„Wir sind Kriegspartei, als Wirtschaftskriegspartei. Man muss das so klar sagen: wir werden dadurch ärmer werden. Ich glaube, nein ich bin mir sicher, das wir bereit sind diesen Preis zu zahlen. Der ist ja gegenüber dem Leiden in der Ukraine klein genug“
Der grüne Standortpolitiker vergisst zu erwähnen, dass er und seinesgleichen, vor allem auch die Grüne Partei, das Leiden in der Ukraine erst verursacht haben: durch den bedingungslosen transatlantischen Kurs der Unterstützung des Staatsstreichs 2014, durch die Verharmlosung der Nazi-Ideologie als Basis des ukrainischen Putschregimes und durch aktiven Mithilfe bei der Aufrüstung der ukrainischen Armee für den NATO-Krieg gegen Russland.
Aber was schert es einen deutschen Ökoimperialisten, der endlich mit Russland abzurechnen gedenkt. Sowas muss „diesen Preis“ – Verarmung und Deindustrialiserung – einfach wert sein, so wie es der Ukraine bis zum letzten Ukrainer wert sein muss, von den USA und der NATO für den Krieg gegen Russlnd geopfert zu werden.
„In Frankreich, in dessen Hauptstadt der Name der Metrostation „Stalingrad“ nie geändert wurde, ist auch 2023 der 8. Mai, die „Fête de la Victoire“, ein gesetzlicher Feiertag. In Berlin hatte dagegen der damalige Senat aus SPD, Grünen und Die Linke vor einem Jahr verboten, am 8. und 9. Mai sowjetische Fahnen zu zeigen, und das mit einem riesigen Polizeiaufgebot durchgesetzt. Sie wollen sich den Marsch in ihren nächsten Weltkrieg nicht stören lassen. Um so wichtiger ist es, an diesen beiden Tagen 2023 zu bekunden: Dank euch, Befreier!“
Interessanter UZ-Artikel über Anton Ackermann, einen deutschen Kommunisten, der sich und seiner Sache stets treu geblieben ist, der schon als Jugendlicher im RFB aktiv war, 1926 in die KPD eintrat und – ausgebildet in Moskau – den illegalen antifaschistischen Kampf in Deutschland organisierte.
Er war Mitglied des NKFD und in der jungen DDR in hohen staatlichen Positionen tätig – bis er es mit den Bürokraten der russischen Führungsmacht und den SED-Gartenzwergsozialisten zu tun bekam.
1973 wählt der krebskranke Ackermann den Freitod.
Guter Mann in schwieriger Zeit. Kein schönes Kapitel des deutschen Sozialismusversuches. Aber eines, das man zur Kenntnis nehmen sollte, um den nächsten Anlauf eines deutschen Weges zum Sozialismus nicht wieder zu versauen durch Bürokratismus, Dirigismus und Verzicht auf eigenes Denken zugunsten dogmatischer Rechthabereien.
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„Kurz vor der Vereinigung von KPD und SPD zur SED am 21. April 1946 erschien im ersten Heft der Zeitschrift „Einheit“ Anfang Februar 1946 Ackermanns theoretischer Artikel „Gibt es einen besonderen deutschen Weg zum Sozialismus?“. Die Grundgedanken dieses Textes, den er im Auftrag und mit Zustimmung der KPD-Führung erarbeitet hatte, finden sich in vielen Veröffentlichungen der KPD und im Programm „Grundsätze und Ziele“ der SED. (…)
1948, als der Kampf gegen die „Titoisten“ ausgerufen wurde, musste Ackermann auf der 13. Tagung des Parteivorstands der SED öffentlich Buße tun (…)
Nach dem 17. Juni 1953 wurde er unter falschen Anschuldigungen aller politischen Ämter enthoben und später auch aus dem ZK der SED entfernt, verbunden mit einer strengen Rüge wegen angeblicher „Fraktionstätigkeit“. (…)
Ackermann wurde nicht mehr gestattet, seine reichen Erfahrungen – theoretisch aufgearbeitet – zu veröffentlichen. Sein Wunsch, über die Auffassung des Sozialismus bei Karl Marx, Friedrich Engels und Lenin und entsprechend den gemachten Erfahrungen zu schreiben, wurde von Erich Honecker abgelehnt, weil das als Polemik gegen Walter Ulbricht hätte aufgefasst werden können. Er erklärte Ackermann gegenüber allerdings auch: „Wir wissen, dass du nicht der Erfinder des deutschen Weges zum Sozialismus warst. Aber die alten Geschichten können wir nicht wieder aufwühlen.“
Ich weiß nicht, ich weiß nicht… irgendwie scheinen mir diese beiden Schlagzeilen zusammenzuhängen. Als bestünde eine Korrelation zwischen beiden Meldungen…. Ich komm nicht drauf, aber mir ist so, als hätten sie teilweise den gleichen Inhalt…
In den Vereinigten Staaten ist der Posten des Außenministers nicht wie in Deutschland mit einem dummen und inkompetenten Menschen besetzt, sondern mit einem dummen, inkompetenten und kriminellem Menschen.
Im Gegensatz zu Anna-Lena Baerbocks politmoralischer Bigotterie allerdings weist Anthony Blinkens Dummheit die gerissenen Züge der bauernschlauen „Street smartness“ auf, die für Verbrecherkarriereren so nützlich ist.
Blinken hat während des US-Wahlkampfes in Zusammenarbeit mit dem FBI die „Hunter Laptop“ Affaire als russische Desinformation bezeichnet, Berichte darüber unterdrückt und damit die Wahl 2020 in einer Weise beeinflusst, die möglicherweise entscheidend war für den knappen Sieg Bidens.
Auf Hunter Bidens Laptop fanden sich neben Aufnahmen von Crack-Konsum und Sex mit Prostituierten geschäftliche Unterlagen, die eine Verwicklung des derzeitigen US-Präsidenten im die Geschäfte seines Sohnes zumindest naheliegen (Joe Biden war Obamas Mann für die Ukraine nach dem US-inszenierten Putsch 2014; die Biden-Familie ist in mehrfacher Millionenhöhe an Geschäften in der Ukraine beteiligt und Hunter Biden wurde auf Druck seines Vaters für ein „Gehalt“ von 50.000$ im Monat in den Vorstand des ukrainischen Energiekonzerns Burisma eingesetzt).
Das FBI wiederum half im Wahlkampf 2020, die „Hunter Biden Laptop“ Affäre zu unterdrücken und alle Versuche, darüber zu berichten, als „russische Desinformation“ zu diskreditieren. Vor allem aber streute Anthony Blinken, damals Wahlkampfleiter des Biden-Teams, diese Version. Blinken belog also bewusst die amerikanische Öffentlichkeit, unterdrückte belastendes Material, vereitelte Strafverfolgung und griff massiv in die US-Wahlen ein. Er veranlasste 51 US-Geheimdienstmitarbeiter, einen „Offenen Brief“ zu verfassen, der wahrheitswidrig die „Russische Einmischung“-Behauptung unterstütze.
Jetzt zu dem Video von Garland Nixon über diese Geschichte:
Nixon hat eine Karriere in der US-Strafverfolgung hinter sich. Er leitete Ermittlungsstäbe und ist Forensiker; unter anderem ist er in „statement analysis“ geschult, also der Analyse von Aussagen Tatverdächtiger, Zeugen, Verbrechensbeteiligter usw.
In diesem Beitrag zerpflückt er sehr genüßlich die offenkundigen Lügen, mit denen sich der US-Außenminister aus einer Befragung herauszuwinden versucht. Blinkens weicht aus, stammelt verräterisch, versucht seine verbalen Ablenkungsmanöver und beantwortet schließlich aus der Not, beim Lügen ertappt zu werden,eine Frage einfach nicht mit dem Hinweis auf die wichtigen Aufgaben, die er zu erledigen hatte.
Köstlich für diejenigen, die gut Englisch verstehen und hochinteressant für Fans von CSI-Serien. Für Anthony Blinken jedenfalls wird die Luft dünn. Auch wenn die kriminellen Neocon-Viererbande Biden, Blinken, Sullivan, Nuland noch die Kommandohöhen der US-Politik innezuhaben scheint, werden sich auch in den Vereinigten Staaten mit Sicherheit politische Kreise finden, die verfassungsmäßiges Verhalten der politischen Führer offenem kriminellem Nadeln vorziehen…..
Laut Garland Nixon und anderen Beobachtern mehren sich zur Zeit die Anzeichen, dass v.a. die Geheimdienst-Community die NeoCons in State Department und White House aus ganzem Herzen hasst. Aus diesen Kreisen wurde bereits der Nordstream-Terroranschlag der US-Regierung an Symour Hersh durchgestochen. Ob der demente Biden, der gerade seine erneute Bewerbung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten verkündet hat, tatsächlich nächstes Jahr noch zur Wahl stehen wird, bleibt angesichts all dieser Entwicklungen abzuwarten.
Krieg für „unsere Werte“: Bundeswehrreklame für die ganz Dummen. Wenn die staatlichen Ideologen „nach Nordstream“ noch glauben, mit dem Wertequatsch punkten zu können, haben sie echt den Schuss (bzw. die unterseeische Explosion) nicht gehört.
Im Krieg ist der ganze Quatsch so schnell vorbei wie man „Gender & Diversity“ sagen kann.
Dann besinnt sich Vater Staat, der in Friedenszeiten so tut, als könne er für seine Untertanen die biologischen Gesetze außer Kraft setzen, ganz schnell wieder auf das biologische Geschlecht, dass er und seine Ideologen sonst abstreiten.
Schöne und verräterische Auskunft über staatliche Interessen und ideologische Verlogenheit.