Es scheint überhaupt keine Hemmungen mehr zu geben bei Demokraten, die endlich wieder gegen Russland Krieg führen dürfen. Die liberalen Masken sind schneller unten als sie „verbrecherischer Angriffskrieg“ sagen können und zum Vorschein kommt der stinknormale mörderische Faschismus, der sich zuvor freiheitlich-demokratisch gegeben hat.
Eine Fahrt durch Los Angeles, wo es in jedem Stadtbezirk sog. „Homeless Encampments“ gibt. Los Angeles ist die größte Stadt Kaliforniens; in den anderen Großstädten des Bundesstaates sieht es kaum anders aus, ebenso in den anderen Großstädten der USA.
Die USA sind übrigens das Land, das mittlerweile 50 – 80 Milliarden Dollar an das Kiewer Regime gegeben hat, das meiste davon für Waffen und Kriegsgerät und zur kompletten Finanzierung des zusammengebrochenen, korrupten und dysfunktionalen Nazistaates Ukraine.
Dass die Vereinigten Staaten darüber genauso dysfunktional (jedenfalls für die Masse der Armen, natürlich nicht für die kleine Oligarchie dort) werden, interessiert die Neocon-Machthaber in Washington nicht.
Die europäischen Vasallen im Schlepptau des ehemaligen Hegemons werden wohl in absehbarer Zeit ähnliche Bilder in ihren Großstädten sehen können, wenn sie sich nicht aus der tödlichen Umarmung des US-Imperiums lösen. Und danach sieht’s nicht aus.
Denkbar. Die Panik ist jedenfalls mittlerweile groß genug, nicht nur bei den westlichen Sponsoren des Krieges gegen Russland, sondern – spätestens seit dem Fall von Artemowsk/Bachmut – auch beim Kokainclown von Kiew:
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„Der ukrainische Präsident Wladimir Zelenskij hat versprochen, die westlichen Gebiete der Ukraine an Polen abzutreten, wenn Warschau bei einer Gegenoffensive hilft. Ein solcher Vorschlag wurde von dem Kolumnisten Marek Gałaś in einem Artikel für die polnische Zeitschrift Niezależny Dziennik Polityczny (NDP) gemacht.
„Zelenskij ist sich bewusst, dass er im Moment nicht nur von seinem eigenen Volk gehasst wird, sondern auch von allen, die in ihn als profitables Projekt investiert haben“, schrieb Galala. Ihm zufolge kann sich der ukrainische Präsident „nicht vor den USA verstecken und muss daher Mittel und Wege finden, um mit dem Westen abzurechnen“, koste es, was es wolle, selbst durch territoriale Zugeständnisse.“