Geschichten aus der Praxis psychologischer Kriegsführung: der Russe ist schlimm, aber der Chinese ist noch tausendmal schlimmer als er!

Passend zur Äußerung des dementen US-Präsidenten, dass die USA über die Frage der „Unabhängigkeit“ Taiwans mit der Volksrepublik China in einen Nukearkrieg einzutreten beabsichtigen, widmet das Hamburger Frontmagazin seine gesamten Aufmacher am heutigen Abend der sogar im Vergleich zum russischen Feind noch größeren (kommunistisch! Parteidiktatur!! weltgrößte Wirtschaftsmacht!!!) Gelben Gefahr aus Fernost.

Der christlich-fundamentalistische Fanatiker Adrian Zenz, ein von US-Geheimdiensten gesteuerter Sektenspinner überdurchschnittlich irren Kalibers (Gott selber habe ihm die Mission gegen China aufgetragen, so Zenz, Mitglied der rechtsextremen „Victims of Communism Memorial Foundation“) hat brandneue und hochaktuelle „Beweise“ für „Völkermord“ (darunter macht er‘s nicht) in Xinjiang ausgegraben. Wo? In seinem Oberstübchen, hauptsächlich, und mittels des blühenden antikommunistischen Geifers, der ihn und seine Auftraggeber beseelt.

Dankbar verbreitet die westliche Hofberichterstattungspresse die Jauche des selbsternannten Missionars, wohlwissend, wie perfekt diese PsyOp-Nummer ins Arsenal der US-NATO-Kriegsvorbereitung gegen China passt.

Weltkriegsaufmarsch: läuft.

Geschichten die Facebook schrieb: Tief im Bunker – das „Asovstal“ der Antideutschen

Während Russland Schritt für Schritt, langsam aber unaufhaltsam, ein Gebiet nach dem anderen vom ukrainischen Nazismus befreit und gerade die Hauptkohorte der ukro-faschistischen Truppen, die Nazi-Truppe des Asow-Bataillons, aus ihrem unterirdischen Bunker unter dem Asovstal-Hüttenwerk in die bedingungslose Kapitulation getrieben hat, verharren die (anti-)deutschen Fans des NATO-Krieges gegen Russland unerschütterlich in ihren mentalen Bunkern aus Russophobie und Begeisterung für die ukrainische Sache.

Aus ihrer Kommandozentrale zehn Stockwerke unter jeder diskursiven Vernunft erreichen uns via Facebook ihre zunehmend verzweifelten Bekenntnisse zur ukro-faschistischen Staatsräson und zur Feindschaft gegen das Land, das vor Ort die Entnazifizierung und Demilitarisierung durchführt.

Wird es ihnen gehen wie ihren tätowierten Helden und sie müssen irgendwann an die frische Luft kommen, weil ihnen Nahrung und Munition ausgehen? Das ist zu bezweifeln. Ihr Bunker aus pro-imperialistischem Fanatismus und pseudo-Intellektueller Rechthaberei hat noch dickere Mauern als Asovstal. Im Gegensatz zu den bewaffneten Verteidigern des ukro-faschistischen Staatswesens wandern die anti-deutschen Sprechblasen-Weltkrieger auch nicht in russische Kriegsgefangenschaft, sondern werden wohl weiterhin per Social Media ihren Kampf für die Ziele des kollektiven Westens und des US-Imperialismus führen.

Was den Asow-Kämpfern ihre Hakenkreuz-, SS- und sonstige auftätowierte Nazi-Ikonografie ist, ist unseren anti-deutschen Facebook-Kämpfern ihr Bekenntnisdrang zu der Erledigung jeder russischer Selbstbehauptung in der Staatenkonkurrenz, den sie mit dem NATO-Block und seinen ukrainischen Statthaltern gemein haben.

Mein Tag ist gerettet

Mein Tag ist gerettet:

Die morgendliche Lektüre der kompetenten „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ bestätigt die zunehmende Verzweiflung des kollektiven Westens über seine Niederlage in dem militärischen Showdown gegen Russland auf dem Stellvertreterschlachtfeld Ukraine und in dem Sanktionskrieg, der sich als ökonomischer Selbstmord für die Sanktionierer entpuppt.

Die wilden Spekulationen dieses Artikels über mögliche russische Absichten sind pure Projektionen von Schreiberlingen, die so komplett in die westliche Hybris eingebettet sind, dass sie nicht einmal auf das Naheliegendste kommen: einfach mal der russischen Regierung und ihren Präsidenten zuzuhören und zur Kenntnis zu nehmen, was die russische Seite über die Ziele der Speziellen Militäroperation in der Ukraine sagt.

Stattdessen wird aufs Küchenpsychologischste rumspekuliert, welche unterstellte Macke den Russen in seiner unerklärlichen, aber ihm nun mal innewohnenden, Fremd- und Bosartigkeit umtreibt, dass er, einfach so, mal eben diesen natürlich völlig sinnlosen Krieg vom Zaum bricht.

Der Artikel, in seiner ganzen jämmerlichen, schülerzeitungsmäßigen Dummheit und seiner ignorant-überheblichen Anmaßung dem gänzlich unverstandenen Feind gegenüber, scheint mir bemerkenswert, weil er das Denken der medialen und politischen Eliten des kollektiven Westens wiedergibt.

Kein Wunder, dass der Westen mit SOLCHEN Meinungsführern auch den ideologischen und kulturellen Kampf gegen Russland und die neue multipolare Weltordnung verliert. Und das ist auch gut so.

Der kosmische Kretinismus des kollektiven Westens

Dmitri Medwedew, stellvertretender Leiter des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, hat das Wort des Jahres 2022 geprägt, indem er vom kosmischen Kretinismus* des kollektiven Westens sprach.

Er bezog sich auf die Mischung aus Verlogenheit und Dreistigkeit, mit der NATOstan erst „Sanktionen aus der Hölle“ gegen Russland verhängt, die Russland ruinieren und zerstören sollen und dann bzw. gleichzeitig erwartet, dass dasselbe Russland brav und folgsam die Sanktionierer weiterhin mit all seinen Bodenschätzen und Erzeugnissen beliefert.

* Kretinismus ist eine Funktionsstörung der Schilddrüse, oft durch Jodmangel verursacht, die u.a. mentale Retardierung zur Folge hat

Marie-Agnes und der Glauben

Sie glaubt, die Marie-Agnes. Und spricht in der St. Antonius-Kirche in Oberkassel „über ihren Glauben“.

Dass es dabei weniger um den lieben Gott geht (auch wenn der bekanntlich gerne in Anspruch genommen wird, wenn’s Feinde zu besiegen gilt), legt das andere Plakat im Schaukasten des frommen Kinderschändervereins (der leitende Pfarrer von St. Antonius wurde vom Kölner Erzbischof im Rahmen des Missbrauchsskandals suspendiert) nahe:

„Beten und helfen“ soll man in Bezug auf das Nazi-Land mit der blaugelben Fahne. Und was „helfen“ aus Sicht der FDP-Tante bedeutet, weiß man: „Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, will die schleppend laufende Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine mit einem zentralen Regierungsbeauftragten beschleunigen. Er müsse – unabhängig von Industrie und Bundeswehr – das Steuer in die Hand nehmen. Das wäre ein „deutliches Signal“ an die Ukraine und Partnerländer in EU und in Nato.“

So schließt sich der gottesfürchtige Kreis und alles ist in schönster bürgerlicher Ordnung: Beten, Helfen und über seinen Glauben reden. Das ist solide und gottgefällig.

Beten für noch mehr Waffen zur erhofften Verlängerung des Krieges in der Ukraine: DARAN glaubt Marie-Agnes gewiß inbrünstig, das muß man ihr glauben.

Landtagswahl NRW 15.05.2022: die Mittelschicht wählt den Krieg

Das Entsetzen über die Verdreifachung der Stimmen für die kriegstreiberischste, russophobste und ideologischste aller bürgerlichen Parteien, die Olivgrünen, wird nur wenig gemildert von dem schwachen Trost, dass diese volksverhetzenden Ostlandkrieger nur aufgrund der geringen Wahlbeteiligung überhaupt eine Rolle spielen.

Immerhin – und das ist das Furchtbare – sieht ein knappes Fünftel der paar Leute, die überhaupt noch zur Wahl gehen, mit den fanatisierten Weltkriegern um Robert Habeck und Anna-Lena „Putin führt den Korn-Krieg!“ Baerbock Deutschlands Rolle im der Konfrontation, der Feindschaft und letztlich im KRIEG gegen Russland.

Das ist das Gruseligste, was mir in meinem bisherigen knapp sieben Jahrzehnte währenden Leben untergekommen ist. Die Wähler der grünen Kriegsfreunde machen mir fast genauso viel Angst wie die von ihnen gewählten Kriegstreiber selber. Sie sind die Biedermänner und -Frauen, die die Brandstifter für die Feuerwehr halten.