Man kann eine Nuklearmacht nicht besiegen – und die Dummheit von medialen Hofberichterstattern auch nicht

Fast noch bemerkenswerter als der Klartext von Kujat ist die grenzdebile Fragestellung der maximal unbedarften Jungmoderatorin. Man erkennt an ihrer Formulierung und am Inhalt ihrer Nachfrage, dass das Mädchen sich nicht für zwei Pfennig selbst Gedanken zu machen in der Lage ist, sondern besinnungslos nachplappert, was die aktuelle Sprachregelung wertewestlicher Kriegführung ist.

Ich befürchte, diese inkarnierte sprechende Plakatsäule der NATO-Ideologie steht prototypisch für eine ganze Generation junger Erwachsener in den imperialistischen Ländern.

++++++++++++++++++++++++

EX-GENERAL KUJAT: MAN KANN EINE NUKLEARMACHT NICHT BESIEGEN

Und nochmals einer, der die Sackgassenstrategie des Westens an den Pranger stellt. Harald Kujat, General a.D, verurteilt des westlichen Leitfaden , den Krieg fortzusetzen und Verhandlungen zu verhindern, obwohl Russland diese wiederholt vorgeschlagen hat:

“Putin hat angeboten, die Verhandlungen fortzuführen…. Aussicht auf einen totalen Sieg über Russland, das ist völlig ausgeschlossen. Man kann eine Nuklearmacht nicht besiegen.”

Die Brisanz: Der Westen erlaubt der Ukraine nicht, mit Moskau zu verhandeln. Er hatte schon die Gespräche im März abgebrochen, als es durchaus Chancen für eine Friedenslösung gab:

„Bis Ende März, die dann auf Druck des Westens von der Ukraine nicht fortgesetzt wurden. Diese Ergebnisse waren gar nicht so schlecht für die Ukraine.”

Quelle: https://t.me/s/Rot_Okt

Ukraine: Ein glorreicher Sieg der NATO und ihrer ukrainisch bemannten Armee nach dem anderen!

Allerdings nur im Propagandakrieg. DAFÜR aber provoziert und eskaliert die PsyOp-Truppe des wertewestlichen Kriegslagers nach allen Regeln der Kunst, auch wenn ihre ukrainischen Ausführenden dabei – aus militärischer Sicht – nicht gerade erfolgreich sind.

Die einzige Maßnahme dieser Art, die tatsächlich militärisch funktioniert hat, mussten die NATO-Kuratoren des Krieges dann auch gleich selbst erledigen: die Sprengung der NordStream-Pipelines durch britische und amerikanische Kräfte, eventuell mit polnischer und ukrainischer Hilfe.

Im Kreml sitzt man derweil vermutlich mit Popcorn vor Großbildschirmen und schaut sich an, wie sich der kollektive Westen immer weiter selber zerlegt und sein ukrainisches Menschenmaterial erbarmungslos verschleißt.

(Bilderklärung: BSF = Black Sea Fleet)

„Needless to say, Putin and his senior officials are way too smart to react exactly as the Hegemony would have them, we have seen that in too many cases to count. And here is where we observe an outright weird cycle which goes something like this:

1. The Hegemony provoques Russia

2. Russia fails to react as intended

3. Putin is accused of weakness, indecisiveness or even cowardice

4. Russia does something unexpected

5. Russia gets stronger and stronger

6. The Hegemony gets weaker and weaker

7. To hide its quickly worsening position, the Hegemony provokes Russia again (goto #1)“

Quelle: https://thesaker.is/nato-escalates-again-and-achieves-nothing-again/

Die Freie Welt steht den Kräften der Unfreiheit und der Knechtschaft gegenüber, die Demokratie der Autokratie und Diktatur

Die freie Welt der souveränen und unabhängigen Staaten gegen die Dunkle Macht, die mit ihrem Kreis von Vasallen Geschäft und Gewalt auf dem gesamten Planeten kontrollieren will und jedes missliebige Land und jeden, der es wagt, sich nicht unterzuordnen, mit Sanktionen und Krieg überzieht.

Demokratie, also eine einigermaßen ausgewogenen wirtschaftliche Entwicklung und Partizipation für die Mehrheit einer Gesellschaft versus Autokratie und Diktatur, also die Herrschaft einer winzigen Minderheit über die GESAMTE Gesellschaft zum Zwecke der Bereicherung immer derselben wenigen Konzerne, Finanzkapitale und Superreicher.

Wer ist wer?

Think for yourself.

Der deutsche Michel läßt es an völkischer Glaubensfestigkeit fehlen

Alarm beim Hamburger Fachmagazin für Feindbildpflege: der deutsche Michel läßt es an völkischer Glaubensfestigkeit fehlen und wird zunehmend Opfer von Feindpropaganda! Wie das? Haben denn nicht „Spiegel“ und alle anderen Leitmedien seit Jahr und Tag dem Deutschen eingebläut, wer die Guten und wer die Bösen sind?

Das kann nur EINEN Grund haben: der Russe steckt schon wieder dahinter! Obwohl wir seine bei uns tätigen Medien allesamt zensiert und verboten haben, treibt dieser Erzfeind aller wertewestlichen Ordnung und Aufsicht über den Planeten weiter sein ideologisches Unwesen und – schluck! – führt „Kampagnen“, die den Bürgern Dinge „weismachen“, die wir vorher schwarz bzw. bunt gemalt haben.

Wie zum Beispiel das Vorrücken unserer Regenbogen-Friedenstruppe NATO an die russischen Grenzen (unmöglich und perfide, wie der Russe DARIN eine Bedrohung sehen kann!) oder den von uns inszenierten Putsch in der Ukraine, um dieses Land mit Hilfe von NATO, Nazis und vielen Milliarden US-Dollars zum Frontstaat gegen Russland umzubauen.

Zum Glück haben unsere weisen Anführer die Gefahr erkannt und rechtzeitig solchen bösartigen russischen „Kampagnen“ gegengesteuert, indem sie unsere guten, treuen Bürger vor deren Einfluss schützen. Das ging ganz einfach: wer jetzt noch dem Iwan seine Geschichten abnimmt, OBWOHL wir ihm doch gesagt haben, wie er zu meinen hat, der wird durch die Änderung des §130 ganz empfindlich bestraft, nämlich mit bis zu drei Jahren Haft und empfindlichen Geldstrafen. Denn wer nicht hören will muß fühlen, auch beim freien Meinen!

Wär doch noch schöner, wenn wir dem Feind im Osten einfach erlauben würden, seine Lügenmärchen zu verbreiten; diesmal soll er nämlich nicht die Gelegenheit erhalten, UNSERE Version der Geschichte praktisch (und direkt in Berlin) zu widerlegen.

Die Kriegsrede der Eule im Schloss Bellevue ist sogar Alexander Mercouris ein paar Minuten Analyse wert gewesen.

One of the most bizarre, odd and, frankly, sad statements comes from the German president Steinmeier“, beginnt er seine Anmerkungen zu dem unsäglichen Auftritt des Bundespräsidenten.

Mercouris‘ Fazit: „To me, this bizarre speech shows the extraordinary lack of self-awareness of western politicians… Rather than admit to the German people that NATO and EU expansion was at the heart of this crisis, people like Steinmeier talk about their own bitterness and the evil of the other side. When statespeople talking use this kind of language speaking like this, then I’m afraid you have to say to yourself that we are in a position where real statesmanship has vanished. And that, I’m afraid, is where we are with Germany now.”

(https://theduran.locals.com/post/2966451/russia-completes-mobilisation-prepares-offensive-ukraine-stopped-putin-hints-will-take-odessa)

Der Artikel von Thomas Röber geht ebenfalls auf die schreckliche, selbstmitleidige und bedrohliche (jedenfalls für die normale Bevölkerung, der weitere Härten und Ungemütlichkeiten, weitere Opfer für den Krieg der Machthaber gegen Russland angekündigt wird) Ansprache Steinmeiers ein:

Steinmeiers Rede (…) erinnert an „Blut und Tränen Reden“ des Zweiten Weltkriegs. Die Rede war emotional anstatt sachlich. Steinmeier hat versucht, die Menschen zu emotionalisieren, also sie aufzuhetzen, er hat ausdrücklich zum Kampf gegen alles Russische aufgerufen, wenn er zum Beispiel gesagt hat:

„Aber wenn wir auf das Russland von heute schauen, dann ist eben kein Platz für alte Träume. Unsere Länder stehen heute gegeneinander.“

Steinmeier und andere westliche Politiker machen keinen Unterschied zwischen den einfachen Menschen in Russland und ihrer Regierung. Manche tun das zwar noch in Worten, aber die getroffenen Maßnahmen (zum Beispiel das faktische Einreiseverbot für Russen in die EU) und die verkündeten Ziele, Russlands Wirtschaft zu zerschlagen (was für die Menschen in Russland eine Verelendung bedeuten würde), sprechen eine deutliche Sprache. Der Westen hat den (Wirtschafts-)Krieg nicht der russischen Regierung erklärt, sondern jedem einzelnen Menschen in Russland.

Steinmeier hat das in seiner Rede bestätigt. Wer Steinmeiers Rede gelesen oder gehört hat, der findet darin keinen Hinweis auf den Wunsch, eine Lösung am Verhandlungstisch zu suchen. Und es findet sich auch ausdrücklich kein Wort darin, das zeigen würde, dass Steinmeier sich um die einfachen Menschen in Russland sorgen würde.

Im Gegenteil: Steinmeier schwört die Deutschen in seiner Rede auf schwere Zeiten, auf Verzicht, auf Leid und Verarmung ein – alles mit dem Ziel, Russland zu schaden. Viele Formulierungen erinnern in beängstigender Weise an berühmte Durchhalteparolen, die wir in Geschichtsbüchern über den Zweiten Weltkrieg finden können.“

Soweit Thomas Röper im „Anti-Spiegel“.

Als BRD-Bürger kann man dieser absonderlichen Hasspredigt des Bundespräsidenten immerhin eines entnehmen:

Man ist – die Bevölkerung als Ganzes ist – nichts weiter als Verfügungsmasse und Menschenmaterial für die Herrschenden, die, wie in diesem Fall, ein ganzes Land in Geiselhaft nehmen und die Bevölkerung (insbesondere die Lohnarbeiter) für ihre Absicht, den Feind zu ruinieren und den Krieg gegen ihn zu gewinnen.

Dafür nehmen sie sogar die Deindustrialisierung ihres Standortes hin, verzichten auf das Betriebsmittel – das russische Gas -, das bisher jahrzehntelang und zuverlässig den deutschen Kapitalstandort nicht nur konkurrenztauglich, sondern überlegen gemacht hat und zwingen einen vergleichsweise starken mitteleuropäischen Industriestaat dazu, sich „für immer“ und kategorisch der Gegnerschaft zu einem – dem größten – europäischen Nachbarn zu verschreiben.

„It’s done.“

Schöne Geschichte. Die westlichen Machthaber sind wohl noch dümmer als sie es von den Untertanen denken.

Nicht dass Kim Dotcom die vertrauenswürdigste aller Quellen wäre, aber der Bericht über den iPhone-Hack des Telefons der vorigen UK-Premierministerin kursiert weltweit in den Medien (https://www.spiegel.de/politik/liz-truss-wurde-das-handy-der-britischen-politikerin-gehackt-a-12eb11ae-0ab1-463c-b3a6-244ee14f83d9)

++++++++++++++++++++++++++

„Kim Dotcom: Woher wissen die Russen, dass Großbritannien die North-Stream-Pipelines in Zusammenarbeit mit den USA in die Luft gejagt hat?

Weil @trussliz ihr iPhone benutzt hat, um eine Minute nach der Sprengung der Pipeline eine Nachricht an @SecBlinken zu schicken, in der es hieß: “Es ist vollbracht”, bevor irgendjemand anderes davon wusste?

iCloud-Admin-Zugang rockt!“

Quelle: https://twitter.com/KimDotcom/status/1586737543974121472?s=19

„Ukraine wir sind mit dir“: Straßenbahnbemalung in Düsseldorf

Man wird (als Fahrgast nicht, als Bürger schon gleich nicht) gar nicht erst gefragt, ob man in einer rollenden Faschistenwerbung mitfahren möchte.

Die Gratispropaganda für das Kiewer Regime im Düsseldorfer ÖPNV wird komplettiert durch das Gratisparken für ukrainische Kfz in den Anwohnerparkbereichen der Stadtteile.

Wenn man sich unter Anwohnern und Passanten umhört, kann allerdings kaum einer mehr das allgegenwärtige blau-gelbe Propaganda-Trommelfeuer ertragen, sowenig wie der von Ober-Oligarch Kolomoiskij installierte koksende Komiker-Millionärs-„Präsident“ noch irgendeine andere Reaktion als entnervtes Kopfschütteln und Weggucken auslöst.

Nur die Machthaber in Berlin und ihre Hofschranzenmedien halten dem „Waffen! Waffen! Waffen!!! Geld! Mehr Geld!! Noch mehr Geld!!!“ dauerplärrenden Kiewer Statthalter in seinem Führerbunker noch die Stange bzw. den Strohhalm, durch den er sein Nasenpulver zieht.

„Faktenchecker“: Wahrheit ist Lüge

Die Werte, für die der kollektive Westen seine ukrainische Stellvertreterarmee gegen Russland kämpfen läßt:

Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke.

Und Wahrheit ist Lüge:

Auch wenn der koksende Präsidentendarsteller aus Kiew wortwörtlich genau die Worte gesagt hat, die hier zitiert sind, darf man auf Facebook noch lange nicht behaupten, dass er sie gesagt hat. „Faktenchecker“ erheben Einspruch und Facebook sieht sich veranlaßt, das fragliche Posting mit einem „Hinweis“ zu versehen.

Dass die „Faktenchecker“ anscheinend aus der Ukraine kommen: sicher nur ein Zufall.

Der Text in Bild 3 (Begründung der „Faktenchecker“) lautet:

„FALSCH: Wladimir Zelenski fordert die NATO auf, einen nuklearen Präventivschlag auf russischem Gebiet zu führen“

Neulich, im wertewestlichen Komödienstadl

Der NATO-Block (liefert Kriegsgerät von Kampfflugzeugen über Mehrfach-Raketenwerfer bis hin zur letzten Patrone an die Ukraine; bildet zehntausendfach ukrainische Truppen aus und hat tausende von „Beratern“ vor Ort; versorgt die ukrainische Armee mit Spionagedaten, Satellitenaufklärung über russische Truppenbewegungen, Zielerfassung von Angriffszielen; bezahlt den gesamten ukrainischen Staatsapparat)

„Wir sind nicht in den Krieg in der Ukraine involviert! Schwör! Wir helfen bloß der Ukraine gegen die russische Invasion! Ehrlich!“

Auch der NATO-Block (vermutet, dass der Iran Russland Drohnen liefert):

„Die sind in den Krieg involviert!! Na wartet!! Ihr werdet SANKTIONIERT!!!“

Der Westen will den Krieg

Er hat ihn zwar schon, aber es reicht nicht; jedenfalls nicht zur Erreichung des Ziel, Russland in einem solchem Maße zu schwächen, dass es aus der Konkurrenz der Staaten um die Kontrolle der globalen Poltik ausscheidet. Deswegen steht für den NATO-Block mehr auf dem Spiel als ein (immer aussichtsloser scheinender) Sieg im Stellvertreterkrieg in der Ukraine. Aus hegemonialer „regelbasierter“ wertewestlicher Sicht steht der große, der nukleare Krieg gegen Russland (am besten auch gleich gegen China) an.

Es wirkt fast schon verzweifelt, wie die Machthaber und die eingebetteten Medien des NATO-Blocks einen nuklearen Angriff herbeizureden und herbeizuschreiben versuchen. Wobei sie in guter NATO-Tradition selbstverständlich alles auf den Russen projizieren.

Der aber will sich einfach nicht an das Drehbuch halten, dass sich kranke Hegemone in Washington ausdenken und betont bei jeder Gelegenheit, dass das Gerede von einem präventiven oder sonstigen Nuklearschlag nicht nur ausschließlich auf NATO-Mist wächst, sondern vor allem auch Bestandteil der NATO-Erstschlagsdoktrin ist.

Momentan ist das russische Internet voll mit Spekulationen über die Bedeutung des ungeplanten kürzlichen Blitzbesuches des britischen Verteidigungsministers in Washington. Das am meisten kolportierte Gerücht will wissen, dass er dorthin zitiert wurde, um eine von der Ukraine durchzuführende False Flag Aktion mit einen nuklearen Sprengsatz in Nikolajew vorzubereiten. Dies würde der NATO die langersehnte Gelegenheit bieten, endlich höchstoffiziell selber in ihrem notdürftig als „Unterstützung des Kampfes gegen Russland“ etikettierten ukrainischen Stellvertreterkrieg einzugreifen.

Solche Überlegungen existieren mit Sicherheit. Wenn nicht in den Zentralen der westlichen Kuratoren des Kiewer Regimes, dann in den alkaloid-pulverisierten Hirnen Selenskijs und seiner Palladine.

In ihrer Hysterie über den begonnenen Verlust ihrer „regelbasierten“ Aufsichtsmacht über Geschäft und Gewalt in der globalen Staatenwelt scheinen die westlichen Machthber zu vergessen, dass ein nuklearer Krieg tatsächlich das Ende der Zivilisation bedeutet. Danach wird es keine menschliche Gesellschaft mehr geben.

Fred Reed erinnert im Saker-Blog daran, was auf den Planeten und seine Bevölkerung zukommt, wenn die NATO und ihre ukrainischen Nazis freie Bahn bekommen:

++++++++++++++++++++++++++

Auf dem Weg zu einem ernsthaften Wumms

von Fred Reed für den Saker-Blog

Angenehme Aufregung durchzieht die übliche Langeweile in Washington, und die ansässigen Schaulustigen erfreuen sich an der Möglichkeit eines Atomkriegs wegen der Ukraine. Irgendein EU-Beamter, oder vielleicht war es die Mittelmäßigkeit im Weißen Haus, die ein Problem mit der Unberechenbarkeit hat, jedenfalls hat eines der Genies, die die Geschicke des Planeten lenken, gesagt, dass die russische Armee vernichtet würde, wenn Russland Atomwaffen einsetzt, grrr, bowwow, wuff. Wie genau sie vernichtet werden würde, hat der Sprecher nicht gesagt. Jedenfalls kreisen die Drohungen und Gegendrohungen um die Vorstellung, dass es zu einem Atomkrieg zwischen Russland und dem Westen kommen könnte. Vielleicht mit taktischen Atomwaffen in der Ukraine, für die sich ohnehin kein Arsch interessiert. Die Welt ist voll von verdammten Narren.

Aber:

Die Generalstäbe sowohl Russlands als auch Chinas sind, was immer man auch von ihnen halten mag, vernünftig. Sie wissen von Amerikas massiven Atomstreitkräften. Sie werden keinen Atomkrieg anzetteln. Bei Washingtons zweitklassigen Juristen kann man sich nicht auf vernünftiges Verhalten verlassen, aber die Generäle im Pentagon sind nicht verrückt. Sie mögen Hobbykriege und große Budgets, aber wenn Biden einen Atomschlag anordnen würde, würden sie sich wahrscheinlich plötzlich daran erinnern, dass der Kongress den Krieg erklären muss, und angesichts der Tatsache, dass auf ihren Radarschirmen keine ankommenden Raketen zu sehen waren, sagen: “Herr Präsident, dazu sind wir nicht befugt.” Und einen Ausschuss empfehlen.

Wie würde ein solcher Krieg aussehen? Lassen Sie uns raten.

Amerika ist zerbrechlich. Wir merken es nicht, weil es reibungslos funktioniert und weil bei einer lokalen Katastrophe – Erdbeben, Hurrikan, Tornado – der Rest des Landes einspringt, um Abhilfe zu schaffen. Das Land kann normale und regionale Katastrophen bewältigen. Aber ein Atomkrieg ist weder normal noch regional. Nur sehr wenige Sprengköpfe würden ausreichen, um die Vereinigten Staaten für Jahrzehnte in den Ruin zu treiben. Das sollte jedem klar sein, der wirklich darüber nachdenkt.

Verteidigung ist unmöglich. Raketenabwehr ist sinnlos, außer als Geldtrichter für die Rüstungsindustrie. Dies ist nicht der richtige Ort, um auf Täuschkörper, Hyperschall, Poseidon, manövrierfähige Gleitfahrzeuge, Bastionierung, MIRV, einfach nur langweilige alte Marschflugkörper usw. einzugehen. Küstenstädte sind besonders leichte Ziele, da sie durch von U-Booten abgefeuerte seegestützte Raketen verwundbar sind. Washington, New York, Boston, San Diego, Los Angeles, San Francisco, Seattle, um nur einige zu nennen, sind alle verschwunden.

Ein modernes Land ist ein System von Systemen von Systemen, die voneinander abhängig und miteinander verbunden sind – Wasser, Strom, Fertigung, Energie, Telekommunikation, Transport, Pipelines und komplexe Versorgungsketten. Diese Systeme sind miteinander verbunden und voneinander abhängig, und sie sind darauf angewiesen, dass eine große Zahl ausgebildeter Menschen zur Arbeit erscheint. Moderne Sprengköpfe sind keine Knallfrösche wie in Hiroshima. Kurz nach einem Atombombenangriff auf einen Ballungsraum von Reparaturen zu sprechen, ist töricht, denn die Stadt hätte viele Hunderttausend Tote, zerstörte Häuser, massive Brände, schrecklich verbrannte Menschen ohne Hoffnung auf medizinische Versorgung und im Allgemeinen eine Bevölkerung, die zu sehr auf ihr Überleben bedacht ist, um sich um Abstraktionen wie Versorgungsketten zu kümmern.

Die Abschaffung der Verkehrsmittel könnte mehr Tote verursachen als die Bomben. Städte, Vorstädte und Ortschaften können sich nicht selbst ernähren. Sie sind auf einen ständigen, starken Zustrom von Lebensmitteln angewiesen, die in abgelegenen Regionen angebaut werden. Diese Lebensmittel werden per Bahn oder Lkw zu Verteilungszentren wie z. B. Chicago transportiert, von wo aus sie dann in Städte wie New York weiterverkauft werden. Eine schwere Megatonnage in Chicago würde die Eisenbahnlinien und die Lkw-Firmen stören. Züge und Lastwagen benötigen Benzin und Diesel, die von irgendwoher kommen, vermutlich über Pipelines. Wenn diese durch die Explosion beschädigt werden und in Flammen aufgehen, würde es Zeit kosten, sie zu reparieren. Zeit ist das, was die Städte nicht haben werden.

Was würde zum Beispiel in New York City passieren, selbst wenn es unwahrscheinlich ist, dass es nicht bombardiert wird? Wir ignorieren hier die Wahrscheinlichkeit einer schieren, kochenden Panik und des daraus resultierenden Chaos, wenn wir erfahren, dass ein Großteil des Landes plattgemacht worden ist. In den ersten Tagen würde es zu Panikkäufen kommen, und die Regale in den Supermärkten würden geleert. Der Hunger würde bald ernst werden. Am vierten Tag würden sich die Menschen gegenseitig mit Messern jagen, um an ihre Lebensmittel zu kommen. Am Ende der zweiten Woche würden sich die Menschen gegenseitig aufessen. Buchstäblich. Das passiert bei Hungersnöten.

Die meisten Dinge in Amerika hängen von der Elektrizität ab. Dieser wird in Kraftwerken erzeugt, die Brennstoffe verbrennen, in der Regel Erdgas oder Kohle. Diese werden mit Zügen angeliefert, die nicht fahren würden, oder mit Lastwagen, die wahrscheinlich nicht fahren werden. Sie sind abhängig von Ölfeldern, Raffinerien und Pipelines, die wahrscheinlich nicht funktionieren. Sie alle hängen davon ab, dass die Beschäftigten weiterhin zur Arbeit gehen, anstatt zu versuchen, ihre Familien zu retten. Also – kein Strom in New York, wo es dunkel wird.

Das bedeutet: keine Telefone, kein Internet, keine Beleuchtung und keine Aufzüge. Wie würde das in einer Stadt voller Hochhäuser funktionieren? Die meisten Menschen wären in einer lichtlosen Stadt fast nicht mehr ansprechbar. Es würden sich riesige Staus bilden, da die Menschen mit Autos versuchen würden, wegzufahren – wohin auch immer -, solange der Sprit im Tank reicht.

Woher kommt das Wasser in New York? Ich weiß es nicht, aber es fließt nicht spontan in den dreißigsten Stock. Es muss gepumpt werden, woher es kommt und wohin es gehen soll, und dazu braucht es Strom. Kein Strom, keine Pumpe. Keine Pumpe, kein Wasser. Und keine Toilettenspülung. Flusswasser könnte natürlich getrunken werden. Denken Sie an die Menschenmassen.

Höchstwahrscheinlich würde die Zivilgesellschaft am Ende des vierten Tages zusammenbrechen. Die stärkeren Ethnien würden mit Gewehren und Knüppeln aus den Ghettos auftauchen, um sich zu ernähren. Die Polizei wäre verschwunden oder würde sich entweder um ihre Familien kümmern oder selbst plündern. Die Zivilisation ist eine dünne Hülle. Die Straßen und U-Bahnen sind auch ohne einen Atomkrieg nicht sicher. Die Mehrheit wäre unbewaffnet und nicht in der Lage, sich zu verteidigen. Menschen, die noch nie eine Waffe in der Hand hatten, würden plötzlich den Reiz verstehen. Wenn Sie glauben, dass dies nicht passieren würde, grüßen Sie Tinker Belle von mir.

Es wäre also nicht notwendig, eine Stadt zu bombardieren, um sie zu zerstören, sondern nur, sie für einige Wochen von den Verkehrsknotenpunkten abzuschneiden. Ein Angreifer würde natürlich viele Städte zerstören, zusätzlich zur notwendigen Infrastruktur. Diejenigen, die Atomkriege planen, sind vielleicht Psychopathen oder einfach nur isolierte Spinner, die mit unblutigen Abstraktionen herumspielen, aber sie sind nicht dumm. Sie haben sorgfältig berechnet, wie sie einem Zielland am meisten Schaden zufügen können. In nur ein paar Monaten würden vielleicht zweihundert Millionen Menschen verhungern. Halten Sie das für fantastisch? Sagen Sie mir, warum es fantastisch ist.

Nebenbei bemerkt habe ich in meiner Zeit im Pentagon Handbücher darüber gelesen, wie man Soldaten am Leben erhält, nachdem sie tödliche Strahlendosen abbekommen haben. Sie sterben nicht sofort, und je nach Dosis kann man ihnen Stimulanzien verabreichen, um sie auf den Beinen zu halten, so stand es in den Handbüchern. In diesen Handbüchern wurde auch erörtert, ob diesen wandelnden Toten mitgeteilt werden sollte, dass sie bald sterben werden. Die Autoren verwendeten den suggestiven Begriff “Terrainveränderung”, um Landschaften zu beschreiben, in denen alle Bäume auf der Seite liegen, und wir alle haben schon von “Overkill” gehört. Nach einem Atomkrieg würden Millionen von Menschen langsam an der Strahlung sterben – lesen Sie mehr über Nagasaki und Hiroshima – und die verbrannten Leichen würden in den Straßen verrotten, zu zahlreich für eine Bestattung durch Überlebende, die andere Dinge im Kopf haben.

Wie würde die nächste Aussaat gepflanzt werden? Antwort: gar nicht. Woher sollte der Dünger kommen? Teile für Traktoren, Lastwagen, Mähdrescher? Die Herstellung dieser Teile erfordert funktionierende Fabriken, die Strom, Rohstoffe und Arbeiter benötigen. Wenn der Angreifer landwirtschaftliche Gebiete mit strahlungsverseuchten Kobaltbomben angreifen würde, wären diese Regionen über Jahre hinweg tödlich. Die Planer von Nuklearprojekten denken über diese Dinge nach.

Unter “Verteidigungsintellektuellen” gibt es, oder gab es, als ich über solche Dinge berichtete, irrsinniges Gerede darüber, wie Amerika einen russischen Erstschlag “auffangen” und genügend Raketen in Reserve haben könnte, um Russland zu vernichten. Diese Leute sollte man in versiegelte Kisten sperren und in stillgelegten Kohlebergwerken unterbringen.

Beachten Sie auch, dass Biden, Blinken und Bolton, bibbety bobbety boo, und ihre Familien in DC leben, dem vorrangigen Ziel. Solange die Ratten an Bord des Schiffes sind, werden sie es nicht versenken. Wenn sie um drei Uhr morgens als Waschfrauen verkleidet in einen Greyhound aus Washington einsteigen, wird es Zeit, sich Sorgen zu machen.

Quelle: