Das wahre Virus: der Kommunismus!

Der tolle Super-Impfstoff unserer tollen deutschen Firma Biontech (in diesem Fall sind die türkisch-stämmigen Inhaber mal voll in die Volksgemeinschaft eingemeindet) steht zurecht in der Hitparade der Vakzine an erster Stelle. Der Beliebtheitstrend zeigt steil nach oben, weiß das Polling- und Marketingmagazin aus Hamburg!

Gleichzeitig muss man aber auch etwas kritisch sein, denn das an sich makellose Unternehmen wollte im Verbund mit dem US-Pharmagiganten Pfizer deutlich oberhalb des letztlich vereinbarten Preises absahnen. Das ist natürlich im Reich der Freiheit nicht nur zulässig, sondern sozusagen geboten: schließlich muß unternehmerische Initiative dieser Güteklasse, von der eine ganze Nation zu profitieren gedenkt, anständig vergütet werden.

Diesmal allerdings haftet dem Ganzen ein Geschmäckle an, weil es sich um Schutz und Gesundheit des Volkskörpers handelt, der zur Realisierung der erwarteten Kapitalvermehrung am Standort BRD-EU ja noch gebraucht wird. Da ist wohl ein bisschen mehr patriotische Rücksichtnahme zu erwarten von ansonsten vorschriftsmäßig unternehmerisch denkenden Geschäftsleuten.

Immerhin hat es die Aussicht auf staatlich garantierte millionenfache Abnahmemengen den Pharmamanagern leicht gemacht, einem Preis pro Impfdosis von lachhaften 16 Euro zuzustimmen, womit bei der marktwirtschaftlichen Einordnung des Geschäfts wieder alles zum Besten steht und Freiheit und Rechtsstaat triumphieren.

Schon deswegen belohnt das heimische Publikum die innovativen Pioniere und Helden der Coronabekämpfung völlig zu recht mit dem Spitzenplatz in der Beliebtheitsskala!

Dagegen der Chinese mal wieder! Da hat er nun echte Kapitalisten zugelassen in seinem Reich der Mitte, heimst Erfolg auf Erfolg auf jedem entscheidenden technologischen Gebiet ein, holt hunderte Millionen Leute aus der Armut und kriegt‘s wieder nicht hin, einen anständigen freiheitlichen Laden auf die Beine zu stellen: will er doch seine Vakzine den Hungerleiden und chronischen Pleitestaaten im globalen Süden einfach zu Sonderkonditionen überlassen oder gleich für lau:

(https://www.jungewelt.de/artikel/392139.impfstoffverteilung-klauen-und-stechen.html)!

DAS ist nämlich das wahre Virus: der Kommunismus! Und der ist dem Chinamann einfach nicht auszutreiben, weshalb jedem freiheitsdurstigen EU- und BRD-Bürger einleuchten muss, dass wir ausschließlich aus Sorge um die Menschenrechte der Gelben Gefahr – die in Wahrneit eine rote ist! – am besten direkt vor Ort begegnen müssen und jedenfalls schon mal (bei allen guten Geschäften, die wir mit diesen gerissenen Schlitzaugen machen und weiterhin machen wollen) den kommenden Krieg gegen diese Feinde unserer Werte vorbereiten müssen.

Geschichten aus dem Pflegeheim: personeller Notstand nach zweiter Impfung

Sieben Kollegen haben sich nach der zweiten Impfung krankgemeldet. Der ohnehin spärlich besetzte Wochenenddienst ist jetzt noch ausgedünnter. Als Konsequenz müssen mehrere Kollegen in „Teildienste“ – um 10:00 oder 10:30 nach Hause und um 16:00 für die Spätschicht wiederkommen.

Extra bezahlt wird das nicht, wer weiter weg wohnt hat die Arschkarte. Die Kollegen dann gleich die ganze Zeit im Haus zu lassen, was arbeitsaufkommensmässig angebracht wäre, wird aus finanziellen und arbeitsrechtlichen Gründen nicht gemacht.

So werden 24 Bewohner von einer einzigen PFK (Pflegefachkraft), zwei Pflegehilfskräften und mir als Vertreter des Sozialen Dienstes versorgt – die Betreuung der Leute ist aber heute sowieso nicht drin: da auch keine Hauswirtschaftskräfte da sind, muß ich meine Zeit hauptsächlich in der Küche und beim Vorbereiten und Servieren der Mahlzeiten verbringen.

Trotzdem nehme ich mir die Zeit, um eine halbe Stunde mit einer depressiven Dame zu verbringen, die von der Pflege dazu verdonnert ist, die Zeit zwischen den Mahlzeiten in ihrem Rollstuhl oder ihrem Sessel zu sitzen (statt, wie sie es lieber täte, auf dem Bett liegend).

Sie leidet unter ihrem fortschreitenden körperlichen Verfall durch ihre Parkinson-Krankheit und gilt als „schwieriger Fall“, weil sie die Pflegekräfte gelegentlich mit „herausforderndem Verhalten“ nervt.

Nicht ganz zu unrecht fühlt sich die Frau „bestraft“ und wie ein unmündiges Kind behandelt. Die Pflege hat allerdings ein gutes Argument für die Maßnahme: Dekubitusgefahr! Längeres Liegen kann tatsächlich die berüchtigten Wundliegegeschwüre verursachen.

Jedenfalls gilt es hier abzuwägen zwischen den Wünschen der Bewohnerin (die immerhin 4000 Euro pro Monat für den Platz im Pflegeheim zahlt) und den medizinischen und psychologischen Erfordernissen (depressive Menschen können durch Rückzug und „sich verkriechen“ noch tiefer in die Depression hineingeraten).

Ich thematisiere das Dilemma bei den Kollegen der Pflege und wir einigen uns auf einen Kompromiss: die Bewohnerin wird vormittags mobilisiert (der Ausdruck dafür, dass sie angezogen und in den Rollstuhl gesetzt wird), aber auf Wunsch zurück ins Bett gebracht, sofern sie Betreuungsangebote durch den Sozialen Dienst ablehnt.

Damit habe ich mir bzw dem Sozialen Dienst die Verpflichtung auferlegt, speziell dieser Bewohnerin eine Extra-Einzelbetreuung zu widmen, was aber erstens ohnehin zum Aufgabenbereich gehört und zweitens der Situation der Frau gerechter wird als wenn sie zwangsweise zum Aufrechtsitzen verurteilt wird, ohne dass ihr entsprechende Angebote gemacht werden, wie sie ihren Vormittag gestalten kann.

An diesem Wochenende, mit der Notbesetzung und der Arbeitsüberlastung an allen Ecken und Enden, keine einfache Angelegenheit. Für die Bewohner – außer der besagten Dame – bleibt ein bißchen Abwechslung durch alte Schlager und ein paar kurze Gespräche zwischen Tür und Angel, die ich in die wenigen Atempausen des Küchendienstes einbaue.

Zum Glück merke ich selber nichts von irgendwelchen Auswirkungen der zweiten Impfung. Wie ein guter Freund bemerkte: „Du hast den Gott der Narren auf deiner Seite!“

Auch die Bewohner melden außer ein bisschen Muskelkater nichts. Gleichzeitig verbreiten sich schon hoffnungsvolle Gerüchte im Haus, dass „ab Montag alles wieder normal“ liefe. Diesen Zahn muss ich ihnen leider ziehen, denn von so einer Maßnahme hätte ich sicher gehört.

Fazit des Arbeitstages: der Notstand in den Pflegeheimen kann immer noch durch kurzfristige Personalausfälle getoppt werden, und die zweite Impfrunde war wohl für einige kein Sonntagsspaziergang.

„Spiegel“-Online Schlagzeile am Abend, nachdem bereits tagsüber gleich die ersten VIER Hauptmeldungen die Bosheit des Feindes im Osten ausgelotet hatten

Jetzt hat die Hamburger NATO-Gazette in ihrem stürmerischen Drang nach Regime Change im Kreml einen weiteren Schurkenstaat ins Boot geholt, nämlich die im Grunde noch gefährlichere, weil erstens erfolgreichere und zweitens auch noch kommunistische, „Autokratie“ bzw. „Diktatur“ in China.

Die fällt zwar nicht so unmittelbar in deutsche Zuständigkeit wie der alte Feind in der europäischen Nachbarschaft, muß aber natürlich durch eine höchst eigene „Indo-Pazifische Strategie“ der deutschen EU-Führungsmacht ebenfalls eingehegt werden. Dass die Freie Presse in Form ihrer Qualitätsmedien da nicht abseits stehen kann und will versteht sich von selbst.

Die richtige Sprachregelung ist schon gefunden: dort unten, beim Chinamann, herrscht natürlich ein „Regime“ (dass dort einfach bloß regiert wird wie bei uns, kann schon deswegen nicht sein, weil der Chinese seinen Staatsladen entgegen unseren Werten kommunistisch aufgezogen hat).

Wie es „Regime“ nun mal an sich haben, wird dort – regimetypisch – natürlich gelogen und Propaganda betrieben, dass sich die Balken biegen. Nicht nur das – sogar AUSLANDSpropaganda betreibt das gelbe Schlitzauge, versucht also frecherweise, SEINE Sicht der Welt auch außerhalb seines Reiches zu verbreiten, also schon wieder etwas, was wir im Leben nicht machen würden – unsere „Deutsche Welle“, unser DLF, unsere Goethe-Institute und staatlichen Medien verbreiten bekanntlich ausschließlich neutrale, sachliche und unparteiische Informationen, wenn sie dem heimischen und auswärtigen Publikum erklären, wie feindlich Russen und Chinesen dem Wertewesten gesonnen sind.

Dummerweise ist die kommunistische Supermacht inzwischen so erfolgreich, dass wir gar nicht umhin können, die sagenhaften Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen, die sich unserer freien Unternehmerschaft dort unten bieten – das darf und kann unsere Leitmedien aber nicht davon abhalten, die Wahrheit über die grundsätzlich fiesen Machenschaften der furchtbaren Machthaber dort aufzudecken.

Und hier kriegt das Hamburger Fachblatt für die Ermittlung der Gelben und Roten Gefahr ganz elegant die ideologische Kurve, indem es die beiden Superschurkenstaaten in einen gemeinsamen Sack steckt, „Regime”, “Lüge“ und „Propaganda“ drauf stempelt und kräftig mit den Dachlatten westlich-imperialer Chuzpe und Selbstgerechtigkeit auf diesen schönen Popanz einprügelt.

Die liberale wertewestliche Leserschaft, gewöhnt an den lügenden, betrügenden Iwan, erfährt zu ihrem Entsetzen, dass eben dieser Lügen-Russe dem noch hinterfotzigerem Chinesen als Blaupause der eigenen Lügengeschichten dient, was der klare Beweis für doppelte, wenn nicht mehrfach potenzierte Bosheit und Gefährlichkeit dieser beiden Feinde des freien Westens ist.

Wer jetzt noch Zweifel an der berechtigten Warnung besorgter Blätter wie „Spiegel online“ vor der Gefahr aus dem Osten hegt, wird mit dem ultimativen Beleg für wirklich finsterste Absichten und Motive konfrontiert; einem Etikett, das den so Etikettierten schlichtweg aus dem Kreis der zivilisierten Menschen und Nationen ausschließt: die „Propaganda“ dieser zwei „Regime“ bedient nämlich – Achtung, Gänsehaut!“ – VERSCHWÖRUNGSNARRATIVE!

Somit ist evident, dass hier nur ein Fall von unbedingt abzuwehrender und zu bekämpfender Täuschung und Irreführung vorliegen kann, dem unsere eigene Aufrichtigkeit und Wahrheitsliebe sowie unsere generell tugendhafte Informationspolitik nur dann erfolgreich die Wahrheit entgegensetzen kann, wenn hinter der unbestreitbaren Überlegenheit unserer freien westlichen Lebensweise eine ebenso unbestreitbare (und vor allem unschlagbare) Militärmacht steht.

Den zuständigen Weltordnungspolitikern genau dies immer wieder in Erinnerung zu rufen und sie anzuspornen, in ihren Anstrengungen zur Einhegung der russisch-chinesischen Gefahr nicht nachzulassen und dabei alle, wirklich ALLE Mittel und Möglichkeiten (natürlich bei fortdauernden Geschäftsgang) in Betracht zu ziehen: darin sehen freiheitliche Journalisten ihre Aufgabe.

Der „Spiegel“ ist auch hier federführend.

Journalistische Schnappatmung beim Hamburger Fachmagazin für Feindaufklärung

Der Regime Change in Russland will nicht so recht in die Pötte kommen, da muss man als NATO-Speerspitzenblatt schon mal nachhelfen, gleich alle vier Aufmacher dem leider vom Falschen regierten Lebensraum im Osten widmen und jeden „Oppositionellen“ im Reich des Bösen einzeln abfeiern. Und natürlich die komplett menschenrechts-; freiheits- und sowie westwertfeindlichen Scheußlichkeiten der iwanesischen Polizei anprangern: diese zeigt – unglaublich – doch tatsächlich „Präsenz auf den Straßen Moskaus“! Nein! Doch!! Oh!!!

Und das auch noch „immens“, also etwas, was westliche Polizeikräfte nie im Leben tun würden.

Doch es kommt noch schlimmer: „Das Stadtzentrum der Hauptstadt wurde weitgehend abgeriegelt“! Jeder weiß, dass in den Hauptstädten der Freiheit, wie Washington, Paris, Hamburg oder Berlin zum Beispiel, die Polizei nie und nimmer gewaltsam gegen irgendwelche Protestler vorgehen würde, sondern höchstens mal Blumen an Demonstranten verteilt, mit Gelbwesten kuschelt und G20-Gegner zum Kaffee einlädt.

Aber der RUSSE: er ist und bleibt einfach Untermensch. Jedenfalls der FALSCHE RUSSE, der, der im Kreml sitzt. UNSER Russe natürlich, der tapfere Alexej, ist alleine deswegen schon quasi ein Heiliger, weil er wunderbarerweise etwas zuwege brachte, was noch nie ein Mensch vor ihm erreichte: er überlebte einen Giftanschlag mit einem absolut tödlichen Gift; einem Gift, dass bei Kontakt in kleinsten Mengen jeden sofort ins Jenseits, unseren Mann für den Kreml allerdings trotz doppelt und dreifacher Wirkstoffkonzentration in (wahlweise) Trinkbechern, Unterhosen usw. nicht ins Jenseits, sondern direkt nach Berlin und in die Arme unserer Freiheitskanzlerin beförderte.

Damit ist eigentlich schon klar, dass der Wechsel im Kreml fällig ist und Deutschland dabei mal weder die entscheidende Rolle zu spielen gedenkt. Dass das beim letzten Mal ziemlich schief gegangen ist, muß ja nichts heißen!

Wer isses?

Hat der „Spiegel“ hier etwa Wahrheitsserum verabreicht bekommen und beschreibt ausnahmsweise mal korrekt, wie die Lage der Bevölkerung ist?

Natürlich nicht. Dreimal darf der abgeneigte Leser raten, welchen Schurkenstaat sich das Hamburger Fachblatt für Ostkunde hier wieder vorgeknöpft hat.

Angesichts der ziemlich akkurat beschriebenen Schilderung der Lebensverhältnisse in der großdeutschen EU-Führungsmacht geht das SPON-übliche Russen-Bashing allerdings ziemlich nach hinten los:

„Wie China in Schach gehalten werden soll“

Die Selbstverständlichkeit, mit der die bürgerlichen Hofmedien die imperialistischen Pläne und Ziele ihrer Obrigkeiten kennerisch begleiten, wird in all ihrer Frechheit kenntlich, wenn man sich es mal umgekehrt vorstellt:

„Immer mehr asiatische Länder verabschieden Konzepte für den Mittelmeer-Raum“ o.ä.

Domenico Losurdo: Stalin – Geschichte und Kritik einer schwarzen Legende. Kapitel 7: Das Stalinbild zwischen Geschichte und Mythologie

„Die zunächst von Trotzki und später von Chruschtschow gelieferte karikaturistische Darstellung Stalins genießt im Ganzen keinen guten Ruf mehr.

Aus den Forschungen bedeutender Historiker, die nicht der Nachsicht mit dem “Personenkult” verdächtigt werden können, geht heute das Bild Stalins als eines Politikers hervor, der aufsteigt und sich an der Spitze der UdSSR durchsetzt, weil er “all seine Mitstreiter um ein Vielfaches überragte“, was die Einsicht in das Funktionieren des sowjetischen Systems betraf; ein Führer von „außergewöhnlichen politischem Talent“ und „enorm begabt“;

ein Staatsmann, der die russische Nation vor der Dezimierung und Versklavung rettete, zu der das Dritte Reich sie bestimmt hatte, und das nicht nur dank seiner umsichtigen militärischen Strategie, sondern auch dank seiner meisterhaften „Kriegsreden“, manchmal wirkliche „Bravourstücke“, die es in tragischen und entscheidenden Augenblicken fertig brachten, den nationalen Widerstand anzuspornen; eine Persönlichkeit, der es auch auf theoretischer Ebene nicht an Begabung fehlte, wie es unter anderem der „Scharfsinn“, mit der er die nationale Frage in der Abhandlung von 1913 behandelt und die „positive Wirkung“ seines „Beitrags“ über die Linguistik bewiesen.

Gewiss wird gleichzeitig und mit Recht betont, dass diese Anerkennung kein freisprechendes moralisches Urteil sei, doch es stellt sich heraus, dass die *Geheimrede* vollkommen unzuverlässig ist. Es gibt darin kein Detail, das heute nicht beanstandet würde. Man denke an den Bericht über den angeblichen psychologischen Zusammenbruch Stalins in den ersten Tagen nach dem Beginn des Unternehmens Barbarossa: nach der schon zitierten Analyse zweier russischer Historiker (eindeutig antistalinistischer Orientierung) handelt es sich um eine „Episode“, die „vollkommen erfunden“ sei und die – so hakt ein französischer Historiker nach – in vollem Widerspruch zu den Zeugnissen und Dokumenten stehe, die nach und nach auftauchen.

Auch was die so genannte Verschwörung der Ärzte betrifft: „Chruschtschow verdrehte grob und vorsätzlich die Tatsachen“.

Es stimmt, „mit der Wahrheit hat er sich nicht weniger Freiheiten heraus genommen“. Die gemachte Beobachtung hinsichtlich der „Kriegsführung Stalins“ hat allgemeinen Wert: „Um die Wahrheit zu begreifen, muß man sowohl über die westlichen Polemiken des Kalten Krieges als auch über die Umstände der Entstalinisierung in der Sowjetunion hinaus blicken“.“

(Domenico Losurdo: Stalin – Geschichte und Kritik einer schwarzen Legende. Kapitel 7: Das Stalinbild zwischen Geschichte und Mythologie)