Historische Parallelen?

Alexander Mercouris zieht in seiner heutigen Betrachtung eine interessante historische Parallele in Bezug auf die Entsendung amerikanischer Militärangehöriger („Inspektoren“) in die Ukraine, was im Wesentlichen die Entwicklung der schrittweisen, in der Folge immer weiter eskalierenden Einmischung der USA in den Vietnamkrieg wiederholt:

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„Gestern traf sich der russische Präsident Wladimir Putin mit verschiedenen russischen Historikern. Es ist nicht allgemein bekannt, aber er traf sich und diskutierte ausführlich über die russische Geschichte, und er wiederholte erneut, was jetzt, glaube ich, die offizielle russische Linie ist, dass Ukrainer und Russen im Wesentlichen ein Volk sind.

Und Putin kam näher, er sagte im Wesentlichen, dass dieser Konflikt in der Ukraine zwar eine zwischenstaatliche Dimension hat, aber auch ein Bürgerkrieg zwischen zwei Zweigen ein und derselben Nation ist.

Das ist es, was Putin sagte. Und er schien Unterstützung von den Historikern zu bekommen, die er natürlich vorausgewählt hatte und die ihm im Wesentlichen zustimmten. Das war also Putins Ansicht. Es handelt sich also, wie bei Vietnam, um einen zwischenstaatlichen Konflikt. Die Vereinigten Staaten sagten, Nordvietnam würde eine Aggression gegen Südvietnam begehen; Vietnam, die Vietnamesen, die Nordvietnamesen sagten, es sei eigentlich ein Bürgerkrieg und schließlich ein Krieg zur Verteidigung gegen die Aggression der Vereinigten Staaten, und wir sehen, dass die Russen darauf hinarbeiten, dasselbe über den Konflikt in der Ukraine zu sagen.

Sie sagen auch, dass es sich um einen Bürgerkrieg handelt, und Putin sprach ausführlich über die amerikanischen und westlichen Versuche, Russland zu spalten. Er bezeichnete den Konflikt auch als eine Aggression gegen Russland.

Nordvietnam hatte in seinem Konflikt mit Südvietnam viel Unterstützung in Südvietnam. Ich will nicht behaupten, dass jeder in Südvietnam die Kommunisten und die Nordvietnamesen unterstützte, aber sehr viele taten es.

Und auch in der Ukraine sehen wir dasselbe Muster: Viele Menschen im Westen leugnen dies, wie übrigens auch die Unterstützung der Südvietnamesen für die Kommunisten während des Vietnamkriegs. Aber es ist unbestreitbar: Im Donbass, in der Ostukraine, in der Südukraine gibt es eine Menge Sympathie und Unterstützung für Russland. Und auch das verstärkt in gewissem Maße – eigentlich in hohem Maße – die Ähnlichkeiten mit Vietnam.“

Man kann eine Nuklearmacht nicht besiegen – und die Dummheit von medialen Hofberichterstattern auch nicht

Fast noch bemerkenswerter als der Klartext von Kujat ist die grenzdebile Fragestellung der maximal unbedarften Jungmoderatorin. Man erkennt an ihrer Formulierung und am Inhalt ihrer Nachfrage, dass das Mädchen sich nicht für zwei Pfennig selbst Gedanken zu machen in der Lage ist, sondern besinnungslos nachplappert, was die aktuelle Sprachregelung wertewestlicher Kriegführung ist.

Ich befürchte, diese inkarnierte sprechende Plakatsäule der NATO-Ideologie steht prototypisch für eine ganze Generation junger Erwachsener in den imperialistischen Ländern.

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EX-GENERAL KUJAT: MAN KANN EINE NUKLEARMACHT NICHT BESIEGEN

Und nochmals einer, der die Sackgassenstrategie des Westens an den Pranger stellt. Harald Kujat, General a.D, verurteilt des westlichen Leitfaden , den Krieg fortzusetzen und Verhandlungen zu verhindern, obwohl Russland diese wiederholt vorgeschlagen hat:

“Putin hat angeboten, die Verhandlungen fortzuführen…. Aussicht auf einen totalen Sieg über Russland, das ist völlig ausgeschlossen. Man kann eine Nuklearmacht nicht besiegen.”

Die Brisanz: Der Westen erlaubt der Ukraine nicht, mit Moskau zu verhandeln. Er hatte schon die Gespräche im März abgebrochen, als es durchaus Chancen für eine Friedenslösung gab:

„Bis Ende März, die dann auf Druck des Westens von der Ukraine nicht fortgesetzt wurden. Diese Ergebnisse waren gar nicht so schlecht für die Ukraine.”

Quelle: https://t.me/s/Rot_Okt

Ukraine: Ein glorreicher Sieg der NATO und ihrer ukrainisch bemannten Armee nach dem anderen!

Allerdings nur im Propagandakrieg. DAFÜR aber provoziert und eskaliert die PsyOp-Truppe des wertewestlichen Kriegslagers nach allen Regeln der Kunst, auch wenn ihre ukrainischen Ausführenden dabei – aus militärischer Sicht – nicht gerade erfolgreich sind.

Die einzige Maßnahme dieser Art, die tatsächlich militärisch funktioniert hat, mussten die NATO-Kuratoren des Krieges dann auch gleich selbst erledigen: die Sprengung der NordStream-Pipelines durch britische und amerikanische Kräfte, eventuell mit polnischer und ukrainischer Hilfe.

Im Kreml sitzt man derweil vermutlich mit Popcorn vor Großbildschirmen und schaut sich an, wie sich der kollektive Westen immer weiter selber zerlegt und sein ukrainisches Menschenmaterial erbarmungslos verschleißt.

(Bilderklärung: BSF = Black Sea Fleet)

„Needless to say, Putin and his senior officials are way too smart to react exactly as the Hegemony would have them, we have seen that in too many cases to count. And here is where we observe an outright weird cycle which goes something like this:

1. The Hegemony provoques Russia

2. Russia fails to react as intended

3. Putin is accused of weakness, indecisiveness or even cowardice

4. Russia does something unexpected

5. Russia gets stronger and stronger

6. The Hegemony gets weaker and weaker

7. To hide its quickly worsening position, the Hegemony provokes Russia again (goto #1)“

Quelle: https://thesaker.is/nato-escalates-again-and-achieves-nothing-again/

Die Freie Welt steht den Kräften der Unfreiheit und der Knechtschaft gegenüber, die Demokratie der Autokratie und Diktatur

Die freie Welt der souveränen und unabhängigen Staaten gegen die Dunkle Macht, die mit ihrem Kreis von Vasallen Geschäft und Gewalt auf dem gesamten Planeten kontrollieren will und jedes missliebige Land und jeden, der es wagt, sich nicht unterzuordnen, mit Sanktionen und Krieg überzieht.

Demokratie, also eine einigermaßen ausgewogenen wirtschaftliche Entwicklung und Partizipation für die Mehrheit einer Gesellschaft versus Autokratie und Diktatur, also die Herrschaft einer winzigen Minderheit über die GESAMTE Gesellschaft zum Zwecke der Bereicherung immer derselben wenigen Konzerne, Finanzkapitale und Superreicher.

Wer ist wer?

Think for yourself.

Der deutsche Michel läßt es an völkischer Glaubensfestigkeit fehlen

Alarm beim Hamburger Fachmagazin für Feindbildpflege: der deutsche Michel läßt es an völkischer Glaubensfestigkeit fehlen und wird zunehmend Opfer von Feindpropaganda! Wie das? Haben denn nicht „Spiegel“ und alle anderen Leitmedien seit Jahr und Tag dem Deutschen eingebläut, wer die Guten und wer die Bösen sind?

Das kann nur EINEN Grund haben: der Russe steckt schon wieder dahinter! Obwohl wir seine bei uns tätigen Medien allesamt zensiert und verboten haben, treibt dieser Erzfeind aller wertewestlichen Ordnung und Aufsicht über den Planeten weiter sein ideologisches Unwesen und – schluck! – führt „Kampagnen“, die den Bürgern Dinge „weismachen“, die wir vorher schwarz bzw. bunt gemalt haben.

Wie zum Beispiel das Vorrücken unserer Regenbogen-Friedenstruppe NATO an die russischen Grenzen (unmöglich und perfide, wie der Russe DARIN eine Bedrohung sehen kann!) oder den von uns inszenierten Putsch in der Ukraine, um dieses Land mit Hilfe von NATO, Nazis und vielen Milliarden US-Dollars zum Frontstaat gegen Russland umzubauen.

Zum Glück haben unsere weisen Anführer die Gefahr erkannt und rechtzeitig solchen bösartigen russischen „Kampagnen“ gegengesteuert, indem sie unsere guten, treuen Bürger vor deren Einfluss schützen. Das ging ganz einfach: wer jetzt noch dem Iwan seine Geschichten abnimmt, OBWOHL wir ihm doch gesagt haben, wie er zu meinen hat, der wird durch die Änderung des §130 ganz empfindlich bestraft, nämlich mit bis zu drei Jahren Haft und empfindlichen Geldstrafen. Denn wer nicht hören will muß fühlen, auch beim freien Meinen!

Wär doch noch schöner, wenn wir dem Feind im Osten einfach erlauben würden, seine Lügenmärchen zu verbreiten; diesmal soll er nämlich nicht die Gelegenheit erhalten, UNSERE Version der Geschichte praktisch (und direkt in Berlin) zu widerlegen.

Feiertagsgedanken: Renditestarkes Mehrfamilienhaus, das Haifischbecken der Realität und der Weinkeller

Bei der gemeinsamen Hunderunde im Düsseldorfer Nobelviertel Oberkassel klärt mich die Liebste auf über diverse Immobilienobjekte und deren Preise, die sie aufgrund ihrer beständigen Recherche in den einschlägigen Web-Portalen alle kennt. Wir kommen an einem Gründerzeit-Altbau am Luegplatz vorbei, welcher vor fünf Jahren – als ich aus dem Annexionsgebiet ins West-Exil zog – in die engere Auswahl einer gemeinsamen Behausung geraten war.

„Die Wohnung ist total beschissen geschnitten und besteht nur aus Einbauschränken“, klärt mich meine Herzdame auf. „Und das für 1.400 kalt. Außerdem haben die da wohl mittlerweile noch einen Aufzug eingebaut – was meinst du, was du für eine Wohnung mit Aufzug zahlen musst!?“

Während der Hund an eine alte Eiche vor dem ansehnlichen Gebäude pisst, klingt mir ihr letzter Satz in den Ohren und im Geiste nach. „Was meinst du, was du für X oder Y zahlen musst!“ Die Selbstverständlichkeit erschreckt mich. Die Selbstverständlichkeit, in einer Welt zu leben, in der ALLES bezahlt werden muss, und in der jedes bißchen mehr Komfort und Annehmlichkeit selbstverständlich seinen PREIS hat. Dass diesen Preis nicht alle, genau genommen die wenigsten, zahlen können, ist ebenfalls eine Selbstverständlichkeit, die jeder akzeptiert.

Für Insassen der Marktwirtschaft steht überhaupt nicht in Frage, dass menschliches Leben und seine Erhaltung auf diesem Planeten und in dieser Gesellschaft nur gewährleistet ist, nur aushaltbar gestaltet werden kann, wenn man GELD genug hat – Betonung auf „genug“.

Es ist uns in Fleisch und Blut übergegangen, dass die ultima ratio der Konkurrenzgesellschaft das Geld und dessen Erwerb ist – und zwar sein Erwerb IN der Konkurrenzgesellschaft (die ebenfalls nicht in Frage gestellt wird) GEGEN die konkurrierenden Interessen der anderen „Marktteilnehmer“, die alle auch zum Zuge kommen wollen und müssen, um an den essentiellen Rohstoff dieser Welt heranzukommen.

Wir gehen weiter, und in meinem Geist entfaltet sich das gesamte Drama, das umfassende Elend einer Gesellschaft, die jedes ihrer Mitglieder von Beginn an auf Konkurrenz programmiert und damit den Überlebensimperativ der Spezies auf einen Zustand reduziert, der für Lebewesen vorgesehen ist, die kein entwickeltes Großhirn haben, die keine Sprache, keine Vorausplanung, keine industrielle Produktion kennen. Die einzige Abstraktionsleistung, die das menschliche Gehirn in der Konkurrenzgesellschaft leisten muss, ist der Transfer des animalischen Überlebensinstinktes auf die Ebene des Gelderwerbs, des Gegeneinanders und des Beutemachens.

Während wir uns der heimischen Altbausubstanz nähern, kommen wir an den Schaufenstern allerlei Banken und Sparkassen vorbei, die ebenfalls die letzte Wahrheit und höchsten Werte dieser Welt in dieselbe hinausposaunen: „Ideale Kapitalanlage für Investoren“ und „Renditestarkes Mehrfamilienhaus“ werden die Immobilien beworben, die die Finanzinstitute ihrer betuchteren Klientel anbieten. Auch hier – erst recht hier!! – ist klar, dass nur finanzielle Solvenz und der Erfolg im Konkurrenzkampf, der einem diese gewährt, zu einem anständigen Leben in Wohneigentum und vergleichsweiser Sicherheit und Unabhängigkeit verhilft.

Wir haben es in die mentale Gensubstanz eingebrannt: GELD gibt’s nur bei ERFOLG in der KONKURRENZ.

Über KONKURRENZ läßt sich debattieren; viele marktwirtschaftliche Rädchen im Betrieb empfinden sich gar nicht unbedingt als harte Frontkämpfer des allgegenwärtig beschworenen und tobenden „Wettbewerbs“, sondern betrachten ihre berufliche und finanzielle Selbstbehauptung als Resultat eines idealisierten persönlichen Durchsetzungswillens, unschlagbarer Talente oder einfach schlichten Glücks.

Und was ERFOLG bedeutet, darüber gehen erst recht die Ansichten auseinander. Für viele wird es die Tatsache sein, überhaupt in dieser Welt, quasi als Goldfisch im Haifischbecken, über die Runden zu kommen. Andere wollen selber der Haifisch sein und geben keine Ruhe, bis sie es auf dem einen (legalen) oder anderen (kriminellen) Wege – oder drittem (einer Mischung aus beiden) – dazu gebracht haben.

Doch GELD, Ziel und Zweck all der privaten, kollektiven und sonstigen Bestrebungen, der Fetisch, um den sich alles dreht – GELD (und die Jagd danach) wird nie in Frage gestellt. Für den marktwirtschaftlichen Sachverstand reicht es auch, wenn er über Geld weiß, dass er es eben braucht. Und zwar so viel wie möglich davon und am besten in ständigem, wachsenden Zufluss. DANACH richtet er seine Wirklichkeit ein, oder besser: danach ist die Welt eingerichtet, die er vorfindet und die er nie anzweifelt. Alles was er anzweifelt ist die Tatsache, dass er genügend „Biss“ hat, um sich in dieser Welt zu behaupten.

Von diesen Reflexionen in schweigsame Nachdenklichkeit versetzt, lenke ich meine Schritte zum Hauseingang hin.

Ein kurzer Abstecher in den Keller überzeugt mich, dass ich über eines froh sein kann: meine bescheidenen Fähigkeiten im verseuchten Haifischbecken der Realität haben immerhin dazu gereicht, mich bereits im siebten Lebensjahrzehnt aus der Reichweite der schlimmsten Raubfische zu bringen. Was nicht immer einfach war. Und das bißchen Gelderwerb, zu dem ich mich gezwungen sah (und sehe) reicht aus, um – spätestens mit dem im Dezember anstehenden Pflegebonus – den Weinkeller mal wieder aufzustocken.

Was braucht es eigentlich noch an Schaden für Land und Leute

… bevor die deutsche Bevölkerung sich erhebt und ein paar simple ANSAGEN (keine Bittgesuche!) an die Regierung macht, die diese entweder umzusetzen oder abzutreten (und den Platz für eine wirkliche Repräsentanz des Volkswillens zu räumen) hat?

Die Ansagen sind doch schlicht und sofort umsetzbar:

Sofortiges Ende des Sanktionskriegs,

Frieden mit Russland und China, Austritt aus der NATO!

Nordstrom-Pipelines reparieren und in Betrieb nehmen,

Rückkehr zur Versorgung mit russischem Erdgas!

Die degenierten und intellektuell und moralisch verkümmerten Machthaber, die der Bevölkerung ins Gesicht spucken und ihren Kriegs- und Verarmungskurs ohne Rücksicht auf Verluste (für die Bevölkerung, nicht für sich selbst!) durchsetzen, verdienen nicht einmal den Versuch, mit ihnen „ins Gespräch zu kommen“. Jeder weiß, dass sie uns für unterbelichtet, dumm und irrelevant halten, gerade gut genug, um mit uns in Babysprache zu sprechen („Doppelwumms“) und uns in Geiselhaft zu nehmen für ihren Krieg gegen Russland. Der sukzessive um den Krieg gegen China erweitert wird.

Eine Friedensbewegung, die ihren Namen wert ist, stellt diesen erbärmlichen, feigen, US-hörigen Machthabern nicht einfach nur diese Forderungen, sondern sie stellt sie als Ultimatum, das zu erfüllen ist. Sonst Generalstreik. Wenn Lachnummern wie Baerbock und van der Leyen, inkompetente und gefährliche Ideologen wie Habeck und korrupte Weicheier wie Scholz mit dem direkten Willen des Volkes konfrontiert sind, werden sie sich als die Papiertiger entlarven, die sie sind und so schnell weg vom Fenster sein wie man „NordStream 2“ sagen kann.

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Ok, man wird ja noch mal tagträumen dürfen…

Die Kriegsrede der Eule im Schloss Bellevue ist sogar Alexander Mercouris ein paar Minuten Analyse wert gewesen.

One of the most bizarre, odd and, frankly, sad statements comes from the German president Steinmeier“, beginnt er seine Anmerkungen zu dem unsäglichen Auftritt des Bundespräsidenten.

Mercouris‘ Fazit: „To me, this bizarre speech shows the extraordinary lack of self-awareness of western politicians… Rather than admit to the German people that NATO and EU expansion was at the heart of this crisis, people like Steinmeier talk about their own bitterness and the evil of the other side. When statespeople talking use this kind of language speaking like this, then I’m afraid you have to say to yourself that we are in a position where real statesmanship has vanished. And that, I’m afraid, is where we are with Germany now.”

(https://theduran.locals.com/post/2966451/russia-completes-mobilisation-prepares-offensive-ukraine-stopped-putin-hints-will-take-odessa)

Der Artikel von Thomas Röber geht ebenfalls auf die schreckliche, selbstmitleidige und bedrohliche (jedenfalls für die normale Bevölkerung, der weitere Härten und Ungemütlichkeiten, weitere Opfer für den Krieg der Machthaber gegen Russland angekündigt wird) Ansprache Steinmeiers ein:

Steinmeiers Rede (…) erinnert an „Blut und Tränen Reden“ des Zweiten Weltkriegs. Die Rede war emotional anstatt sachlich. Steinmeier hat versucht, die Menschen zu emotionalisieren, also sie aufzuhetzen, er hat ausdrücklich zum Kampf gegen alles Russische aufgerufen, wenn er zum Beispiel gesagt hat:

„Aber wenn wir auf das Russland von heute schauen, dann ist eben kein Platz für alte Träume. Unsere Länder stehen heute gegeneinander.“

Steinmeier und andere westliche Politiker machen keinen Unterschied zwischen den einfachen Menschen in Russland und ihrer Regierung. Manche tun das zwar noch in Worten, aber die getroffenen Maßnahmen (zum Beispiel das faktische Einreiseverbot für Russen in die EU) und die verkündeten Ziele, Russlands Wirtschaft zu zerschlagen (was für die Menschen in Russland eine Verelendung bedeuten würde), sprechen eine deutliche Sprache. Der Westen hat den (Wirtschafts-)Krieg nicht der russischen Regierung erklärt, sondern jedem einzelnen Menschen in Russland.

Steinmeier hat das in seiner Rede bestätigt. Wer Steinmeiers Rede gelesen oder gehört hat, der findet darin keinen Hinweis auf den Wunsch, eine Lösung am Verhandlungstisch zu suchen. Und es findet sich auch ausdrücklich kein Wort darin, das zeigen würde, dass Steinmeier sich um die einfachen Menschen in Russland sorgen würde.

Im Gegenteil: Steinmeier schwört die Deutschen in seiner Rede auf schwere Zeiten, auf Verzicht, auf Leid und Verarmung ein – alles mit dem Ziel, Russland zu schaden. Viele Formulierungen erinnern in beängstigender Weise an berühmte Durchhalteparolen, die wir in Geschichtsbüchern über den Zweiten Weltkrieg finden können.“

Soweit Thomas Röper im „Anti-Spiegel“.

Als BRD-Bürger kann man dieser absonderlichen Hasspredigt des Bundespräsidenten immerhin eines entnehmen:

Man ist – die Bevölkerung als Ganzes ist – nichts weiter als Verfügungsmasse und Menschenmaterial für die Herrschenden, die, wie in diesem Fall, ein ganzes Land in Geiselhaft nehmen und die Bevölkerung (insbesondere die Lohnarbeiter) für ihre Absicht, den Feind zu ruinieren und den Krieg gegen ihn zu gewinnen.

Dafür nehmen sie sogar die Deindustrialisierung ihres Standortes hin, verzichten auf das Betriebsmittel – das russische Gas -, das bisher jahrzehntelang und zuverlässig den deutschen Kapitalstandort nicht nur konkurrenztauglich, sondern überlegen gemacht hat und zwingen einen vergleichsweise starken mitteleuropäischen Industriestaat dazu, sich „für immer“ und kategorisch der Gegnerschaft zu einem – dem größten – europäischen Nachbarn zu verschreiben.

„It’s done.“

Schöne Geschichte. Die westlichen Machthaber sind wohl noch dümmer als sie es von den Untertanen denken.

Nicht dass Kim Dotcom die vertrauenswürdigste aller Quellen wäre, aber der Bericht über den iPhone-Hack des Telefons der vorigen UK-Premierministerin kursiert weltweit in den Medien (https://www.spiegel.de/politik/liz-truss-wurde-das-handy-der-britischen-politikerin-gehackt-a-12eb11ae-0ab1-463c-b3a6-244ee14f83d9)

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„Kim Dotcom: Woher wissen die Russen, dass Großbritannien die North-Stream-Pipelines in Zusammenarbeit mit den USA in die Luft gejagt hat?

Weil @trussliz ihr iPhone benutzt hat, um eine Minute nach der Sprengung der Pipeline eine Nachricht an @SecBlinken zu schicken, in der es hieß: “Es ist vollbracht”, bevor irgendjemand anderes davon wusste?

iCloud-Admin-Zugang rockt!“

Quelle: https://twitter.com/KimDotcom/status/1586737543974121472?s=19