Ein Blick in meine kommunistische Kristallkugel zeigt mir wunderbare Dinge:



Ein Blick in meine kommunistische Kristallkugel zeigt mir wunderbare Dinge:



OLD MAN BLUES
Ich sitze nächtens auf dem Klo
und werd’ des Lebens nicht mehr froh:
bei jedem Gang auf die Toilette
läuft nichts, wie ich es gerne hätte.
Es tröpfelt eher vor sich hin.
Ich weiß nur, dass ich müde bin.
Aufs Äußerste verengt, ich schwöre,
hat sich bei mir des Harnes Röhre.
Seit einer Weile ist mir klar:
Ich habe jetzt wohl Prostata!
Beziehungsweise macht sich diese
altersbedingt verdickte Drüse
Bemerkbar erst durch den Verdruss
dass man andauernd pinkeln muss,
oder aber meint zu müssen
und dabei ganz genau zu wissen,
Dass mittlerweile eine Qual
was früher mal als starker Strahl
im Sinne einer ruhigen Nacht
die Blase gänzlich leer gemacht.
Jetzt ist der Harnweg eingeklemmt
und ich beim Pissen eingepennt.
********************
So kann es nicht mehr weitergehen –
ich muss den Urologen sehen,
den Männer-Unterleibsexperten,
der wohlvertraut mit solchen Härten
Und weiß, was hier zu machen ist,
damit Mann wieder richtig pisst.
Gedacht, getan, ich mach’ Termin
und geh zu Onkel Doktor hin.
Obwohl schon rein vom Alter her
wohl eher ich der Onkel wär’.
Der Mediziner, abgebrüht,
sein Anamnesefazit zieht:
“Da hilft nur Oh-Per-Razi-Ohn!
Das machen wir seit Jahren schon –
ich schreibe gleich die Überweisung…”
Das klingt mitnichten nach Verheißung
Sondern zunächst einmal gefährlich,
zumal der Spezialist ganz ehrlich
als Risiken Inkontinenz
erwähnt, und auch die Impotenz.
Ich sehe mich schon, Wochen später,
Windeln tragend, mit Katheter,
erst recht des Lebens nicht mehr froh
weil noch beraubt der Libido.
So ist zuhause – noch verstört,
von dem, was eben ich gehört –
mein Resumé recht knapp und barsch:
Alt zu werden ist für’n Arsch.

Hund und Krähe schauen beide
hinaus auf eine grüne Weide.
Schwarz sind beide, doch der eine
hat statt vieren nur zwei Beine,
Dafür aber ein paar Flügel.
Das ist im Grunde gar nicht übel:
Was für den einen Hindernis
dem andren Sitz und Startplatz ist.
Ob Hund, ob Mensch, ob Zaun, ob Krähe:
Was ich in diesem Gleichnis sehe
und was von Gott und Weisheit spricht,
das weiß ich leider selber nicht.

Die Kolonialverwaltung in Berlin hat sich aus Sorge um das kriegstauglich betreute Denken ihrer Untertanen ein paar „Mythos vs Fakten“-Hinweise über Desinformation einfallen lassen.
Dabei sind ihr leider ein paar Fehler unterlaufen, die ich aber in einem Anfall von Großzügigkeit korrigiert habe.
Nichts zu danken, Bundesregierung!
++++++++++++++++++++++++++
Das Bundeskanzleramt und seine Propagandisten nutzen Desinformation, um die Unterstützung für ihren Krieg gegen Russland in der Ukraine zu stärken – also bewusst verbreitete und politisch motivierte Falschinformationen.
Gerade in Deutschland wurden und werden solche Meldungen verbreitet.





An intelligenzbeleidigende Geschichten, abenteuerliche PsyOp Spins und mit erstaunlichster Chuzpe vorgetragene Schutzbehauptungen hat man sich im Imperium der Lügen ja gewöhnt. Die neueste Räuberpistole über die Nordstream-Anschläge setzt dem Ganzen allerdings die vorläufige Krone auf.
Scott Ritter findet die richtigen Worte:
“The Seymore Hersh story has been gaining too much traction. I think Washington DC is waking up to the fact that somebody is talking to Seymore Hersh ehe shouldn’t be talking to Seymore Hersch.
And they’re saying this is coming out, what do we do? And what they do ist they get the CIA to do what the CIA does: go forward with a cover story.
And they have their compliant little German twarps who run with it. And this is the most hastily assembled, poorly concocted, hole-filled story one would ever come up with.”
Übersetzung:
“Die Geschichte von Seymore Hersh hat zu viel Aufmerksamkeit erregt. Ich denke, Washington DC wird sich der Tatsache bewusst, dass jemand mit Seymore Hersh spricht, der nicht mit Seymore Hersch sprechen sollte.
Und sie sagen, das kommt jetzt raus, was sollen wir tun? Und was sie tun, ist, dass sie die CIA dazu bringen, das zu tun, was die CIA tut: mit einer Tarngeschichte voranzugehen.
Und sie haben ihre willfährigen kleinen deutschen Trottel, die das mitmachen. Und das ist die am hastigsten zusammengestellte, schlecht ausgehecktes, löchrigste Geschichte, die man sich je ausdenken könnte..”
WARRIOR UPDATE 22 WITH SCOTT RITTER – BAKHMUT, SCHOLZ IN DC, NORD STREAM (A Rokfin Exclusive)
Dort oben, auf den Hochebenen des Geistes,
Blühen tausend Blumen der Einbildung.
Bevor ich auch nur eine davon pflücken kann,
Ruft mich der Klang von Stimmen und Weingläsern
Zurück in die Schänken des Tals.

In den USA scheint sich eine Friedensbewegung zu formieren, wohl auch unterstützt durch die Redefreiheit, die konservative Formate wie Tucker Carlson auf FOX genießen.
Das wäre in der gleichgeschalteten Medienlandschaft des deutschen Vasallen der US-NeoCons nicht möglich; gerade ist „Ich erinner mich nicht“-Olaf wieder in Washington zum Befehlsempfang angetreten, wohlweislich ohne Presse, damit keine Fragen nach der fürsorglichen Sprengung der Nordstream-Pipelines durch den Großen Bruder gestellt werden. Und an Sendungen wie „Hart aber fair“ mit #klamrothluegt sieht man, wie erfolgreich die Faschisierung des geistigen Klimas der deutschen US-Kolonie voran gekommen ist. Weiter jedenfalls als bei der Kolonialmacht selbst:
++++++++++++++++++++++++
„Die Kriegstreiber versuchen, uns in den 3. Weltkrieg zu ziehen, der nur auf eine Art und Weise enden kann: nukleare Vernichtung und das Leiden und den Tod all unserer Lieben. Zelensky, Biden, die NATO, die Neocons im Kongress und in den Medien sind wahnsinnig. Und wir sind wahnsinnig, wenn wir passiv zulassen, dass sie uns in diesen Holocaust führen wie Schafe zur Schlachtbank. Wir schöpfen Hoffnung aus der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Amerikaner zurechnungsfähig ist, aber Vernunft allein reicht nicht aus. Wir brauchen auch Mut. Den Mut, den mächtigen Kriegstreibern die Stirn zu bieten und unisono zu verkünden: “Nein! Wir werden nicht zulassen, dass ihr unsere Familien, unsere Gemeinden, unsere Umwelt, unser Land und unsere Welt zerstört!““
Es kann ja wohl nicht sein, dass Mensch:Innen, die sich als Kartoffeln identifizieren, im 21. Jahrhundert noch für ihre grundlegenden Kartoffelrechte kämpfen müssen. Ich hoffe, es gibt eine Arbeitsgruppe bei „Grünen“ oder „Linken“, die sich dieser diskriminierten Minderheit annimmt.
