Der Konflikt in der Ukraine ist nur eine Folge des aggressiven Vorgehens des globalen Westens gegen Russland

Während der Westen im ukrainischen Stellvertreterkrieg weiter eskaliert (als neuestes scheint kürzlich eine Bundeswehr- Panzerbesatzung beim aktiven Fronteinsatz erwischt worden zu sein), schaut Russland sich das Ganze an und zieht seine Schlüsse aus dem unbedingten Willen des kollektiven Westens, auf jeden Fall den Krieg gegen die Russische Föderation fortzusetzen.

Die nach außen vorgetragenen verlogenen Erklärungen der NATO-Kriegsherren, nach denen sie „nur der Ukraine helfen, sich selbst zu verteidigen“, täuschen Russlands politische Führung und strategischen Denkfabriken nicht:

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„Elena Panina, Direktorin des Instituts für internationale strategische Studien:

‚RAND Corporation: Die Risiken einer Eskalation in der Ukraine drohen für die NATO viel höher zu sein als in früheren Konflikten.‘

Im Prinzip dreht sich die ganze Debatte um zwei Postulate, die zuvor vom scheidenden Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff der US-Streitkräfte, General Mark Milley, formuliert wurden:

Der Konflikt darf nicht über die geografischen Grenzen der Ukraine hinausgehen und Russlands Übergang zum Einsatz von Atomwaffen.

Dass die NATO über die Ukraine einen Stellvertreterkrieg mit einer nuklearen Supermacht führt, birgt natürlich größere Risiken für den Block als die Verfolgung von Terroristen durch Wüsten und Berge.

Übrigens hat der Westen sehr direkt an der Entstehung bestimmter internationaler Terrororganisationen mitgewirkt.

Ein charakteristisches Detail. RAND vermeidet in seiner Studie sorgfältig die Tatsache, dass es der Westen ist, der hinter der zunehmenden Eskalation des Konflikts in der Ukraine steht – durch die Ausstattung mit immer fortschrittlicheren Waffensystemen mit großer Reichweite sowie durch die Auswahl von Zielen tief im Territorium der Russischen Föderation und durch die Vorbereitung und den Abschuss dieser Angriffe .

Gleichzeitig hat bereits die Annäherung der militärischen Infrastruktur der NATO an die Grenzen Russlands eine Eskalation unausweichlich gemacht. Denn die andere Option – die Kapitulation – ist für unser Land inakzeptabel.

Leider scheint RAND nie anzuerkennen, dass der Konflikt in der Ukraine nur eine Folge des aggressiven Vorgehens des globalen Westens gegen Russland ist.

Das erklärt die ganze Wahrsagerei des amerikanischen Analysezentrums, damit Amerika und seine NATO-Verbündeten, die die Eskalation vorantreiben, nicht erwischt werden. Als wichtiges Instrument wird hier sogar die Fähigkeit genannt, „diplomatische und militärische Kommunikationskanäle mit der Russischen Föderation aufrechtzuerhalten, die die Eskalationsspirale stoppen könnten.“

Mit anderen Worten, der Westen beabsichtigt, weiterhin Russlands lebenswichtige Interessen anzugreifen und gleichzeitig seine militärisch-politische Führung am Telefon einzulullen: Sie sagen, es geschehe nichts Schlimmes.

Für uns gibt es nur ein Rezept: „Ihr werdet sie an ihren Taten erkennen.“ Urteilt nach Taten, nicht nach Worten. Und handelt entsprechend.“

Quelle: https://t.me/s/EvPanina/11201

Nuklearer Krieg: letzte Option für die Biden Crime Family und die NeoCons im State Department?

Dimitri Medwedew erinnert die amerikanischen Machthaber daran, dass die russische Nukleardorktrin für den hypothetischen Fall der Besetzung und Annektion russischen Bodens keine andere Lösung als den Einsatz nuklearer Waffen vorsieht. Da Russland seit September 2022 vier neue Gebiete in die Russische Föderation aufgenommen hat, folglich auch diese „russisches Land“ sind (die Krim sowieso), darf sich kein Feind Russlands Illusionen über die Konsequenzen machen, falls die erklärten Kriegsziele der ukrainischen NATO-Armee und des Kiewer Regimes (Rückeroberung der Krim und der vier jetzt russischen ehemaligen ukrainischen Oblaste) – zum Beispiel durch einen allerdings extrem unwahrscheinlichen Erfolg der ukrainischen „Gegenoffensive“ – erreicht würden.

 Ray McGovern hält die Aussage Dimitri Medwedews (siehe Abbildung) für eine deutliche Warnung an die NeoCons um Biden und an Biden selbst (in dem Maße, in dem der demente US-Präsident Warnungen dieser Art überhaupt erfassen kann).

McGovern über Bidens engste Entourage, also Blinken, Sullivan, Nuland (seit kurzem Nummer Zwei im State Department): „verrückt“ und Kriminelle. Blinken und Sullivan sind nachweislich in Manipulationsversuche der Wahlen 2020 und (in Sullivan‘s Fall) 2016 involviert, Nuland ist Drahtzieherin des Staatstreiches in der Ukraine 2014. Alle drei, außerdem Biden selbst, sind verantwortlich für den terroristischen Anschlag auf die Nordstream-Pilelines im September 2022.

Joe Biden und Sohn Hunter Biden haben beide Schmiergelder im Zusammenhang mit dem ukrainischen Projekt angenommen und könnten dafür, wenn und falls Trump in den kommenden Wahlen zum zweiten Mal gewählt wird und die Republikaner die Mehrheit im Kongreß erringen, vor Gericht und in Haft kommen.

Laut McGovern Grund genug für so korrupte wie skrupellose Machthaber wie Biden und seine NeoCon-Truppe, buchstäblich ALLES zu inszenieren, um ihre Abwahl zu verhindern und dem amerikanischen Volk eine Geschichte zu präsentieren, die es alles andere vergessen und sich hinter die Machthaber Scharen läßt. Die eiligst hinter dem Ofen hervorgezogene UFO-Erzählung ist da beileibe noch nicht das Ende der Fahnenstange. 

Bei „Irren“ (McGovern) vom Schlage der Blinkens, Sullivans, Nulands muß damit gerechnet werden, dass sie auch einen nuklearen Krieg einkalkulieren und provozieren könnten, um ihre Spuren zu verwischen. In US-Neoconkreisen wird seit geraumer Zeit vom Einsatz „taktischer Nuklearwaffen“ geraunt.

DESHALB die Ansage Medwedews.

Geschichten, die das Leben schrieb: Wie die Weimarer Grünen mir möglicherweise zu 50 Tagen Klausur auf Staatskosten verhelfen

Als ich letztes Jahr im November ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Düsseldorf erhielt, in dem mir ein Verstoß gegen irgendeinen der neu gestalteten und verschärften Gesinnungsjustizparagraphen des Strafgesetzbuches vorgeworfen wurde, dachte ich zunächst an einen schlechten Scherz. Zumal ich in einer GESCHLOSSENEN Facebook-Gruppe („Weimar around the World“) einen bellizistischen Beitrag eines grünen Weimarer Stadtverordneten „pro-russisch“ kommentiert hatte – und zwar in einer vergleichsweise harmlosen Art. Meine sonstigen ÖFFENTLICHEN Beiträge zu diesem Thema sind in der Regel um einiges schärfer und eindeutiger.

Wie auch immer, auf anwaltlichen Rat hin beschloss ich, die Sache auszusitzen und dachte, nachdem ich bis jetzt nichts mehr von der Staatsanwaltschaft gehört hatte, die Geschichte hätte sich erledigt. Hat sie aber nicht.

Mein staatsgefährdendes Gedankenverbrechen, das nach Ansicht der Staatsanwaltschaft „geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, ist der politischen Justiz eine Strafe von 3.500,00 Euro wert. Soviel finanziellen Schmerz meint man, mir zufügen zu müssen, damit ich es nicht wage, noch einmal den NATO-Krieg gegen Russland auf verbotene Weise zu kommentieren.

(Das muss diese Meinungsfreiheit sein, für die die politischen Auftraggeber der Judikative u.a. einen Krieg in der Ukraine führen, bzw. von den ukrainischen Nazi-Verbänden führen lassen.)

Da ich weder das Geld noch die Absicht habe, für eine politische Stellungnahme zu einer Angelegenheit, die von der Natur der Sache her schon kontrovers diskutiert wird – und die außerdem den Tatsachen entspricht – 3.500,00 Euro (oder IRGENDEINE Summe) zu bezahlen, wird die Geschichte nun weiter gehen. Wie? Keine Ahnung.

Zunächst mal zum Anwalt, vielleicht ins Gefängnis. Denn lieber sitze ich die fünfzig Tage auf Staatskosten bei freier Kost und Logis in einer Justizvollzugsanstalt ab, als dass ich auch nur einen Cent Strafe für Meinungsäußerung zahle.

Im Grunde gar keine schlechte Option, wenn ich’s recht bedenke: ich könnte als Insasse einer Klausurzelle in einem staatlichen Knast all die komplexen und langwierigen Zeichnungen der Oberkasseler Plätze fertigstellen, die ich mir vorgenommen habe! Insofern würden mir die ökofaschistischen Inquisitoren der Weimarer „Grünen“ noch einen Gefallen getan haben.

Return of the Nazi-Zombies

DAS machen die NATO- und UkroNazies aus dem Land, das bisher als Ukraine bekannt war:

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„Die Washington Post schreibt: Die vollständige Entminung der Ukraine wird 757 Jahre dauern, vorausgesetzt, sie wird von 500 Pionierteams durchgeführt.

Die Kosten für diese Arbeiten werden nach Schätzungen der Weltbank zwischen 2 und 8 Dollar pro Quadratmeter liegen und in den nächsten 10 Jahren 37,4 Milliarden Dollar kosten.“

Quelle: https://t.me/s/ukr_leaks_eng

Krieg in Kiew, kein Krieg in Kiew

Ein erstaunlicher und sehr guter Artikel von Andrej Vajra (keine Ahnung, wer das ist, aber in Russland scheint er einigermaßen bekannt zu sein; auf dem Foto der Mann rechts, im grauen T-Shirt) kursiert in den Telegram-Kanälen, die den ukrainischen Krieg der NATO gegen Russland kommentieren.

Er beschreibt die seltsame und irreale Gewöhnung, die beinahe nonchalante Ignoranz, mit der ukrainische Bürger in Kiew den Krieg wahrnehmen.

(„Peremogi“ scheint eine Straße in Kiew zu sein. Die Anspielung darauf im Text erschließen sich mir nicht so recht.)

Andrew Vajra :

„Mit Neugierde habe ich nicht so sehr zugehört, sondern Gordons jüngstes Gespräch mit Arestovich verfolgt. Es war interessanter, zuzusehen. Sie spazierten zwei Stunden lang durch das Zentrum von Kiew. Dort, wo ich einst spazieren ging. Warum ist das interessant? Die Stadt ist im Sommer entspannt. Sonne, Hitze, Hitze, Strände, Restaurants… Wenn man nicht bedenkt, dass am Rande der Hauptstadt mobilisiert wird, dann lebt Kiew im Allgemeinen so, wie es immer gelebt hat. Es gibt einige Schwierigkeiten, aber im Allgemeinen ist alles in Ordnung.

Daher auch der ungebremste Optimismus der ukrainischen Bürger. Es gibt einen Krieg, aber es gibt keinen Krieg. Manchmal kommt etwas an (gemeint sind Einschläge von Raketen und Drohnen – KS), aber das gilt nur für militärische Einrichtungen. Für die ukrainischen Bürger sind die Russen viel sicherer als die ukrainische Luftabwehr. Die Russen sind für sie keine reale, sondern eine spekulative Bedrohung. So ein zahnloser Feind, den die Ukrainer sehr bald mit einem Finger besiegen werden. Dem kleinen Finger.

„Bewertungs“-Umfrage durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass in der Ukraine, 32% glauben, dass Kiew braucht sechs Monate oder ein Jahr zu gewinnen, 30% – mehr als ein Jahr, und 17% glauben, dass mehrere Monate oder weniger erforderlich sind, um es zu erreichen. Nur 1 % der ukrainischen Bürger glaubt nicht an den Sieg der Ukraine. Wenn wir davon ausgehen, was in den Köpfen der meisten meiner Bekannten in der Ukraine vorgeht, dann spiegeln die Ergebnisse der Umfrage insgesamt die psychische Realität wider. Sie glauben wirklich an ihren unvermeidlichen Sieg. Mit freundlichen Grüßen.

Jeder ist an wachsende Friedhöfe gewöhnt. An Razzien von Militärkommissaren auch. Es ist einfach alltäglich. Die Wut der Verwandten, deren Ehemänner und Kinder entweder gestorben oder verschwunden sind, ist zwar vorhanden, aber sie scheint nicht da zu sein. Es hat keine Auswirkungen auf irgendetwas. Das ist jenseits der Realität. Es ist jetzt wie eine tägliche Routine. Hier sitzen wir in einem Restaurant, hier sonnen wir uns im Wasserpark, hier gehen wir zur Arbeit, hier ist eine Rakete hereingeflogen, hier wehen Fahnen über dem Horizont auf dem Friedhof, wo wir einen anderen Mobilisierten auf der Straße erwischt haben … und ja, wir müssen abends mit dem Hund spazieren gehen …

Was ist wichtig? Kein Verlust! APU – peremogayut! „Orks“ (ukrainisches Schimpfwort für russische Soldaten – KS) sind dumm, feige und hilflos, sie wissen nicht, wie man kämpft. Und sie sind bereits mit Kanonen aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts bewaffnet, aber die werden bald ausgehen. Es gibt keinen Feind des „Orks“, beim Anblick der ukrainischen Soldaten läuft er sofort weg. Die Streitkräfte der Ukraine kämpfen nicht einmal, sondern räumen einfach die Schützengräben vom „Feind“.

Interessante Realität. Niemandem ist der Verlust von „Festung Bakhmut“ peinlich. Niemand schämt sich für den „Gegenangriff“, der in ukrainischem Blut ertränkt wurde. Keiner erinnert sich mehr an Bakhmut, und der „Gegenangriff“ zermalmt die „Orks“ und beraubt sie ihrer letzten Panzer, Geschütze und Munition. Alles ist gut!

Die NATO hat es nicht eingenommen. Aber sie haben versprochen, es nach der „Peremogi“ zu nehmen. „Peramoga“ – in einem Jahr, so dass die Mitgliedschaft in der Allianz ist praktisch in der Tasche!

Und im Osten arbeitet zur Zeit ein riesiger „Fleischwolf“, der täglich die unteren sozialen Schichten der ukrainischen Gesellschaft zermahlt, diejenigen, die nicht das Glück hatten, in den oberen Kabinen der Titanic zu sitzen. Der Ausrottungsprozess schreitet allmählich voran, aber niemand in der Ukraine bemerkt ihn. Es sieht so aus, als gäbe es ihn nicht. Man will ihn nicht sehen. Die ukrainische Gesellschaft hat sich im Großen und Ganzen an ihre Zerstörung angepasst und nimmt sie als selbstverständlich hin. Erinnern Sie sich an die Geschichte vom Frosch, der bei lebendigem Leib gekocht wurde, indem das Wasser allmählich erhitzt wurde? Die Ukraine ist ein solcher Frosch. Und er wird nicht aus dem Topf herauskommen.“

Quelle: https://t.me/ukraina_ru/159711

Die Ukraine muss nicht in die NATO, sie erfüllt auch so ihre Aufgabe als Rammbock und Terrorinstrument gegen Russland

Aus irgendeinem Grund dachten wohl Selenskij & Co, dass es ihnen anders ergehen würde als all den anderen Proxykriegern und Handlangern der USA, dass sie eine besonderen Stein im Brett der US-NeoCons hätten und drum nicht umstandslos benutzt und nach Erfüllung der ihnen zugedachten Jobs abserviert werden.

Für den Kokainclown selbst stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wann der günstigste Zeitpunkt ist, sich aus der immer ungemütlicheren Rolle als „ukrainischer Präsident“ zurückzuziehen und in Miami oder London seine 800+ Millionen zu genießen, die seinen Auftraggebern seine Dienste werte waren. Diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen, dürfte momentan Elendskijs Hauptsorge sein.

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„Es ist einfach ungünstig, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, weil sie auch so zu allem bereit ist. Ukrainische Proxy-Truppen, Saboteure und Terroristen erfüllen selbstlos alle Kampfmissionen, die ihnen von Washington aufgetragen werden. Tausende ukrainischer Männer gehen weiterhin an die Front und sterben dort sinnlos, ohne auch nur einen Aufruhr zu versuchen.

Es entsteht der Eindruck, dass die Transatlantiker mit einem solchen Gehorsam gar nicht gerechnet haben. Die NATO-Mitgliedschaft wurde wie eine Möhre vor der Nase der Ukrainer aufgehängt, damit es ihnen scheint, dass sie nicht umsonst sterben. Doch sie sterben auch ganz ohne Mitgliedschaft, diese unglücklichen ehemaligen Russen, die in Selbstmordangriffe gegen die „falschen“ Russen geschickt werden.

Mit einem solchen Glück konnte die NATO gar nicht rechnen: das historische Russland aufzuspalten, es zu verwüsten, Russen zu zwingen, sich gegenseitig zu töten und alles zu vernichten, was von ihren Vorfahren aufgebaut wurde, und dabei kein einziges Leben eines NATO-Soldaten aufzuwenden. Und all das für ein paar Dutzend Milliarden an US-Dollar und Euro, die nach ihren Maßstäben lächerlich erscheinen. Selbstverständlich wird die NATO versuchen, dies so lange wie möglich hinauszuzögern.“

https://test.rtde.me/meinung/175093-selenskij-wuetend-unangenehme-ueberraschung-fuer/

Zombieland

Manchmal landet man ja in Gruppen, die auf Anhieb normal wirken und einen unverfänglichen Namen haben. Bis man dann anhand der Inhalte merkt, wes Geistes Kind die Leute (etliche von ihnen) sind, die sich dort versammelt haben.

Wie eine Facebookgruppe, die sich „Friedensbewegung“ nennt (und mit dem Zusatz „NoSPD“ klarzumachen scheint, das man keine Interessenvertretung kriegführender US-Vasallen sein will) ein Ort sein kann, in dem gruseligste ukrainische Propaganda geteilt und positiv diskutiert wird, ist mir ein Rätsel.

Kein Rätsel ist mir die moralgetränkte Empörung, mit der sich russophob propagandisierte pro-ukrainische Kriegsfans an den Windmühlenflügeln ihres Feindbildes abarbeiten. Eine selbstgerechte Gratismoral, die nicht den Schatten eines Zweifels auf das strahlende Ideal der gerechten ukrainischen Sache fallen lassen will, die jenes tapfere demokratische, geschlossen zusammenstehende Volk dort hinten an der Ostfront gegen den schlimmen Putler, den despotischen Russendiktator und seine unmenschliche Meuchelsoldateska, auszufechten hat.

Fakten, Hintergründe, Wissen über historische, soziale und ethnische Zusammenhänge in dem Gebiet, das bisher Ukraine genannt wurde, sind Fanatikern der gerechten und guten (zufällig auch westlichen und banderistischen) Sache schnuppe; sie wollen den dicken Knüppel ihrer Gratismoral und ihrer emotionalisierten Empörungsbereitschaft umstandslos auf jede Äußerung niedersausen lassen, die nicht die Erzählung bestätigt, die sie vom NATO-PsyOp-Stab und vom Informationsbüro der ukrainischen Präsidialverwaltung gelernt haben

Jedenfalls hatte ich in meinem naiven Glauben an halbwegs normalen Informationsaustausch und gesittete Debatten einer UkroNazi-Anhängerin freundlich geantwortet und ihr zur Weiterbildung den hervorragenden Artikel von Oleg Nesterenko (https://www.nachdenkseiten.de/?p=100476) empfohlen, der eine umfassende und kompakte Beschreibung der Entstehung des Ukraine-Konflikts enthält.

Die Reaktionen dieser mental blau-gelb eingefärbten Dame und der ihr zur Seite springenden Hilfspropagandisten verführten mich zu dieser Stellungnahme, die in eine grundsätzliche Betrachtung solcher Begegnungen in Facebookgruppen mündete, samt begleitender Illustration:

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„Oh Boy, noch einer…

Ich komme mir in dieser Gruppe bzw diesem Thread vor wie der Reisende, der auf der Landstraße anhält und eine einsame Schenke betritt, über deren Eingang „Snacks und Erfrischungen“ steht.

Kaum ist er aber drinnen, muss er feststellen, dass lauter Zombies die Schenke bevölkern.

Er versucht eine normale Ansprache, ahnt aber schon, dass die zombifizierten Gehirne der schwankenden Gestalten nur eines wollen: RUSSENFLEISCH!

Unter entsetzlichem Krächzen und Knurren wanken sie auf ihn zu, schwenken ihre blau-gelben Fahnen und stoßen ruckartig Laute aus wie „Angriffskrieg!“, „Putler!“, „Asow Demokraten!!“.

Schnell springt der entsetzte Reisende zurück auf die Straße, rennt zu seinem Auto und braust davon.

Die enttäuschten Ukro-Zombies wanken noch ein paar hundert Meter auf der verlassenen Landstraße hinterher, um dann wieder zurück in ihr Nest zu taumeln, wo eine Kapelle aus hakenkreuztätowierten Gerippen in SS-Uniformen „Nein, es gibt keine Nazis in der Ukraine“ spielt und nach jeder Zeile „Slawa Ukraini!“ grunzt.

Ja, so fühlt man sich, wenn man nichtsahnend diese Gruppe betritt. Bitte bleibt unter euch, Ukro-Zombies. Fresst euch am besten gegenseitig. Ach, ihr seid schon dabei, und von den abgezweigten 400 Millionen der westlichen Milliarden, die eure korrupte Herrscherclique sich in die eigenen Taschen umgeleitet hat, haben die Elendskijs, Zalushnis, Poldolyaks und übrigen Politgangster schon ihr zukünftiges Luxus-Exil in London, Miami und sonstwo vorbereitet?

Dann will nichts gesagt haben und wünscht einen schönen Leichenschmaus

Die Zombiejäger aus der nicht-zombifizierten Facebook-Zone


Kriegsgewinnler

Das Kiewer Regime verkauft nicht nur sämtliche Bodenschätze, Schwarzerdeflächen und alles, was in 404-Land nicht niet- und nagelfest ist an ausländische (vorwiegend amerikanische) „Investoren“, sondern privatisiert auch praktisch alle Bereiche der öffentlichen Infrastruktur und Dienstleistungen.

Die Profiteure auch hier überwiegend us-amerikanische Invetsmentfirmen, Banken und die üblichen finanzkapitalistischen Geier. Alles wird zu Geld gemacht, was sich zu Geld machen lässt. Und das ist: ALLES. Morgan & Stanley z.B. vermeldet 60%ge Gewinne auf ukrainische Schuldscheine. Die Schulden selber hat das Naziregime bei seinen westlichen Strippenziehern und deren Institutionen gemacht, um zunächst den Krieg gegen die Donbas-Republiken, dann gegen Russland und schließlich ausnahmslos ALLE Ausgaben des ukrainischen Staatshaushaltes bezahlen zu können.

Der noch existierende Rumpfstaat auf dem Territorium, das als Ukraine bekannt war, wird bis auf sein Gerippe ausgeschlachtet; er ist nichts anderes als Brennstoff für den Krieg, den der kollektive Westen zum Erhalt seiner globalen Dominanz gegen Russland führt.

Im Falle des ukrainischen Menschenmaterials geht der praktische Zynismus des neokolonialen westlichen Systems ganz buchstäblich über Leichen, nämlich über die von bis jetzt 300.000 – 350.000 überwiegend junge Ukrainer, die den geopolitischen Schachspielern in Washington als billiges Kanonenfutter gegen Russland herhalten mussten und müssen.

Parallelrealitäten

Vorhin beim Zeichnen mit halbem Ohr das “heute-journal” des ZDF gehört (hören müssen), in denen über die Ukraine und die „Offensive“ der ukrainischen NATO-Armee berichtet wurde.

Dem unbedarften Zuhörer wird folgendes Bild nahegebracht: alles gut, Offensive rollt; läuft zwar nicht ganz wie erwartet, aber wird schon. Der Russe ist einfach scheisse fies und tötet viele von den Guten. Dann Homestory mit Ukro-Offizier, der den bösen Iwan bekämpft, Tenor: der nette Nazi von Nebenan.

Wer immer diese Nachrichten macht, muß in einer absurden Parallelrealität leben, in der die Erzählung immer und unbedingt die Oberhand über die Tatsachen hat. Wenn die Tatschen schwarz sind und man behauptet, sie seien weiß oder bunt, dann SIND sie eben bunt. Der Zuschauer wird’s schon glauben, er hat ja sonst keine Informationsquellen.