Ewiger ukrainischer Maidan

Passend zu Ostern:
Um zu verstehen, was für eine durch und durch verhetzte Generation seit dem Maidan-Staatsstreich 2014 und in den Folgejahren durch das nationalistische Kiewer Regime und seine Nazi-Ideologie erzeugt wurde, muß man sich diese Bilder anschauen.

Die jungen Ukrainer, die hier das neueste Feindbild ihrer Obrigkeit niederbrüllen wollen – die orthodoxe Kirche, deren Eigentum sich die Kiewer Machthaber aneignen wollen und sich dazu des durchschaubaren Vorwurfs des “Russischen Agententums” bedienen – sind dieselben Jugendlichen, die sich begeistert in dem Stellvertreterkrieg gegen Russland verheizen lassen, als Resultat von neun Jahren nationalistischer, russophober, faschistischer Indoktrination.

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„Ewiger ukrainischer Maidan. Dämonen wüten vor einer orthodoxen Kirche. Sie sind vom Hass geblendet und verstehen nicht, dass dies ihr Unglück und ihr Tod ist.“

Aus den Kommentaren:
„Der gelddruckende Westen weiß sehr wohl, wie man den Mob der ganz Armen und Dummen kontrolliert. Bemerkenswerterweise hat die Seite der schismatischen PCU, die die Orthodoxie zugunsten des Katholizismus auslöscht, junge Menschen auf ihrer Seite. Eine verlorene Generation von Verrückten, die alle Züge einer morbiden Ideologie in sich aufgenommen haben und sich damit selbst zum Elend verdammen. Hier ist sie, die wahre Spaltung ihrer Gesellschaft, und vielleicht wird sie einigen von ihnen helfen, ihren Weg zur Erlösung zu sehen und zu finden. Wenn man sich ihre rasende Wut und ihren Hass ansieht, wird einem klar, wie wichtig es ist, sich emotional nicht auf ihr Niveau zu begeben, auf das Niveau der Dämonischen, die in ihrem Krieg gegen Gott bereits keine Zukunft mehr haben.“

Quelle: https://t.me/s/vicktop55

Waffen an Rechte bei uns pfui, in der Ukraine hui: Staatlicher Bildungsauftrag im Unterhaltungsfernsehen blamiert sich an der Realität

Der heutige „Tatort“ aus Berlin, mit Corinna Harfouch als neuer Kommissarin, beschäftigt sich mit rechten Ideologen und Verschwörungen innerhalb des Polizeikorps, dessen Verbindungen zu dubiosen privaten Sicherheitsfirmen und Waffenhändlern und der generellen kapitalismusüblichen Mixtur aus Korruption, Gewalt und Profit.

Die Kommissare sind die Guten, die das Dickicht der Verlogenheit zu lichten und den Sumpf des Verbrechens auszutrocknen versuchen, dabei aber zunächst auf den Widerstand der Bösen stoßen, die manchmal garnicht die Bösen sind, sondern wiederum nur die Guten in Gestalt des Verfassungsschutzes. Die neue Kommissarin spielt eine Lehrerin an einer Polizeiakademie, die dort die korrekte demokratische Geisteshaltung vermittelt, nach der Diversität. Toleranz und „Gegen Rechts!“ auf jeden Fall das Gebot der Stunde deutscher Ordnungskräfte zu sein hat.

Als böseste Variante der bösen Rechten wird eine organisierte Bande von rechten Überzeugungstätern vorgestellt, die bestens vernetzt ist mit Staat und Polizei und sich von ebenfalls dunklen Bösewichten LKW-Ladungen an Waffen liefern läßt. Damit soll anscheinend eine Art Staatsstreich inszeniert werden, der dann die superpatriotische rechte Gruppe an die Fleischtöpfe der Macht bringen soll. Mehr im morgigen Teil 2 dieser „Tatort“-Doppelfolge.

Der Fernsehzuschauer erfährt und lernt: Waffen liefern an Rechte, die durch Nazi-Tattoos und etliche hardcore-rassistische Postings und Chats in sozialen Medien als eindeutige Faschisten identifiziert und entlarvt sind, ist das Allerletzte und verdient die ganze moralische Empörung aufrechter Demokraten.

Was den demokratiefesten Drehbuchpädagogen entgangen zu sein scheint (und was die vorgestellte Handlung für jeden, der noch selber denken kann, so extrem lächerlich und unglaubwürdig macht), ist folgendes: haargenau dasselbe – Waffenlieferungen an Nazis, die in einem Staatsstreich die Macht an sich reißen, um ihr nationalistisches, rassistisches Regime über die gesamte Gesellschaft zu errichten – gilt seit 2014 und ganz besonders seit dem 24. Februar 2022 als allerhöchste Tugend demokratischer Gesinnung, wenn und sofern es Waffenlieferungen an ukrainische Nazis sind.

Dieselben sinistren rechtsextremen Figuren, die im deutschen Fernsehkrimi als schlimme Finger und ganz, ganz böse Feinde unserer Werte dargestellt werden, sind tausend Kilometer weiter die heldenhaften Verteidiger von Freiheitundmarktwirtschaft, von Demokratie und westlichen Werten und „unser aller Freiheit“, und verdienen jede moralische, politische und vor allem waffenmäßige Unterstützung, die wir nur geben können, „solange wie es nötig ist“.

Fazit dieses Fernsehabends: der Versuch staatsbürgerkundlicher Volkserziehung per Krimidrehbuch blamiert sich massiv an der offenen Verlogenheit, mit der die „Tatort“-Pädagogen des Staatsfernsehens die ihrem Bildungsauftrag diametral entgegengesetzten politischen Handlungen ignorieren, mit denen der Staat, für dessen ideologischen Auftrag sie tätig sind, jeden einzelnen Tag Geld, Unterstützung und Waffen jeder Art an Nationalisten, Faschisten und Nazis aushändigt. Und zwar nach dem Motte „Je mehr desto besser“, solange es unsere Nazis, also lauter waschechte Demokraten, in der Ukraine sind.

Alles ist möglich an Ostern

Christen erinnern um diese Jahreszeit an die Todesstrafe für ihren Messias, der von den damaligen Machthabern Judäas in Kollaboration mit der römischen Besatzungsmacht wegen Aufruhr und subversiver Agitation inhaftiert und hingerichtet wurde.

Irgendwie spielen auch Leporidae (von lateinisch lepus = ‚Hase‘) eine Rolle bei der Sache, aber man hat noch nicht so recht herausgekriegt, welche. Sie sollen art-untypische Verhaltensweisen wie Eier bemalen und verstecken ausüben. Aber nur an diesen paar Tagen.

Magie? Wunder Gottes? Märchenstunde? Alles ist möglich an Ostern, dem Fest, an dem Tote auferstehen und Hasen Eier verstecken!

„Ihr Krieg mit Gott wird mit der vollständigen Zerstörung der Ukraine enden“

Auf die Frage eines ukrainischen Reporters gab der Mönch eine Prognose über die Zukunft der Ukraine ab: Wer hat den Krieg in der Ukraine begonnen? – Die Ukraine selbst begann wegen des Krieges mit Gott, wegen des Krieges mit Gott. Ihr Krieg mit Gott wird mit der vollständigen Zerstörung der Ukraine enden. Und anstelle der Ukraine wird es die Kiewer Rus geben. Das ist das Ende davon. Gott segne euch!

Quelle: https://t.me/s/vicktop55

Scott Ritter zu Gast bei Judge Napolitano: Russlands Zeit der Nettigkeiten gegenüber dem Westen ist beendet.

Judge Napolitano:
Beim kürzlichen Empfang der neuen Botschafter verschiedener Staaten in Moskau – darunter die neue US-Botschafterin – wurde der russische Präsident ungewohnt deutlich für die diplomatische Bühne solcher Anlässe.

Putin sagte, dass der Grund des Krieges in der Ukraine bei den USA läge. Diese hätten 2014 einen Staatsstreich zum Sturz der ukrainischen Regierung angefacht und organisiert, eine sogenannte Farbenrevolution. Es wäre Zeit, dass dies jedermann klar würde.

Scott Ritter:
Die Aussage entspricht der ebenfalls vor kurzem angekündigten neuen Außenpolitik der Russischen Föderation, nach der Russland sich vom Westen fort bewegt und sich selbst zu einem Hauptzentrum globalen Einflusses erklärt. Indem es das tut, hört Russland auf, nett zum Westen zu sein.

Russland hat lange versucht, mit dem Westen zusammenzuarbeiten, sich zu integrieren. Der Westen jedoch hat nicht nur Russland zurückgewiesen, er hat Russland den Krieg erklärt. Als Russland seine neue Außenpolitik formuliert hat, war klar, dass das Auswirkungen auf Russlands globale Positionierung haben würde. Und genauso ist es: Russlands Nettigkeiten gegenüber dem Westen sind vorbei. Keine diplomatischen Reden mehr, keine Versuche mehr, hinter den Kulissen etwas zu klären, jetzt sagen sie direkt, was Sache ist. Und wer könnte Putin an dieser Stelle widersprechen?

Dies ist ein Krieg, der von den Vereinigten Staaten erzeugt wurde. Das ist hundertprozentig korrekt.