Nazis sind Helden für den Westen und seine Kreaturen – aber sie bleiben doch Nazis

Die ASOW-Nazis (und ebenso andere Nazi-Verbände der AFU) sind ja laut dem ukrainischen Botschafter in Deutschland, Herrn Melnyk, „Helden, die ihre Heimat verteidigen“, und Ukro-Präsident Selenskij sagt über sie „Sie sind eben, wie sie sind“.

Wie der gesamte kollektive Westen es schafft, nicht nur beide Augen fest zuzudrücken sondern – erwiesenermaßen – diese faschistischen Kampfgruppen auch noch mit Geld, professionellen Ausbildern und jeder Menge Kriegsgerät zu fördern, muß nicht verwundern, wenn man begreift, dass für den NATO-Block (eigentlich jedoch für die USA) die Ukraine der entscheidende Hebel zur Eliminierung Russlands aus der State Konkurrenz ist.

Wes Geistes Kind die Nazis sind – die nicht nur im ASOW-Bataillon, sondern in den kompletten ukrainischen Armee den Ton angeben, dürften die politischen Entscheider des MATO-Blocks wissen. Sie akzeptieren es und benutzen die Nazis für ihren Zweck der Erledigung Russlands.

Allein an dieser Vorgehensweise zeigt sich wieder, wie wenig die NATO-Seite ihr russisches Gegenüber kennt (anders als umkehrt): Russland wird niemals einen Nazi-Staat dulden, schon gleich nicht im seiner direkten Nachbarschaft.

Einen Krieg unter Zuhilfenahme von Nazi-Truppen ausgerechnet gegen Russland zu führen ist die irrsinnigste Idee, auf die irgendein westlicher Stratege kommen kann. Eine solche Idee ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt: eher geht die Sonne im Westen auf als dass Russland sich jemals einem Nazi-Staat ergibt.

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Victor, vicktop55 🇷🇺 Z in seinem Telegram-Kanal:

„Die Frau in dem Video sagt: “Ich bin am 2. März im Krankenhaus gelandet, „dank der tapferen” Kämpfer von Asow, die meine Wohnung im fünften Stock eines fünfstöckigen Gebäudes zerstört haben. Dank dieser “Verteidiger” von Asow haben sie die ganze Stadt zerstört.

Dank der Nachbarn konnte ich ins Krankenhaus gebracht werden. Aber auch hier, im Krankenhaus, landeten unsere “Verteidiger” aus Asow. Als sie vorbeigelaufen sind, habe ich gesagt: Jungs, geht weg, hier sind alle krank. Schaut, hier sind Verwundete, hier sind Kinder. Ich habe mein Bein verloren. Sie sagen: Wir müssen den Feind aufhalten. Ich sage, aber wir sind lebende Menschen. Und sie sagen – und wer seid ihr? Ihr seid Müll. Das war’s.“

Eine Frau wendet sich an einen russischen Korrespondenten: “Danke, dass Sie gekommen sind, dass Sie sich um uns gekümmert haben. Sehen Sie sich an, wie es uns geht, dank dieser „Verteidiger”, die die ganze Stadt ausgerottet haben. Sie haben sich wie Ratten versteckt. Sie haben das Krankenhaus absichtlich zerstört, absichtlich.

Sie haben sich mit Kindern eingedeckt, die verkrüppelt sind. Ihre Leute haben uns rausgezogen, uns rausgezogen. Ich weiß nicht, wie viel Kraft sie hatten, es stellte sich heraus, dass sie so einen Haufen Leute mit mehreren Leuten herausgezogen haben. Und die Soldaten der ukrainischen Armee, die kümmern sich nicht um uns. Ein Mann, der kam, um seine Verwandten im Krankenhaus zu besuchen, wurde dann von einem Scharfschützen erschossen.“

https://t.me/zvezdanews/75842

Der HamburgerNeo-„Stürmer“ kennt sich aus beim Untermenschen

Wenn man aus lauter Langeweile doch mal ein paar Sekunden lang einen Abstecher in das bizarre Reich der NATO-Kriegspresse wagt, noch dazu auf die schmuddeligen Geifer-Seiten des Hamburger Neo-„Stürmers“, verschlägt es einem inzwischen nicht mehr den Atem vor lauter Lügen (das ist man inzwischen gewohnt).

Man stößt aber auf eine fast schon unterhaltsame Mischung aus steindummer Märchenstunde für russophobe Fliesentischbesitzer („Russensoldaten klauen Ukrainern Kühlschränke, um sie nach Russland zu schicken“) und der Art von menschenhändlerischer Geschäftemacherei, die im Reich der Freiheit speziell in verarmten Kolonien wie dem ukrainischen 404-Staat gedeihen:

Von der Unerträglichkeit

Dem Vernehmen nach wird der „prorussische“ Autokorso, der neulich in Berlin stattfand, von Politikern Deutschlands als unerträglich und makaber bezeichnet.

Dass so ein Autokorso gegen die neuerdings allgegenwärtige Russophobie, den Hass gegen alles Russische, überhaupt stattfindet: das halten diese Vertreter der öffentlichen Meinung und der Politik für unerträglich.

Damit geben Sie zu Protokoll, wie es um ihre sogenannte Toleranz bestellt ist. Toleranz bedeutet ohnehin nicht, dass man sich mit Argumenten und Standpunkten auseinander setzt, sondern dass man Argumente und Standpunkte die einem nicht passen, gerade so noch zähneknirschend zu ertragen bereit ist. Dazu sind sie in Kriegszeiten und in Falle der Meinungsäußerung von ethnischen Angehörigen des Feindstaates (selbst wenn diese BRD-Bürger sind) nicht mehr bereit. Toleranz ist also das Gegenteil eines Verständnisses oder eines Dialoges über unterschiedliche Ansichten.

Die Politiker, die Meinungsäußerungen wie den Autokorso der Russlanddeutschen so unerträglich finden, geben Auskunft darüber, wie weit ist die Gleichschaltung (man kann auch sagen: Faschisierung) dieser Gesellschaft bereits vorangeschritten ist.

Unerträglich ist für sie, dass es überhaupt noch Stimmen gibt, die aus der russophob gleichgeschalteten Volksmeinschaft ausscheren . Der totale (vorerst noch) mentale Krieg gegen Russland ist wieder Tageslosung in Deutschland.

Verliert Russland den Informationskrieg?

Die beste, präzise und gründlichste Analyse zu den langfristigen strategischen Plänen der USA/NATO in der Ukraine stammt von Laura Ruggeri. Nehmt euch die Zeit, den langen Artikel zu lesen.

Original veröffentlicht auf SCF (auf Facebook verboten). https://www.strategic-culture.org/news/2022/03/31/is-russia-losing-the-information-war/

Verliert Russland den Informationskrieg?

*** Der aktuelle Konflikt in der Ukraine zeigt, dass die Wiederherstellung des Realitätssinns einen hohen und blutigen Tribut fordert, schreibt Laura Ruggeri. ***

Als CIA-Direktor Bill Burns am 10. März vor dem US-Senat erklärte: “Russland verliert den Informationskrieg um die Ukraine”, wiederholte er eine Behauptung, die bereits seit Beginn der russischen Militäroperationen in der Ukraine von den anglo-amerikanischen Medien verbreitet wurde. Seine Aussage ist zwar sachlich richtig, sagt aber nichts über die Gründe aus und spiegelt hauptsächlich die Sichtweise des Westens wider. Wie üblich ist die Realität viel komplizierter.

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Der Westen führt über seine ukrainischen Stellvertreter einen hybriden Krieg gegen Russland

Victor, vicktop55 🇷🇺 Z:

„Der Westen führt über seine ukrainischen Stellvertreter einen hybriden Krieg gegen Russland:

Die deutsche Bundesregierung bereitet neue Waffenlieferungen an die Ukraine im Wert von rund 300 Millionen Euro vor.

Nach Angaben deutscher Medien umfasst die Liste die folgenden Güter:

2650 Panzerfäuste vom Typ Matador im Wert von rund 13 Millionen Euro und 18 Aufklärungsdrohnen, die sofort geliefert werden können. Hinzu kommen Mörser, Maschinenkanonen, 3.000 Nachtsichtgeräte, Tausende von Schutzwesten und Helmen, Bodenüberwachungsradare, ungeschützte und geschützte Fahrzeuge.“

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Bild: Wehrmacht beim „Unternehmen Barbarossa“ 1941 in der Ukraine. Heute kämpfen die tapferen Ukrainer für uns, aber immerhin schon mit deutschen Waffen!