Realsatire aus dem Wirtschaftsministerium

Ich dachte zunächst, das Ganze wäre Satire. Die Antwort des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz scheint aber echt zu sein.

Wenn das wirklich so ist – wenn irgendein Ministerialer das geschrieben hat (und sei es der Social Media Praktikant) und dieses Posting auf dem offiziellen Account des BMWK erscheint – dann ist der Grad an Idiotie und Selbst- bzw. Bürgertäuschung im Habeck-Ministerium von einer Dimension, die den beschleunigten Abstieg dieses Landes in Richtung Deindustrialisierung und Debilisierung besiegelt.

Jeder einzelne Satz in dem BMWK-Statement ist gelogen:

1) Russland ist nicht isoliert, sondern wird von einer Mehrheit der Staaten der Welt unterstützt. Isoliert hat sich der kollektive Westen vom Rest der Welt. (https://www.weser-kurier.de/politik/ausland/putins-unterstuetzer-diese-laender-stehen-hinter-russland-doc7jvmnnkf2z5x9408kj4)

2) Putin bzw. Russland brechen nicht „erhebliche Mittel“ weg, sondern Russland verdient im Gegenteil mit dem Verlauf seiner Rohstoffe so viel wie noch nie zuvor – dafür gar der Westen mit seinem Sanktionskrieg gesorgt. (https://www.stern.de/news/moskau-rechnet-mit-fast-14-milliarden-euro-mehreinnahmen-durch-oel–und-gasexporte-31902362.html)

3) Russland ist nicht „durch die Pipelines gebunden“, die nach Westeuropa führen), sondern baut neue (hat z.b. gerade die neue Pipeline von Siberien nach China fertiggestellt) und kann wunderbar an andere verkaufen (abgesehen davon kauft die EU munter weiter russisches Öl und Gas, nur jetzt zu einem Mehrfachen des Preises, den sie ohne den Danktionskrieg bekommen hätte. (https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/ostblogger/russlands-globale-gasprojekte-nord-stream-und-andere-pipelines100.html)

Ein grünbrauner Ideologe wie der Kurzduscher Habeck als Wirtschaftsminister eines entwickelten Kapitalismus wie in Deutschland ist offensichtlich die Garantie dafür, dass ein selbst nach kapitalistischen Maßstäben wahnwitziger ökonomischer Selbstmord einer ehemals führenden Industrienation eingeleitet ist.

Bürgerpresse jubelt: „Linke“ jetzt im Arsch von Staat und Kapital angekommen!

Die „Chance“, die dieser Partei jetzt jovial eingeräumt wird, ist die aufs bedingungslose Mitmachen bei der sachgerechten Verwaltung des Kapitalstandortes.

DAFÜR hat die SPD 2.0 auf ihrem Parteitag so konsequent alle noch entfernt kapitalismuskritischen Positionen wegamputiert, dass sie auch aus Sicht der NATO-Blätter und Advokaten der Staatsräson wie dem „Spiegel“ eine Chance verdient haben

Hamburger „Stürmer“ im Geifermodus

Der Hamburger „Stürmer“ wieder ganz im Geifermodus: die Teufelshörner des russischen Beelzebubs sind aus Gas, und warum er seine dämonische Macht überhaupt ausüben kann, ist auch klar: weil wir ABHÄNGIGE sind!

Im Gegensatz zum mit diesem Sprachbild beschworenen Drogenabhängigen können wir aber nichts dafür, denn der satanische Russenfürst hat unsere Schwäche und Leichtgläubigkeit ausgenutzt und uns süchtig gemacht.

Partei „Die Linke“: Russe böse, Sanktionen gerechtfertigt, Nazi-Ukraine verdient Solidarität

Eintreten für die Arbeiterklasse: kostet Wählerstimmen in den „urbanen Milieus“.

Konsequenter Anti-Imperialismus gegen NATO & EU: kostet Förderung durch Parteienfinanzierung und Wahlkampfkostenerstattung.

Die wohlige Bequemlichkeit von Ämtern, Jobs und Posten in Partei, Stiftungen, NGOs usw.: unbezahlbar.

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Die sozialdemokratische Partei „Die Linke“ verurteilt „aufs Schärfste“ den „völkerrechtswidrigen“ (wahlweise: „verbrecherischen“) „Angriffskrieg“ Russlands gegen die Ukraine, fordert Solidarität mit dem Nazi-Staat Ukraine und den Erhalt dessen „territorialer Integrität“, spricht sich für Sanktionen, also den Wirtschaftskrieg, gegen Russland aus. Vielleicht nicht alle, aber viele der öffentlich wahrnehmbaren Karrieristen dieser Partei lassen ihre Statements anscheinend aus dem Rektum von Staat und Kapital verlautbaren.

Muß man mehr wissen über diese Partei? Ich denke: nein.

Sergej Lawrow über die Frage, ob Verhandlungen mit dem Kiewer Regime über ein „Minsk-3 Abkommen“ realistisch seien

Immer wieder beeindruckend, wie noch der Schatten des russischen Außenministers gewichtiger und substantieller wirkt als sämtliche Äußerungen und Abhandlungen seiner westlichen Amtskollegen zusammengenommen (von der infantilen deutschen Chefdiplomaten-Darstellerin ganz zu schweigen; das Leichtgewicht Baerbock verhält sich zu Lawrow wie der Blechring aus dem Kaugummi-Automaten zu einem Geschmeide aus massivem Gold).

Sergej Lawrow über die Frage, ob Verhandlungen mit dem Kiewer Regime über ein „Minsk-3 Abkommen“ realistisch seien:

„Es wäre bedeutungslos in der Form, in der wir in den letzten acht Jahren versucht haben, mit ihnen ins Reine zu kommen. Ich meine die Vereinbarung, die durch den Maidan im Februar 2014 gebrochen wurde, und später die Minsker Vereinbarungen.

Wir müssen nicht in die Ferne schweifen. Die Ukrainer haben nur wenige Tage nach Beginn der militärischen Sonderoperation Gespräche vorgeschlagen. Wir haben das Angebot sofort angenommen. Bei mehreren Treffen haben die Ukrainer nur den Schein gewahrt. Sie saßen mit ihren Baseballmützen am Tisch und demonstrierten ihre moralischen Werte und das kulturelle Erbe ihrer Vorfahren.

Ende März legten sie in Istanbul ein Dokument vor. Wir haben es als Grundlage für Gespräche genommen. Am 15. April legten wir der ukrainischen Seite den Entwurf eines Abkommens auf der Grundlage ihres Dokuments vor. Aber gleich nach Istanbul (das wissen wir genau) haben sich die Amerikaner und die Briten auf sie gestürzt, denn es sind die Angelsachsen, die in Kiew das Sagen haben.

Einen Tag später wurde in Buka eine abscheuliche Provokation inszeniert. Nachdem die Fakten eines heuchlerischen und zynischen Komplotts aufgedeckt worden waren, schwiegen alle sofort darüber. Heute erwähnen nur noch wenige Menschen etwas im Zusammenhang mit Bucha. Aber es interessiert uns, ob sie die Namen der Menschen erfahren haben, deren Leichen mit so viel Pomp gefunden und der ganzen Welt vorgeführt wurden? Keiner sagt etwas. Sie schweigen auch zu der Meldung des Guardian, dass die ersten Ergebnisse der Autopsien zeigten, dass die meisten dieser Menschen durch Splitter von Artilleriegranaten getötet worden waren. Diese Information ist sofort wieder in den Hintergrund getreten.

Seit dem 15. April ist die Ukraine für Verhandlungen nicht mehr erreichbar. Jetzt sagt Wladimir Zelenskij, er sei zu Gesprächen bereit, und Frieden werde es sowieso geben, um dann einen Tag später zu behaupten, dass sich Russland auf die Linie vom 24. Februar zurückziehen müsse, damit die Gespräche wieder aufgenommen werden können, während Boris Johnson ermutigende Töne von sich gibt. Die beiden sehen organisch nebeneinander aus.

Das Wichtigste ist, dass das Treffen in Istanbul am 29. März stattfand. Dort wurde gesagt, dass die Ukraine ein neutrales, atomwaffenfreies und blockfreies Land sein sollte, das gleichzeitig Sicherheitsgarantien erhalten würde. Diese Garantien (wie von den Ukrainern gefordert) würden sich nicht auf die Krim und den Donbass erstrecken. Wir waren bereit, dies zu diskutieren. Aber sie haben die Gespräche unterbrochen.

Wenn sie endlich die Gnade haben, die Wiederaufnahme des diplomatischen Prozesses vorzuschlagen (worauf die Europäer meines Wissens bestehen, was die Angelsachsen aber nicht zulassen), werden wir sehen, wie sich die Lage vor Ort entwickelt hat. Es gibt dort befreite Gebiete. Die Mehrheit der Bevölkerung kann sich nicht vorstellen, unter die Kontrolle der neonazistischen Behörden oder der Behörden, die in jeder Hinsicht dem Neonazismus Vorschub leisten, zurückzukehren.“

Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/1819293/?lang=en

Faschistischer Hochmut

Die ukrainischen Nazis brüsten sich damit, Russen jetzt mit deutschen Waffen töten zu können. Besonders stolz sind sie darauf, diese an dem Datum einzusetzen, an dem ihre deutschen Vorbilder den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion starteten.

Wie der faschistische Hochmut beim letzten Mal ausging, ist bekannt. Die russische Armee stellt gerade sicher, dass es auch diesmal wieder genau so ausgeht wie 1945.

Der damalige Führer der Angreifer endete schmählich in seinem Bunker; ein Schicksal, dem wohl auch der jetzige Führer der gegen Russland kämpfenden Truppen entgegensieht (wenn er sich nicht rechtzeitig mit seinen ergaunerten Millionen – man spricht von ca 800 Mio – ins Exil nach London oder Berlin absetzt).

Der derzeitige DEUTSCHE Führer, der wie sein historischer Vorgänger den Nazi-Truppen zu den schönen Panzerhaubitzen verhilft, wird nicht in einem Bunker verenden, sondern – man ist ja heute demokratisch – mit einer gediegenen Pension, einem eigenen Büro in Berlin und einer Leibwache seinen Ruhestand genießen. Hoffentlich bald.

Kollektive Selbstverarschung im deutschen Wolkenkuckucksheim

Wenn man vorwiegend englisch-sprachige Quellen verfolgt zur globalen Auseinandersetzung zwischen USA/NATO (plus EU-Anhängsel) einerseits und den Protagonisten der neuen multipolaren Weltordnung andrerseits, denkt man manchmal, Deutschland befindet sich in einer Parallelrealität.

Das Erstaunen, die Verblüffung, auch die Ungläubigkeit über den ökonomischen Suizid, den ausgerechnet die Deutschen unter dem Regime der „Ampel“-Koalition und ihren grünbraun-neoliberalen Ideologen eingeleitet haben, macht Beobachter ratlos. Inzwischen debattiert man nicht mehr darüber, OB die Scholz-Regierung zusammenbricht, sondern nur noch WANN. Dass eine Regierung, die durch eigenen Beschluß (auch wenn der aus Vasallentreue zu den USA gefallen ist) einen Sanktionskrieg (mit-)führt, der perspektivisch zur Deindustrialisierung und massiver Verarmung der Bevölkerung führt, nicht überleben wird, ist feststehendes Faktum für Beobachter von außerhalb.

Besonderes Kopfschütteln lösen die von jeder Sachkenntnis unbeleckten Fanatiker der „Grünen“ aus, die es als Minister in die Bundesregierung geschafft haben. Über das Atlantikbrücken-Gewächs Baerbock mag kaum jemand mehr ein Wort verlieren; zu peinlich und wirklichkeitsfremd sind ihre ausschließlich ideologisch motivierten Weigerungen, ihr Amt als offizielle Chefdiplomatin der BRD auch tatsächlich mit Diplomatie auszufüllen. Man rechnet damit, dass die Amtszeit der russophoben Bellizistin spätestens mit dem Untergang des von ihr so innig verehrten und geförderten Kiewer Regimes, wahrscheinlich aber mit dem vorherigen Rücktritt der Bundesregierung beendet ist.

Der grüne Wirtschaftsminister und Vizekanzler Habeck erhält mehr Aufmerksamkeit, einfach aufgrund der Tatsache, dass er nominell und praktisch Einfluß auf die Ökonomie des Kapitalstandortes Deutschland ausüben kann – und das leider auch tut. Nämlich im Sinne der Agenda des „Green New Deal“, nach der der Bevölkerung, speziell der Arbeiterklasse, jede Einschränkung zuzumuten ist, wenn nur zukünftig – vielleicht -irgendwann einmal ausschließlich erneuerbare Energien für privaten und industriellen Verbrauch eingesetzt werden. Noch aufmerksamer registriert wird die wendige Heuchelei, mit der Habeck und die deutsche Regierung plötzlich die bis eben verteufelte Kohleverfeuerung reaktivieren, um nur ja nicht von ihrem Sanktionskriegskurs gegen Russland abrücken zu müssen.

Die Geiselhaft, in die eine politische Klasse aus willfährigen Pudeln der jeweiligen US-Administration und globalistischen Ideologen die deutsche Bevölkerung nimmt, um das Land zu einem Wolkenkuckucksheim klimaktierender Politdilletanten mit bunt-diversen Orientierungen, Klamotten und Einhorngemütern zu machen, wird zur Kenntnis genommen als kollektive Selbstverarschung einer Nation, die es besser wissen müsste.

Der Selenskij-Fluch

Breaking: Rätselhafte Krankheit sucht politische Führer des kollektiven Westens heim

Immer mehr Machthaber und Regierungschefs des US-EU-NATO-Blocks scheinen derzeit einer ansteckenden viralen Erkrankung zu erliegen. Die Erkrankung wird als „Selenskij-Fluch“ bezeichnet und bewirkt, dass die betreffende Führungsperson das Amt verliert, die Regierung strauchelt oder stürzt, das Land ökonomisch taumelt und verarmt usw.

Im harmlosesten Fall ist der Erkrankte schwer angeschlagen, verliert Wahlen, büßt drastisch ein an Zustimmung durch die Bevölkerung und hat mit “Glaubwürdigkeits”-Problemen zu kämpfen, gegen die die übliche Skepsis gegenüber politischen Versprechungen kleine Fische sind.

Ausgelöst wird die hochinfektiöse Krankheit offensichtlich durch Unterstützung für den ukrainischen Präsidenten Selenskij – der damit im Verdacht steht, die “Kontaktperson Null” dieser Epidemie zu sein.

Gibt es Heilung?

Die Behandlungsmethode, zu der die Betroffenen regelmäßig greifen, wirkt auf den ersten Blick grotesk, denn sie besteht vor allem in NOCH MEHR Kontakten mit und Unterstützung des Auslösers der Seuche. Auf den zweiten Blick entbehrt diese vordergründig kontraindikative Therapie jedoch nicht einer gewissen radikalen Konsequenz: mit dem Ausscheiden der Betroffenen aus ihren politischen Ämtern ist die Krankheit möglicherweise eingedämmt, denn die Ansteckungsgefahr für die Bevölkerung wird minimiert, sofern letztere sich Personen als Amtsträger bestellt, die gegen die neue gefährliche Seuche immun sind.

Ein Gegenmittel gegen den Selenskij-Fluch, das patentierte “Druschba Forte Russophilin”, existiert bereits seit langer Zeit und hat sich in der Praxis gut bewährt. Es ist aber in den meisten westlichen Ländern wegen seiner Nebenwirkungen – Vernunft, Ausgleich, Freundschaft, friedliche Beziehungen zu den Nachbarn – verboten und wird vom Meinungsmarkt ferngehalten. Der Erwerb ist illegal und wird mit strenger Ausgrenzung aus der Volksgemeinschaft geahndet.

So bleibt für die Befallenen – besser: für das in Mitleidenschaft gezogene Umfeld der Befallenen – nur die Hoffnung, dass die unkonventionelle Eigentherapie, zu der sie kollektiv Zuflucht nehmen („Feuer mit Feuer bekämpfen“ bzw. „Viel hilft viel“) letztlich zum Ende der Krankheit durch Ende der Amtszeit führt.

Das Ende der Ukraine

Solange der Westblock weiter Waffen liefert, um das Kiewer Regime irgendwie am Leben und den Krieg so lange es geht am Laufen zu halten, solange wird Russland mit der Demilitarisierung des NATO-Vorpostens an seiner Westgrenze fortfahren müssen.

Zum jetzigen Zeitpunkt hätte der ukrainische US-Vasall noch eine geringe Chance, als Rumpfstaat zu überleben, um der EU als dauerhafter Kostgänger auf der Tasche zu liegen; vielleicht, bei sofortiger Kapitulation der Kiewer Nazis und glaubwürdigem Stopp des westlichen Zustroms an Geld und Waffen, sogar MIT Odessa als Schwarzmeerzugang.

Das ist allerdings, geht man nach der immer durchgeknallteren Kriegsrhetorik aus Kiew und den Hauptstädten des kollektiven Westens, nicht sehr wahrscheinlich, so dass Russland gezwungen ist, die Demilitarisierung und Entnazifizierung auf dem gesamten Gebiet der ehemaligen Ukraine zu Ende zu führen.

Die zwei Drittel des „ukrainischen Volkes“, die Russen sind, werden nichts dagegen haben und froh sein, wieder ein Leben ohne Nazis, mit ihrer russischen Sprache, Kultur und den sozialen Bindungen nach Russland führen zu können – als Teil der Russischen Föderation oder als selbständige Staaten – wobei es eher noch ersterem umsieht, wenn man sich die Entwicklung in Cherson, Saporoschje etc. anschaut. (Wie das Russisch-sprachige „ukrainische Volk“ die Aussicht beurteilt, wieder unter die Knute des Kiewer Regimes zu fallen, wird in dem unterstehenden Videoschnipsel deutlich).

Die West- bzw. Rest-Ukraine wird möglicherweise als EU-Protektorat weiterexistieren (sofern sie vollständig entwaffnet und entnazifiziert ist), oder gleich von Polen annektiert werden.

Dass es die Ukraine in der bisherigen territorialen Form nie mehr geben wird, ist besiegelt. Der kollektiven Westen, allen voran der US-Hegemon, hat sein ukrainisches Projekt (und damit den Konfrontations- und Einhegungskurs gegen Russland) so grandios in den Sand gesetzt, dass er jetzt nicht nur den hochgerüsteten korrupten Nazi-Frontstaat vor der russischen Haustür los wird, sondern gleich noch die eigene hegemoniale Stellung in der globalen Konkurrenz der Staaten.

Sogar der letzte Ausweg Nuklearkrieg wird der NATO nicht mehr helfen – auch wenn diese Option jetzt verstärkt von den zunehmend verzweifelten westlichen Weltkriegern, in ihrer Wut über das Scheitern ihres Ukraine-Projektes, ins Spiel gebracht wird (siehe die Äußerungen des Generalinspekteurs der Luftwaffe oder des neuen britische Armeechefs).