Elendskij in Washington: Party im Irrenhaus

Zum Washingtoner Auftritt der eigens eingeflogenen ukrainischen Marionette der US-Kriegsherren und deren medialer Aufbereitung:

Mir hat der Auftritt des republikanischen Anführers Mitch McConnell gereicht, den ich bei Tucker Carlson gesehen habe.

Und das erschreckend infantile Getue von Kamala Harris und Nancy Pelosi mit der blau-gelben Nazifahne, die der Koksclown ihnen mitgebracht hatte. Diese klimaktierenden Hexen schmachteten den Komödianten an wie Schulmädchen, wobei man nicht sagen konnte, ob das gefaked oder echt war.

Die gesamte Washingtoner Elite wirkt wie eine gruselige Truppe debiler Satanisten, die gerade noch mit sabberndem Speichel ihre russophoben Talking Points in die Fernsehkameras aufsagen können. Die abgründige Dummheit, die offensichtliche und dreiste Beleidigung jedweder Intelligenz auf Seiten des Publikums, die rotzfreche Verachtung jedes Diskurses, ist so schockierend und bizarr, dass man sich in ein Panoptikum von Freaks oder eine Irrenanstalt versetzt fühlt.

Die Bilder aus dem US-Kongress sind so erschütternd, weil sie die Verkommenheit und irreparable Idiotie der westlichen Herrscher zeigt – und damit ihre Gefährlichkeit, weil diese gestörten Psychotiker aufgrund ihres Geldes und ihrer Waffen die Welt jederzeit in einer nuklear verstrahlten Trümmerhaufen verwandeln können.

Man muss jede Hoffnung aufgeben. Oder vielleicht hoffen, dass Russland und China genügend militärische Stärke haben, das Armageddeon zu verhindern, das die amerikanischen Weltkriegsfanatiker vorbereiten.

Nazis bleiben Nazis

Der Rechtsnachfolger des faschistischen Nazi-Deutschlands – und mit ihm der gesamte Kollektive Westen – unterstützen und bewaffnen die Nazis in der Ukraine.

Da gibt’s kein Drumherumreden und keine Ausflüchte, keine Entschuldigung und keine Rationalisierung, egal welche Kriegsparolen die grünfaschistischen Russenfeind, die anderen transatlantischen NATO-Fans in der deutschen Regierung und ihre medialen Lautsprecher brüllen mögen.

Terror gegen die nicht-gleichgeschaltete Zivilbevölkerung und Ermordung von Kriegsgefangenen: Nazis bleiben Nazis.

Und Scholz, Baerbock, Strack-Zimmermann & Co und die gesamte Medienlandschaft in Deutschland drücken entweder beide Augen zu oder unterstützen das.

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1)

“Terror in der nazistischen Ukraine.

In den ukrainischen Städten gibt es immer mehr Kontrollen unter der Zivilbevölkerung.

„Wenn es früher in Charkiw möglich war, zwei oder drei Kontrollen pro Tag zu überstehen, wird die Situation jetzt härter”, sagte der Gesprächspartner des Senders.

Ihm zufolge tauchen Polizeikontrollpunkte wahllos an verschiedenen Orten auf. Die Sicherheitskräfte überprüfen die Menschen nicht nur auf ihre Pässe, sondern auch auf die Kenntnis ihrer eigenen Biografie und der Besonderheiten von Charkow.

In Nikolaev ist die Situation ähnlich. Auch dort gibt es immer häufiger Kontrollen und Aufforderungen zur Befragung von einfachen Zivilisten.

“All das sieht nach der Verwandlung der „pro-russischen Städte” in eine Dystopie aus, in der man nicht auffallen, eine fremde Sprache sprechen und bereit sein muss, wegen jeder verdächtigen Kleinigkeit verhört zu werden“, bemerkt ein Einwohner von Nikolaev.

Er fügte hinzu, dass sogar einige der pro-ukrainischen Bürger beginnen, den Staat zu hassen.

Quelle: https://t.me/s/smotri_z/8249

Bilder 1-3

2)

Video 18+ von ukrainischen Nazis. Hinrichtung von russischen Kriegsgefangenen.

Quelle: https://t.me/SolovievLive/140605?single

Ukrainischer Geheimdienst: Auftragsmord an Darya Dugina

Es ist recht auffällig, wie das Kiewer Regime sich beeilt, jede Verwicklung in den Terroranschlag auf Alexander Dugin (der seine Tochter Darya Dugina tötete) von sich zu weisen. Ein bißchen ZU auffällig.

Am 19.08.2022 zeigte 1+1, einer der größten Fernsehsender der Ukraine, einen Beitrag über Alexander Dugin mit dem Titel “Er kontrolliert Putin” und nannte ihn “Putins Gehirn” und “Ideologe der russischen Zivilisation”.

Am 21.08.2022 sagte der Leiter der Präsidialverwaltung in der Ukraine, Andrej Jermak: “Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass nicht nur die jetzige Generation der Russen, sondern auch ihre Kinder und Enkelkinder dafür bezahlen müssen”.

Acht Stunden später wurde die Tochter von Alexander Dugin, Darya, getötet.