Johnny Nasepuhl ist einer der unterhaltsamsten von ihnen. Ein Comedian, der uns das schmerzlich vermißte 360-Grad-Lenchen und ihre legendären Beiträge zur deutschen Humorkultur dann doch allmählich vergessen lässt.
Johnny hat, im Gegensatz zu seiner Vorgängerin, das betreten-gravitätische Gesichtsfaltenvertiefen bei seinen Stand-up Auftritten einfach noch besser drauf, und sein sorgenvoll-bedenkenträgerischer Dackelblick, während er sinnfreie Fantasiesätze aufsagt, ist unbezahlbar.
Von daher gilt Johnny‘s „Der Russe kommt“-Nummer von 2025 bereits jetzt als neuer Klassiker politischen Kabaretts, die unter Experten und Fans zurecht Kultstatus genießt.
Man muss ihm einfach wünschen, dass sein Einsatz an der Humorfront demnächst mit einem einträglichen Posten bei Rheinmetall, Airbus Defence & Space oder KNDS belohnt wird.
Deutschland 2025: Kriegsminister Pistorius klärt darüber auf, dass deutsche Soldaten wieder bereit sein müssen, Russen zu töten; Außenminister Wadephul gibt zu Protokoll, dass Russland schon immer unser Feind gewesen sei; Generalmajor Freuding will mit weitreichenden Cruise Missiles Ziele tief im Inneren Russlands treffen; Kanzler Merz schließlich spricht von Krieg und behauptet, dass Russland uns bereits angreife.
Die Protagonisten des Vierten Reiches haben Blut geleckt, es aber mit ihren Tiernamen-Panzern und Angriffswaffen für ihre ideologischen und praktischen Waffenbrüder bisher gerade mal in die Ukraine geschafft. Am liebsten würden sie vermutlich ihre Bundeswehrmacht wieder in Moskau sehen.
Zur Erinnerung für die säbelrasselnden Berliner Machthaber hier ein kurzes Filmchen über das erste und einzige Mal, an dem deutschen Soldaten in Moskau marschierten:
Hannsi „Knitterface“ Nasepuhl, Nachfolger von Annalena Baerbock und diplomatisch betrachtet der nahtlose Übergang zu einer noch katastrophaleren „Außenpolitik“, besucht das neonazistische Regime in Kiew und schwört den Geistesverwandten im Bandera-Staat mal wieder im Namen Deutschlands unverbrüchliche Treue und Waffenbrüderschaft.
Anschließend rühmt die bellizistische Fehlbesetzung im Auswärtigen Amt den Einsatz des ukrainischen NATO-Rammbocks gegen Russland und betont, wie sehr BRD und „Ukraine“ beim Russenbekriegen an einem Strang ziehen:
Das kann ich als Bürger, der die Entscheidungen dieser Kriegsprediger auszubaden hat, nicht unkommentiert stehen lassen:
Mut wobei?
Beim Menschen verbrennen und erschießen (Odessa, 2. Mai 2024 – Täter bekannt und bis heute nie zur Verantwortung gezogen)?
Beim Bombardieren der russischen Bevölkerung im Donbas ab 2014?
Bei der landesweiten Errichtung von Statuen für die Kriegsverbrecher und NS-Kollaborateure Bandera und Schuchewitsch, den heutigen NATIONALHELDEN der Ukraine?
Und Widerstandskraft wogegen?
Gegen jede Diplomatie zur Beendigung des Stellvertreterkrieges gegen Russland?
Gegen die sogar in der Ukraine gesetzlich verankerte Verpflichtung, Angehörigen gefallener Soldaten eine Entschädigungssumme zu zahlen?
Gegen das Völkerrecht, das die terroristische Angriffe auf die Zivilbevölkerung, die das Wesen der „hybriden Kriegführung“ des Kiewer Regimes ausmachen, verbietet?
Die Kollaboration der Bundesregierung mit dem neonazistischen Regime in Kiew, dessen Bewaffnung und Alimentierung, wird mehrheitlich von der Bevölkerung der Bundesrepublik abgelehnt.
Außenminister Wadephul, bekennender Russlandhasser („Russland wird immer unser Feind sein“) ist mit seinem Bellizismus und der Komplizenschaft mit dem korrupten Regime des illegitimen Kiewer Machthabers eine akute Gefahr für Deutschlands Sicherheit.
Wadephul und die Bundesregierung führen Deutschland in einen Krieg gegen Russland hinein, anstatt das Gespräch und den Ausgleich mit der Macht zu suchen, die die deutsche „Wiedervereinigung“ erst möglich gemacht hat.
Seine aggressive und desaströse Anti-Diplomatie unterbietet sogar noch den bisherigen Tiefpunkt deutscher Außenpolitik unter Annalena „Wir sind im Krieg mit Russland“ Baerbock.
Er und die Bundesregierung haben uns Bürger als Geiseln genommen für ihre wahnwitzige Konfrontations- und Kriegspolitik.
Für den Frieden in Europa und das Überleben Deutschland kann (und muss) man nur hoffen, dass die derzeitigen Berliner Machthaber die Legislaturperiode nicht beenden und bald abtreten müssen.