Barack „I’m good at killing people” Obama

Das Relotius-Blatt aus Hamburg druckt Ausschnitte aus der Biografie von Barack „I’m good at killing people” Obama ab und belegt damit, dass die drohnenmörderische kriegsverliebte Lichtgestalt des demokratischen Imperialismus ein noch viel üblerer selbstgerechter Halunke ist, als man ohnehin schon annehmen musste:

Aus Bequemlichkeit haben viele keine neuen Handys für die Regierungs-App!

Echt mal jetzt! Bequeme Faulpelze ihr!

Und es soll ja noch schlimmer als gedacht sein:

Manche sind ja sogar zu bequem, sich eine neue Wohnung zu kaufen oder wenigstens zu mieten, wenn sie keine haben oder aus der alten rausfliegen.

Und die oberfaulen Bequemlichkeitsapostel liegen träge zu Hause rum oder verstopfen den ÖPNV statt sich ein neues Auto zu kaufen! Aus reiner Bequemlichkeit!!

Das sind bestimmt all die Leute, deren Gewöhnung ans Nicht-Arbeiten schon Kanzler in spe Fritz „Blackrock“ Merz gerechterweise aufs Korn genommen hat…

Reuevolle Ex-Kommunisten: die liebsten Kronzeugen gegen den Unrechtsstaat

Ach, was ist das schön, wenn man als ideologisches Leitmedium kapitalistischer Apologetik die geeigneten “Linken” zur Hand hat, die (vom kommunistischen Saulus zum bürgerlich-staatstragenden Paulus gewandelt) einem von links den eigenen Gruselkanon über den besiegten Unrechtsstaat da drüben bestätigen.

Da kriegen solche reuevollen Ex-Zonis dann auch schon mal die SPON-Headline eingeräumt. Soviel DDR-Verdammung muss – auch und gerade 30 Jahre nach der Annexion – schon sein.

DIESE Linke jedenfalls bereut einigermaßen aufrichtig:

“Ich war in der SED, ich war Funktionärin der staatlichen Kinderorganisation. Ich war auch Lehrerin und hatte Einfluss auf Lebenswege. Da muss man sich schon fragen: Hast du Unrecht getan?

SPIEGEL: Wie lautet Ihre Antwort?

Pau: Ich habe darüber auch mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern gesprochen. Ja, ich habe die Ideologie weitergetragen. Aber ich konnte zum Glück keinen Punkt finden, an dem ich jemandem persönlich Unrecht getan hätte.”

Na dann is ja gut. Exkulpiert!

https://www.spiegel.de/politik/petra-pau-zur-einheit-die-leute-haben-schlicht-keine-ahnung-wie-es-in-der-ddr-war-a-85cb5d46-b9a7-4f3e-ab62-0f6dbaa84e82

Der „Spiegel“ weint den US-Soldaten nach

Trump, der böse Deutschland-Feind, zieht einfach 12.000 Soldaten aus unserem NATO-Frontstaat ab!

Das kann das Hamburger Fachblatt für transatlantische Ergebenheit nicht auf sich sitzen lassen und lässt als Aufmacher vier wackere Freiheitshelden der demokratiebringenden US-Armee zu Sprache kommen.

Die uniformierten Streiter für das Gute im Menschen haben zufällig auch alle rein gar nichts mit Krieg, Drohnenmorden, Terrorkoordination (z.B. in Syrien) oder aggressiver Aufrüstung gegen Russland zu tun, sondern sind Musiker, Verbindungsoffiziere oder Lehrer für Führungskräfte aus den Ländern des besiegten Roten Imperiums, die den Ex-Kommunisten Freiheit und Demokratie beibringen.

Unterm Strich kommen die vier zu dem Schluss, dass das liebenswerte, grundgütige und sympathische Deutschland ihnen zivilisationstechnisch und menschheitszusammenlebensmäßig sozusagen die Augen geöffnet hat und sie sich – so sinngemäß auch gleich die Überschrift des Beitrags – nichts sehnlicher wünschen, als zurückzukehren in das germanische Irdische Paradies des starken Biers, der freien Fahrt und der bunten Vielfalt.

Am Schluss des Artikels schluchze ich ergriffen mit über das Glück, als deutscher Bürger per Geburt ganz unverdient in den Gratisgenuss all dieser Privilegien gekommen zu sein, und danke dem „Spiegel“ innerlich dafür, mich und die anderen patriotischen Leser vermittels des bewegenden Zeugnisses der braven GIs daran erinnert zu haben.

Abt. Die Gelbe Gefahr

Nein, der Chines“ wieder! Er kann es einfach nicht lassen, der Chinamann. Da ist er wie der Iwan: einfach demokratieunfähig, weil von Natur aus (Schlitzaugen!!) zur Diktatur neigend!

Jetzt verbietet der kommunistische Unrechtsstaat einfach „pro-demokratische Bücher“!!

Entsetzliche Vorstellung, dass Chinas Bibliotheken künftig ohne die Magna Charta, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung, die Werke von Platon bis Schopenhauer auskommen müss….

Was? Müssen sie gar nicht?

Mit „pro-demokratisch“ meint das Hamburger Fachmagazine für Sinologie und Feindaufklärung lediglich die Schriften des CIA-Protegés und antikommunistischen Hetzers Joshua Wong, und insbesondere sein separatistisches Sudelpamphlet „Unfree Speech“, mit dem er eine ausländische (sprich: imperialistische) Intervention herbeischreiben möchte?

Ach, Spieglein, Spieglein an der Wand,
er ist so trübe, dein Verstand;
Er lässt so vieles stark vermissen –
Nur eins nicht: China anzupissen.

ZEIT für Warnungen vor der Gelben Gefahr!

Auch das Pflichtblatt der Höheren Verwaltungsbeamten und Gymnasiallehrer kann in diesen (für das westliche Reich der Freiheit) schweren Zeiten nicht umhin, vorm Chinamann zu warnen.

Bekanntlich wird dieser, so der Artikel, ja von einer „kleptokratischen Partei“ regiert, die sich wiederum (weil kommunistisch) vor allem durch „Knechtungslust“ auszeichnet. Was man einerseits nicht anders kennt bei Kommunisten, andrerseits haben diese roten Schlitzaugen die übliche kommunistische Unterdrückung des freien Unternehmertums… hm, das blüht und gedeiht allerdings im Reich der Mitte, aber egal: Kommunisten unterdrücken einfach per definitionem.

Jedenfalls hat die kleptokratische Partei dort unten einen „digitalen Leninismus“ erfunden, der ganz besonders fies ist, denn die Leute machen ihn alle mehr oder weniger mit. Noch schlimmer: er ist viel eleganter und subtiler als westliche Polizeistaatsmethoden; eine Tatsache, die den besorgten Schreiber gleich auf die richtigen, wichtigen Fragen bringt:

„… wie wird man der chinesischen Politik noch Repression vorwerfen können, wenn hierzulande die Polizei Parks daraufhin abkämmt, ob sich mehr als zwei Leute im Busch lümmeln? Wie wird man den Chinesen Brutalität vorwerfen können, wenn dort – im Gegensatz zur westlichen Welt – zumindest wieder ein öffentliches Leben existiert?“

Am gemeinsten aber die wahrhaft ausgefuchste Methode der chinesischen Freiheitsfeinde, sich als ganz normale, harmlose Regierende zu präsentieren, wo doch jeder weiß, dass sie MACHTHABER sind:

„Die Machthaber sind klug genug, nach außen ein menschliches, ein tolerantes Antlitz des Sozialismus zu präsentieren, was in Europa, das von der Abneigung gegen Trump blind beseelt ist, auch durchgeht.“

Eine Regierung, die „nach außen“ tolerant und menschlich erscheinen will?! Zum Glück sind solche faulen Tricks im wertewestlichen Paradies ausgeschlossen!

Chinamann auf frischer Tat ertappt

Erwischt!

Der „Spiegel“, das seriöse Hamburger Faktenmagazin für Virologie und Gelbe Gefahr, hat den Chinamann auf frischer Tat ertappt: er schönt, fälscht also, seine Corona-Statistik!

Die zweifelsfreie Quelle für diesen hieb-, stich- und glaubensfesten Nachweis kommunistischer Perfidie liefert das Qualitätsmedium gleich mit: niemand anders als die bekanntermaßen extrem seriösen „US-Geheimdienste“ sind dem Chinesen auf die Schliche gekommen!

Zumindest haben diese Dienste, wie immer im Dienst der freiheitsliebenden Menschheit unterwegs, „Erkenntnisse“. Diese wiederum beweisen – ach nein, „legen nahe“ dass der Feind im Osten irgendwie schon wieder krumme Dinger drehen „könnte“. Das ist Beweis genug, der „Spiegel“ hat seine Headline und der freiheitliche-demokratische Bürgerverstand fühlt sich bestätigt in seinem soliden Wissen über die enorme Gefahr, die der Chinese an sich, insbesondere aber die kommunistische Diktatur, die dort hinten am Ruder ist, darstellt.

„Was ist von den chinesischen Daten zu halten“, fragt der „Spiegel“ so arglos wie berechnend seine Leser, und die wissen die Antwort sowieso schon: natürlich gar nichts.