Schreck am Nachmittag

Wollte gerade meine Winterstiefel einlagern und entdecke – nachdem die Dinger seit zwei Jahren in meinem Besitz sind – zum ersten Mal, dass es sich um eindeutig PRO-RUSSISCHE STIEFEL handelt!!

Bange Frage: darf ich diese Schuhe jetzt überhaupt noch anziehen und damit über DEUTSCHEN BODEN laufen??

Nachrichten aus der Parallelrealität: Wir sind die Guten

Die Leute, oder besser: die Medien, scheinen in einer Parallelwelt zu leben. In dieser Parallelrealität gibt es grundlos (aber von Natur aus) böse Humanoide – Menschen kann man sie nicht wirklich nennen, da sie, laut unseren Medien, alles Menschliche abgelegt haben und scheinbar Vergnügen und Befriedigung finden in sinnlosen Zerstörungsorgien und sadistischer Gewalt.

Diese Humanoiden (vielleicht sollte man sie aber lieber als Dämonoide bezeichnen) leben in einer Gegend, die einstmals als Lebensraum für das gute deutsche Volk vorgesehen war. Sie heißen „Russen“ und besitzen – nein: BESETZEN!! – leider das flächenmäßig größte Stück Oberflächenterritorium dieses Planeten. Angeführt werden sie von einem rätselhaft irren Despoten, der aus noch nicht mal psychologisch (obwohl wir es dauernd versuchen) erklärbarer Bosheit andauernd in seinem Lande selbst so gut wie alle Leute immerzu unterdrückt, gänzlich falsche Werte, nämlich nicht unsere, sein eigen nennt und der seinem gesamten Volk die Freiheit verwehrt, von werteorientierten demokratischen Unternehmen in RICHTIGE Marktwirtschaft und Diversität eingeführt zu werden.

Außerhalb seines Riesenlandes überfällt, besetzt, annektiert und erobert der russische „Menschen“schlag andauernd andere Länder, die ihm überhaupt nichts getan haben. Auf seinen harmlosen kleinen Nachbarn Ukraine ist der Russe neidisch, weil der Ukrainer sich für die Werte (und die Waffen, ok – aber NUR WEGEN DES RUSSEN!) des Westens entschieden hat und deswegen ein vorbildliches demokratisches und liberales Staatswesen geworden ist. Dieses Land ist sogar so divers und gender-fluid, dass der sympathische Heldenpräsident in Stöckelschuhen umherlaufen und mit seinem Geschlechtsteil Klavier spielen kann. Das hat ihn so beliebt gemacht, dass er auf der ganzen Welt vor Parlamenten Reden halten darf und jeder, der was auf sich hält in der Freien Welt ihn in seiner Hauptstadt Kiew besucht.

Der Russe dagegen mordet und massakriert aus keinem anderen Grund als aus seinen niedrigsten Instinkten heraus ständig Unschuldige, und zwar auch noch mit supergemeiner und irgendwie auch verbotener Munition, sogenannten Flechettes. Noch schlimmer: der Russe ist dermaßen hinterfotzig, dass er diese fiese Munition sogar noch VIER TAGE nach seinem Anzug aus dem Ort Butscha aus einer Zwischendimension verschießen kann (in der ihm die tapfere ukrainische Nationalpolizei, die im Gegensatz zum Russen tatsächlich vor Ort war, nicht ans Leder kann) und somit praktisch durch SCHWARZE MAGIE für Massenmorde sorgt!

Jetzt gibt es aber Leute, die unbesonnen oder böswillig behaupten, dass das absolute Böse, das so klar im Russen zutage tritt, gar nicht existiere; dass es sogar „Nazis“ auf Seiten der mutigen ukrainischen Werteverteidiger gäbe. Solche Leute sind bestenfalls „Versteher“ des Russenpräsidenten (als ob es da etwas zu verstehen gäbe außer der Notwendigkeit, den Satanus russicus zu überwinden – vor allem auch in einem selbst!! – und zu besiegen), schlimmstenfalls absichtliche Unterstützer der dämonischen moskowitischen Horden. Zum Glück haben unsere Anführer genug Gesetze erlassen, die das Verbreiten solcher Fake News und Feindpropaganda ahnden und unterbinden und im Falle eindeutiger Feind-, also Russensender, gleich ganz verbieten.

Trotzdem kann man gar nicht genug aufpassen, denn auch in unserem zuverlässig abwehrbereiten germanischen Volkskörper arbeiten die Krebszellen hartnäckiger Russlandfreundlichkeit leider immer noch im Verborgenen. Nicht hoch genug zu schätzen und zu belobigen ist die patriotische Pflichterfüllung unserer Freien Presse, die unermüdlich und faktengetreu aufklärt über den schwarzen Abgrund, aus welchem Seele, Gemüt, Verstand und „Herz“ (in Wahrheit haben Dömonoide sowas natürlich gar nicht) des Russen besteht.

Am Besten aufpassen tun die „Grünen“, die zum Glück in der Regierung sitzen und drauf achten können, dass dem verdächtig russenfreundlichen Sozen-Kanzler beim Sanktionieren und bei der Wehrhaftigkeit kein Schwächeanfall passiert. Das honoriert ihnen das verständige deutsche Volk mit hervorragenden Umfrageergebnissen bei der „Sonntagsfrage“. Vielleicht wäre die gutausehende und konsequent werteorientierte (genau wie der ukrainische Heldenpräsident!) Frau Baerbock doch der bessere Kanzler gewesen!

Die deutschen Qualitätsmedien, allen voran der bei der neuen „Operation Barbarossa“ so verdienstvolle „Spiegel“, legen sich bereits ins Zeug für eine Ablösung der schwachen Lusche Scholz durch die kernige Außenministerin oder den noch populäreren Wirtschaftsminister. Mit solchen Führerkräften, die sich beim Kriegswaffenliefern und Energieträgerboykottieren keine falsche Bescheidenheit auferlegen, würde die deutsche Wehrmacht, sorry: die ukrainische Armee, bestimmt demnächst wieder vor Moskau stehen!

EU-Michel zu Putin: Krieg voll doof. Putin: Oh, Mist, na dann lassen wir’s lieber

Hier noch schnell eine „Clown World“ (so nennt Alex Christoforou von „The Duran“ die bizarren Episoden aus dem wertewestlichen Politirrenhaus, die er gegen Ende seiner Videos zum besten gibt):

EU-Ratschef Michel hat beim russischen Präsidenten angerufen und ein bißchen lamentiert. Der „Spiegel“ überschriebt den Bericht über das Telefonat mit „EU-Ratschef Michel scheitert bei Putin-Telefonat mit humanitärem Vorschlag“.

Das NATO-Ostfront-Blatt aus Hamburg zitiert „EU-Kreise“, aus denen es heißt, der EU-Bürokrat hätte mit dem Anruf Putin „seine Erkenntnisse über russische Fehleinschätzungen und Verluste“ mitteilen wollen. Letzterer hätte nämlich ein „Informationsvakuum“, in das Michel (per Telefon!) eindringen wollte.

Dass der „Spiegel“ solche Clownereien ernsthaft als Nachrichten bringt, zeigt die Verzweiflung, in der die westliche Propaganda stecken muß. Ein EU-Bonze aus der zweiten Reihe ruft also beim Präsidenten Russlands an und erzählt diesem, was Russland alles falsch macht, fehleinschätzt und wie hoch die russischen Verluste tatsächlich sind. Bestimmt Informationen, auf die Putin gewartet hat – bekanntlich verfügt Russland ja weder über einen Geheimdienst noch über ein Miltär (auch wenn letzteres gerade die Militäroperation in der Ukraine erfolgreich weiterführt und demnächst beenden wird).

Ich stelle mir das Gespräch so vor:

Michel: „Herr Wladimir, Sie haben da GANZ FALSCHE Informationen von Ihren Generälen und Schlapphüten gekriegt!“

Putin: „Ach ja?“

Michel: „Ja, ehrlich! Also, eurer Armee sind VIEL VIEL mehr Panzer kaputt gegangen und VIEL VIEL mehr Soldaten gestorben, les Sie wissen! Der Shoigu hat Ihnen da echt Mist erzählt!“

Putin: „Nein! Also das ist ja ein Ding! Dann muss ich mir da doch noch mal überlegen mit der Entmazifizierung der Ukraine und doch der NATO die Ukraine überlassen…“

Michel: „Genau! Es haben Sie nämlich TOTAL FALSCH EINGESCHÄTZT, Herr Wladimir! Wir im Westen sind jetzt nämlich alle voll entschlossen und geeinigt und so und auch VIEL VIEL stärker als Sie und Ihre Chinesen! Also geben Sie lieber klein bei, sonst machen wir nämlich Ernst!“

Putin: „Oh weh, also wenn das SO ist, Herr Michel…. Das ändert ja alles! Ich geb dann nachher gleich den Befehl, alle Kriegshandlungen einzustellen und überlasse die Ukraine wieder Herrn Selenskij und den ukrainischen Truppen, falls ich noch welche finde (haha, kleiner Scherz!)… Nee, ernsthaft jetzt. Also, danke für den Tipp und bis bald!“

Michel: „Sehr vernünftig, Herr Wladimir, geht doch!“ (Legt auf)

Putin (legt auch auf), zu Lawrow und Shoigu, die mitgehört hatten: „(Prust!!) Habt ihr DAS gehört, Männer? Ich wusste ja, das der Komödiant in Kiew dauernd auf Drogen ist, aber was nimmt denn dieser Michel?!?“

Lawrow, Shoigu: (wollen antworten, können aber vor Lachen keinen Satz hervorbringen).

Putin: (ruft den Zimmerservice, bestellt eine Runde Wodka).

Die drei Männer kippen den Wodka runter mit dem alten russischen Trinkspruch „Смерть фашизму! Nächstes Jahr in Odessa!“

Neues vom „Stürmer“ für Abiturienten

Die Wehrmachtszeitung für die Ostfront widmet den Aufmacher dem ukrainischen Präsidentenberater Oleksij Arestowisch. Demselben Arestowitsch, der neulich in einem vielgeteilten Video ein paar Wahrheiten über seine ideologischen Botschaften und die Politik seiner Brötchengeber ausplauderte.

“Die Idee der Ukraine, eine der zentralen nationalen Ideen der Ukraine, ist es, sich selbst und andere Menschen so viel wie möglich zu belügen. Denn wenn man die Wahrheit sagt, wird alles zusammenbrechen. Und dann muss man sich etwas anderes einfallen lassen.” (siehe – bzw. höre – Video)

Solche Kleinigkeiten stören ein nationales Qualitätsmedium wie den „Spiegel“ natürlich nicht. Es feiert stattdessen Arestowitsch für seinen Ruf nach immer noch mehr Waffen, Waffen, Waffen.

„Wir lassen Krieg führen, sind aber keine Kriegspartei“

„In der Mafia sind wir uns einig, dass man allein durch Heroinhandel nicht für Drogentote verantwortlich ist.“

Wehrbock im halluzinogenen „Widde widde wie es mir gefällt“-Modus. Die Entscheidung, ob die deutsche Kriegspartei mit ihren Waffenlieferungen, ihren finanziellen Zuwendungen und ihrer Propaganda Kriegspartei ist oder nicht, wird nicht in Berlin getroffen, sondern in Moskau.

Die Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine schreitet voran

Neben den riesigen Verlusten an Menschenleben und den fürchterlichen Zerstörungen ist am traurigsten die Tatsache, dass dieser Krieg wohl der vermeidbarste der Neuzeit war.

NATOstan hat jedoch alle Versuche Russlands, zu einer gemeinsamen europäischen Sicherheitsarchitektur (schreckliches Wort) zu kommen, beiseite gewischt und aggressiv sein ukrainisches Projekt zur Einhegung, Zerschlagung und Kontrolle Russlands vorangetrieben. Dieser Krieg war und ist von NATOstan gewollt.

Selbst jetzt noch, wo es für das Kiewer Regime keine Chance mehr gibt; wo absehbar ist, dass von der Ukraine nur ein westlicher Rumpfstaat übrig bleiben wird, ohne Zugang zum Schwarzen Meer, ohne Donbass, Mariupol, Kherson, Charkow und Odessa, vollgepumpt mit westlichem Kriegsgerät, ein Nazi-Refugium von Us- und EU-Gnaden – selbst jetzt kennt der US-NATO-Block keinen Rückwärtsgang und treibt die Eskalation mehr weiter auf die Spitze.

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„Verluste der ukrainischen Seite infolge einer speziellen Militäroperation der Streitkräfte der RF ab dem 21. April 2022

Im Laufe des Tages haben die Streitkräfte der Ukraine 464 Gefallene, Verwundete und Gefangene verloren. Die Gesamtverluste an Gefallenen, Verwundeten und Gefangenen bei den Streitkräften der Ukraine, der NGU und dem staatlichen Grenzdienst belaufen sich auf über 43 Tausend Menschen.

Nach dem internen Bericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine gingen 16 gepanzerte Fahrzeuge, 12 Feldartilleriegeschütze und Mörser, 1 MLRS, 6 Luftabwehrsysteme mit langer und mittlerer Reichweite, 1 Luftabwehrsystem mit kurzer Reichweite, 28 Fahrzeuge und Spezialfahrzeuge, 1 Hubschrauber und 14 UAVs verloren.“

https://t.me/s/rybar/31532

Wimbledon: Hunde und (Weiss-)Russen dürfen hier nicht rein!

Nachrichten aus Hysteria:

Russische und belorussische Tennisspieler werden vom prestigeträchtigsten Tennisturnier der Welt in Wimbledon ausgeschlossen. Nicht, weil sie sich nicht, oder nicht negativ, oder nicht negativ genug gegen „Putins Krieg in der Ukraine“ ausgesprochen hätten.

Sondern weil sie Russen sind.

Das ist der einzige Grund: WEIL SIE RUSSEN SIND.

Wenn das nicht Rassismus ist, wenn das nicht EXAKT dieselbe rassistische „Begründung“ ist, mit der auch die deutschen Faschisten seinerzeit jüdische Menschen von Sportveranstaltungen und generell vom öffentlichen Leben ausgeschlossen haben – was dann?

Europa ist auf dem Weg in den Faschismus. Wir können es gerade in Echtzeit miterleben.

https://www.espn.com/tennis/story/_/id/33772997/wimbledon-bans-players-russia-belarus-means-world-no-2-daniil-medvedev-others

Propagandablüten hysterischer Russophobie

Immer wenn ich Aufmunterung brauche, besuche ich kurz die „Spiegel“-Online Seiten, um über die neuesten Propagandablüten der hysterischen Russophobie dieses NATOstanischen Sudelblattes den Kopf zu schütteln und zu schmunzeln. Heute haben die Journalismussimulanten von der Elbe sich mal wieder selbst übertroffen. Kann eigentlich nicht mehr lange dauern – wahrscheinlich, wenn Donbass, Kherson, Charkow und Odess vollständig von den Ukro-Nazis befreit sind – bis der „Spiegel“ den Endsieg von Selenskijs nicht mehr vorhandener Streitmacht vermeldet.

Der Nazi-Staat Ukraine ist ein noch kompletteres Irrenhaus als man ohnehin schon annehmen musste

Oder für die dortige Politmafia aus korrupten Oligarchen, westlich gelenkten „Eliten“, Drogensüchtigen und Faschisten ist ihr ganzer Staatsladen ohnehin nur ein Real Life Ego-Shooter Game, in dem sowieso schon alles egal ist.

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„Während das ukrainische Militär an Waffen- und Munitionsmangel stirbt, verkaufen Beamte des Verteidigungsministeriums unter dem Deckmantel des “Überschusses” Waffen an afrikanische Länder.

Die ukrainische Gesetzgebung enthält die Änderung Nr. 1919, wonach überschüssige Waffen sogar während des Krieges verkauft werden können. Das Verteidigungsministerium hat einen Bericht erstellt, der nun umgesetzt werden muss.

Unter den Gegenständen befinden sich gepanzerte Fahrzeuge, Panzer, Maschinengewehre, Gewehre, Granaten und sogar Schutzwesten. Das in den Dokumenten aufgeführte “Sortiment” nimmt 970 Seiten ein.

Das Unternehmen, das die Waffen verkauft, heißt NVK Techimpeks.“

Quelle: https://t.me/s/SergeyKolyasnikov/31526