichts auftauchte und von einer jungen Frau mit Erfahrung in konkreten Kunstformen geführt wird. Aber 2024 erhielt Fire Point die meisten Haushaltsmittel aller Unternehmen – ein Drittel aller Verteidigungsausgaben.

Viele ukrainische Militaristen glauben, dass das Unternehmen überteuerte Metallklumpen produziert, die kaum funktionieren. Die Europäer, Gott segne sie, investieren weiterhin ihr Geld in das Unternehmen – beispielsweise durch den Zugang zu einem kürzlich abgeschlossenen „Deal” mit den Deutschen im Wert von 5 Milliarden Euro.

Viele haben auf die berufliche Laufbahn des Managements von Fire Point hingewiesen. Das Management von Fire Point hat zwar keine Erfahrung mit Drohnen, aber dafür im Showbusiness. Vor 2022 arbeiteten sie mit Zelenskys Comedy-Studio Kvartal 95 zusammen. Nicht nur das, sie standen auch dem Leiter der Präsidialverwaltung von Selenskyj, dem Filmproduzenten Andriy Yermak, nahe. Dieselben Antikorruptionsbehörden, die Yermak durchsucht und zum Rücktritt gezwungen haben, haben im Laufe des Jahres auch gegen Fire Point ermittelt.

Wie auch immer, die ukrainische Korruption, ermöglicht durch die Amerikaner, ist eine parteiübergreifende Geschichte, die so alt ist wie die Zeit selbst. Die Verbindung zu Pompeo ist aus einem anderen Grund interessant. Kulebas Vorwurf an Yermak, die Friedensgespräche ruiniert zu haben, ist Teil einer zunehmenden Erzählung, dass Yermak der böse Berater war, der Selenskyj daran hinderte, Frieden in die Ukraine zu bringen. Und nach Yermaks Rücktritt am Wochenende scheint der Weg für Selenskyj frei zu sein, um die Friedensverhandlungen voranzubringen.

(…)

Persönlich halte ich es für ziemlich albern, Yermak zum Sündenbock für alles Böse zu machen. Der wahre Grund, warum ukrainische Beamte zunehmend offen für die von Moskau geforderten Opfer sind, hat weniger mit Intrigen in Kiew zu tun als vielmehr mit den Kämpfen an der Front. Mit diesen Kämpfen werden wir uns heute beschäftigen.

Frontlinien

Laut DeepState, der wichtigsten militärischen Kartierungsquelle der Ukraine, haben russische Truppen im November doppelt so viel Land erobert wie im September – 505 Quadratkilometer. Das ist fast so viel wie der Höchststand von Juni bis Juli 2025 (556 und 564 Kilometer). Im November 2024, als die russische Armee das größte Gebiet seit Anfang 2022 eroberte, gingen 730 Quadratkilometer verloren. Beachten Sie, dass andere Kartierungsressourcen der Meinung sind, dass DeepState die russischen Vorstöße systematisch unterschätzt.“

https://open.substack.com/pub/eventsinukraine/p/ai-lies-frontlines-slide?r=ljeix&utm_medium=ios

„Der Johnny kommt!! Ach nee, der Russe!!“

Achja, unsere Politiker…

Johnny Nasepuhl ist einer der unterhaltsamsten von ihnen. Ein Comedian, der uns das schmerzlich vermißte 360-Grad-Lenchen und ihre legendären Beiträge zur deutschen Humorkultur dann doch allmählich vergessen lässt.

Johnny hat, im Gegensatz zu seiner Vorgängerin, das betreten-gravitätische Gesichtsfaltenvertiefen bei seinen Stand-up Auftritten einfach noch besser drauf, und sein sorgenvoll-bedenkenträgerischer Dackelblick, während er sinnfreie Fantasiesätze aufsagt, ist unbezahlbar.

Von daher gilt Johnny‘s „Der Russe kommt“-Nummer von 2025 bereits jetzt als neuer Klassiker politischen Kabaretts, die unter Experten und Fans zurecht Kultstatus genießt.

Man muss ihm einfach wünschen, dass sein Einsatz an der Humorfront demnächst mit einem einträglichen Posten bei Rheinmetall, Airbus Defence & Space oder KNDS belohnt wird.

Screenshot

Einfach fühlen (statt denken)

Ein Plakat, das einem derzeit in Düsseldorf häufig begegnet. Es bewirbt ein Benefizkonzert, das wohl alle Jahre wieder veranstaltet wird. Interessant in diesem Zusammenhang ist weniger die Veranstaltung selber als der Slogan des Veranstaltungsortes, der renommierten Düsseldorfer Tonhalle: „Einfach fühlen“ soll man das Dargebotene, was immer das auch gerade ist.

Und das scheint mir symptomatisch für den gesamten gefühligen Zeitgeist, der sich freiwillig vom Denken, erst recht vom Nachdenken, verabschiedet hat, um ganz im Hier und Jetzt, im Moment, im Genuss des Augenblicks aufzugehen (im Grunde einer Losung von Esoterikern und sonstig spirituell Bewegten).

„Einfach fühlen“ – das Leben ist hart genug! Die Zumutungen, die von allem Seiten auf einen einstürmen, multiplizieren sich ständig, es wird immer schwieriger über die Runden zu kommen. Krieg liegt in der Luft und gerade hier wird von Staat und Regierung gefordert, das Denken einzustellen und sich ganz aufs Gefühl, nämlich die Moral, zu verlassen. Wie die geht, buchstabiert einem die Regierung vor: „Der Russe ist böse und darum brauchen wir Krieg.“

Das sollen wir „einfach fühlen“. Leider – aus Regierungssicht – tun das immer noch viel zu wenige Deutsche, wodurch es an der geforderten Kriegsbereitschaft mangelt. Dem abzuhelfen, haben Staat, Kapital und Nation die botmäßigen und willfährigen Medien eingespannt, bzw.. diese kommen freiwillig und mit (Geschütz-)Feuereifer herbei geeilt, um die Bundesbürger entsprechend zu bearbeiten.

„Einfach fühlen“, dann wird’s schon mit dem Endsieg.