Bei soviel überall lauernden Falschmachgefahren in Verbindung mit der kapitalismusüblichen Lebensangst ist man dann natürlich froh, wenn einem Hamburger Lifestyleheftchen die Welt erklären:


Bei soviel überall lauernden Falschmachgefahren in Verbindung mit der kapitalismusüblichen Lebensangst ist man dann natürlich froh, wenn einem Hamburger Lifestyleheftchen die Welt erklären:


Fans des Ausbeutersystems gleichen Süchtigen, die immer mehr von dem gleichen Stoff brauchen, um zu überleben:
„Bevor wir über staatliche Interventionen, Umverteilung, Verstaatlichung, Vermögensteuern und das, was sonst noch alles durch den Wahlkampf schwirrt, diskutieren, sollte es erst mal darum gehen, den Kapitalismus selbst zu verbessern. Da gibt es eine Menge zu tun.“
Vor allem gibt es eine Menge zu tun, weil immer mehr Leute darauf kommen, dass Kapitalismus („unser System“, wie der Autor liebedienert) eine ziemlich schädliche Angelegenheit ist:
„Tatsächlich ist die Unzufriedenheit mit unserem System ziemlich groß. Immerhin 43 Prozent der Bundesbürger sind sich unsicher, ob es nicht eine bessere Wirtschaftsordnung geben könnte als die Marktwirtschaft“
***Mehr Kapitalismus wagen***
In weiteren Meldungen:
***Entzugserscheinungen? Einfach die Heroin-Dosis erhöhen!***
***Verkehrstote? Höchstgeschwindigkeitsgrenzen abschaffen!***
***Mutige Lösung für Waldbrände in Südeuropa: Hubschrauberstaffel gießt Öl ins Feuer***

In stationären Pflegeeinrichtungen gibt es die drei „Säulen“ Pflege, Soziale Betreuung und Hauswirtschaft. Wie es in der Sozialen Betreuung aussieht, egal ob als §53c-Betreuungskraft, Sozialarbeiter oder Kunstgeragoge, davon vermittelt dieser Chat-Protokoll ein realistisches Bild.
Der Austausch fand statt in einer internen Telegram-Gruppe von Kunstgeragogen. Die Veröffentlichung erfolgt mit Genehmigung der Beteiligten. Alle drei arbeiten in stationären Pflegeeinrichtungen. Einer davon bin ich; man wird erraten, welcher.
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Leute, ich muss mich mal wieder auskotzen…
Morgen habe ich eigentlich Dienst von 14-17 Uhr. Das ist ein guter Dienst, da Einzelbetreuung.. Da hat man Zeit für die Bewohner.
Nun bekam ich einen Anruf meiner Chefin, aufgrund von Urlaub und mehrern Krankmeldungen fehlen morgen Präsenzkräfte, also Hauswirtschaft und ich soll bitte einspringen. Von 7 bis 13.00 das heißt, Frühstück machen für alle, beim Ankleiden helfen, Betten frisch beziehen und Waschen, wenn sie eingenässt wurden, Mittagessen kochen (Sonntags gibt es immer besondere Braten mit Beilagen)…. 🥴 Jetzt hatte ich am Dienstag, Donnerstag und morgen den verhassten Präsenzdienst, der mich körperlich und seelisch komplett auffrisst 😒
Ich kann in der Nacht davor kaum bzw nur ganz schlecht schlafen, laufe dann beim Dienst extrem Vollgas – fast jedesmal, seit Februar, hatte ich dann einen kurzen Kreislaufzusammenbruch, weil ich so angespannt und nervös bin – und nach dem Dienst habe ich nur noch Schmerzen, dass ich es kaum noch aushalte und nachts kann ich dann jedesmal wieder nicht schlafen, weil ich wie ein kleines Kind dann übermüdet bin. Ich brauche nach diesen Küchendiensten jedesmal 2 bis 3 Tage bis ich wieder “rund” laufe. 😵
Ich weiß, es ist mein persönliches Problem damit, es ist ja nix schlimmes, aber für mich ist es schlimm, weil ich mir so einen Stress mache.
Wenn ich Essen kochen wollte, wäre ich Köchin geworden.
Wenn ich Reinigungskraft hätte werden wollen, wäre ich Putzfrau geworden.
Wenn ich jemandem den Po abwischen wollte, wäre ich Pflegekraft geworden.
Ich bin eine sehr gute Betreuerin.
Ich mache auch die anderen Arbeiten sehr gut, aber zu welchem Preis 😒
Ich will das nicht tun.
Das Haus ist aber toll und die Leute nett und jetzt hab ich mich auch schon an alles gewöhnt und kenne mich aus. Ich hasse Veränderungen.
Ich will nicht wieder wechseln. Aber so ists halt auch Mist 🙄
Diese Präsenzdienste kann ich auch nicht ablehnen, die sind im Hauskonzept drin. Eigentlich sind diese Dienste von 10.30 bis 16.00 wo man dann mit den Bwohnern gemeinsam die anfallende Hauswirtschaft macht, wie kochen, Backen, Wäsche machen. Morgen aber bin ich rein als Hauswirtschafterin tätig.
Künstlerisch arbeite ich in diesem Haus gar nicht. Nicht weil ich nicht darf, sondern weil ich komplett blockiert bin, den Kopf nicht frei habe, weil ich versuche im Alltag zu überleben. Aber auch meine eigene künstlerisch en Arbeiten leiden sehr und Kurse bzw kunstgeragogisches Arbeiten bleibt eh auf der Strecke durch Schichtarbeit und zu kurzfristigen Planungen
😒
Sorry, dass ich mich mal wieder hier auskotze….
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Liebe B.,
volles Mitgefühl von meiner Seite. Bin auch grad wieder unterwegs zum Wochenend-Küchendienst (Frühstück und Mittagessen), dazwischen muss ich noch ein Angebot unterbringen.
Die Überlastung ist so groß, dass man nur noch für die scheisse bezahlte Lohnarbeit lebt und die Zeit in der man nicht arbeiten gehen muss, nur für die Regeneration braucht.
Ich kann gar nicht sagen wie mich dieser Kapitalismus ankotzt.
Ich hab keine Kraft mehr das noch zweieinhalb Jahre durchzuhalten und versuche jetzt, früher aus dem Lohnsklavendasein rauszukommen – das gibt dann zwar Abzüge, aber bei meiner Armutsrente ist das auch schon egal…
Trotzdem KOPF HOCH und unsere Schützlinge nichts davon spüren lassen
LEBBE GEHD WEIDER (Dragoslav Stepanovic)
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Liebe B., lieber K,,
auch ich bin am Limit. Und das schon eine Weile. Ich weiß nicht, was ich stattdessen machen will… Ich kann mich oft auf Arbeit selbst nicht leiden, weil ich so gefrustet und schnell gereizt bin. Ich versuche die Arbeit zu schaffen und dann kommt etwas dazwischen. Und ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht.
Wir haben mehrere Bewohner, die sehr mobil sind: in anderen Betten liegen, aus dem Rollstuhl aufstehen, sich mit Stühlen fortbewegen und nach draußen verschwinden, wenn der Eingang offen ist. Dazwischen dann Personen, die nicht auf der Etage klingeln, auf die sie wollen, sondern zuerst winken, wenn sie mich sehen, dann an die Scheibe klopfen, wenn ich vorbeigehe… Wir sind immer Rezeption, wenn diese nicht besetzt ist…
Außerdem gibt es bei uns im Haus aufgrund von Kostenersparnissen eine Umstrukturierung und die Pflege muß wieder mehr hauswirtschaftliche Tätigkeiten übernehmen, war früher schon Mal so und kenne ich auch aus *****.
Am Mittwoch geht es los und die Pflegekräfte kotzen natürlich jetzt schon, weil sie generell unterbesetzt sind. Wir Betreuungskräfte unterstützen im Speisesaal, indem wir die Bewohner betreuen, Getränke einschenken etc. Für uns ist das freiwillig. Problem ist, das Urlaubszeit ist und nicht alle Kollegen da sind. Wir sind alle sehr gespannt…
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Nehmt nur mal diese drei Berichte von B., J. und mir.
Das ist die Situation in den Pflegeheimen, und mit jeder neuen Sparrunde und „Reform“ wird’s noch ein bißchen unerträglicher.
Selbst in konfessionellen Einrichtungen diktiert nicht der liebe Gott, sondern der allgegenwärtige Gott des Kapitalismus den Alltag: das Geld. Es muß „kosteneffizient gewirtschaftet“ werden, also wird gespart; nämlich vorrangig an den Personalkosten und z.b. an der Verpflegung für die Bewohner (in unserer Einrichtung unter 5,00 Euro am Tag pro Bewohner).
„Kann man nichts machen“, hört man von Kollegen und Chefs.
„Ist eben so“, sagen alle lebensklugen Zeitgenossen, die sich ganz realistisch mit den Sachzwängen der Marktwirtschaft auskennen.
JA, ist wirklich so – solange eine Mehrheit glaubt, dass kein anderes Leben möglich ist als eins, in dem die Mehrheit Dienst am Reichtum der Minderheit zu leisten hat.

Auf dem Heimweg von der letzten Hunderunde. Die Frau und ich sprechen über ihre Verwandtschaft, die zu großen Teilen aus begüterten Bourgeois besteht.
Neffen und Nichten meiner Frau blicken einer privilegierten Zukunft entgegen, in der sie als phänotypische Bourgeoiszöglinge bereits jetzt durch entsprechende Ausbildung, Förderung und Studiengänge auf die anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet werden, später einmal nicht nur den Lebensstandard, sondern vor allem die Lebenseinstellung ihrer Eltern aufrecht zu halten und fortzuführen.
Es handelt sich dabei um Jugendliche und junge Erwachsene, die noch nie im Leben irgendeine Not oder Knappheit kannten; deren Sorgen vornehmlich darin bestehen, wo man Urlaub macht oder ob man sich die Louis-Vuitton-Tasche nicht doch zugunsten eines Chanel-Kleidchens verkneift und ob es nicht langsam Zeit ist, sich über die Vermehrung des in der Familie ohnehin vorhandenen Vermögens Gedanken zu machen.
„Das sind eben typische Vertreter ihr Klasse“, sinniere ich. „Die sind mit ihrem Lebensstil und ihrem Klassenbewusstsein groß geworden und kennen nichts anderes…“
„Die werden sich noch umgucken“, wirft die Frau ein.
Ich bin überrascht. Treten da etwa bislang unentdeckte sozialrevolutionäre Züge bei meiner Liebsten zutage? Ganz so meinte sie’s aber nicht:
„Na, mit der Klimaveränderung und der Kriegsgefahr… weiß doch keiner, ob die überhaupt noch Zeit haben, ihr Geld auszugeben. Geld werden die natürlich immer haben. Das ist alles schon eingetütet und in die Wege geleitet. Der P. (Jüngster Sohn ihrer Schwester) setzt sich ins gemachte Nest (die private Augenklinik seines Vaters), die beiden Mädchen studieren ja schon Medizin und werden niemals Mangel leiden, wenn sie sich nicht völlig dämlich anstellen…“
„Oder wenn sich die Mehrheit der Leute besinnt und beschließt, die Zustände zu beenden, in denen die Armut der einen den Reichtum der anderen bedingt…“, werfe ich ein.
Meine Herzdame ist aber noch am Kontemplieren: „Nimm mich zum Beispiel. Ich hab keine reichen Eltern, ich hab eine Lehre gemacht und dann studiert und hab’s trotzdem zu nichts gebracht, also kein Eigentum, kein Haus, kein Vermögen oder sowas…. Die haben von vornherein alles und müssen sich nie Gedanken über Geld machen…“
„Tja, du bist vielleicht einkommensmäßig in der unteren Mittelschicht angesiedelt, aber eben immer noch lohnabhängig, also auf Gedeih und Verderb von der Kalkulation anderer mit deiner Arbeitskraft abhängig“, ergänze ich. Ich komme langsam in Fahrt:
„Das Üble an dieser Gesellschaft ist ja, dass alle wissen, was für ein Elend ihrem bißchen Erfolg zugrunde liegt. Jeder weiß , dass nur ein paar Wenige auf Kosten der Mehrheit alles besitzen und sich bereichern. Aber selbst die Ärmsten wollen lieber zu den paar Reichen gehören, als dass sie sich dazu entschließen, ein anständiges Leben für ALLE herzustellen…“
„Ja“, ergänzt die Frau, „wie die Fettaugen auf der Suppe.“
„Genau. Die Suppe stinkt und ist ziemlich unbekömmlich, aber Demokratie-Insassen sind lieber Fettaugen auf einer fauligen Suppe als das sie die Brühe auskippen und eine nahrhafte Suppe kochen, von der alle satt werden…“
Kurzes Schweigen, ehe die Liebste zum Himmel schaut und sagt: „Also, ich hab heute Lust auf ein Glas Rotwein; was ist mit dir..?“
Angesichts dieses klaren Signals, dass die sozialpolitischen und allgemein ökonomischen Erörterungen jetzt beendet sind, nicke ich zustimmend und bestätige, dass auch ich ein Glas Rotwein durchaus zu schätzen wisse.
Auf den Klassenkampf!

Wie eine schnell im Blatt platzierte Umfrage zufällig genau DIE Vorhaben befürwortet, die die herrschende Klasse gerade auf der Agenda hat – damit kennt das Hamburger Meinungsforschungsinstitut „Spiegel“ sich aus.
Von Umfragen, die der „Spiegel“ an ebenso prominenter Stelle über die nicht nur knappe, sondern riesige Mehrheit „der Deutschen“ für Abrüstung und Frieden mit Russland, oder gegen das Hartz4-Regime und seine inhumanen Sanktionen, ins Feld der zu beeinflussenden öffentlichen Meinung führt, hat man dagegen noch nie was gehört. Jedenfalls nicht in den imperialen Hofmedien.

Sie meinen was sie sagen, und sie kleiden ihre Absichten in “Warnungen” wie vor einem Unwetter.
Der Hegemon wird seinen Abstieg und Untergang mit einem Krieg begleiten:
„“I think it’s more than likely we’re going to end up, if we end up in a war – a real shooting war with a major power – it’s going to be as a consequence of a cyber breach of great consequence and it’s increasing exponentially, the capabilities,” Biden said during a half-hour speech while visiting the Office of the Director of National Intelligence (ODNI).
(…)
Biden also highlighted the threats posed by China, referring to President Xi Jinping as “deadly earnest about becoming the most powerful military force in the world, as well as the largest and most prominent economy in the world by the mid-40s, the 2040s.”“
https://www.reuters.com/article/us-usa-biden-cyber-war-idUSKBN2EX2S9
Biden: If U.S. has ‘real shooting war’ it could be result of cyber attacks
“Das ist Chinas Schwachstelle”
Das ist schon nicht mehr Realsatire, das ist Comedy. Natürlich unfreiwillig. Zusätzlich lustig (auf eine traurige Art) ist das Bewusstsein, das der Durchschnittsleser dieses Portals den Unfug glaubt.
Der „Experte“, ein eifriger Vor- und Hinterherdenker seiner Herrschaft, zerbricht sich den Kopf der imperialistischen Politiker, die an und über Chinas Aufstieg wahnsinnig werden.
Sie WISSEN, dass sich die Kommunistische Partei der Volksrepublik nicht nur der überwältigenden Unterstützung der chinesischen Bevölkerung sicher sein kann, sondern dass sich die chinesischen Kommunisten die Butter nicht vom Brot nehmen lassen – egal was die imperialistischen Hofschranzen in ihrem eigenen ideologischen Kaffeesatz zu lesen meinen.
Das macht solche Artikel wiederum zur köstlichen Lektüre. Man genießt die Verzweiflung der medialen Hofnarren des wertewestlichen Imperialismus, der gesamthaft und ganz realistisch an China seine Zukunft abliest: er HAT keine.
Und DAS, andrerseits, ist leider auch die Schreckensdimension dieser historischen Auseinandersetzung zwischen dem barbarischen Zustand der Spezies (symbolisiert und vertreten durch den Imperialismus und seine Ausbeuterordnung) und dem Morgenrot einer Zukunft der GESAMTEN Menschheit; einer Zukunft, in der vernünftig geplante Entwicklung (neben kreativer, auch unternehmerischer, Initiative einer Marktwirtschaft unter Kontrolle durch die Kommunistische Partei) den nötigen Schritt in ein Zeitalter ohne Krieg und Not möglich macht:
Schrecklich, weil klar ist, das der Imperialismus ohne einen Krieg nicht von der Weltbühne abtreten wird.
Unsere urdeutsche Pharmafirma Biontech (dass die Inhaber irgendwie auch Türken sind, beweist nur die großartige Intergrationsleistung unserer Super-Demokratie!) will nach ihrem weltmeisterlichen COVID-Vakzin jetzt auch noch eine andere Geißel der Menschheit impftechnisch besiegen:
Die schlimme Malaria, die bekanntlich besonders beim N*ger unten in Afrika grassiert, wird demnächst dank unserer Spitzenforscher Geachichte sein!
Soviel Gutes kann eben nur im Reich der Freiheit entstehen; wer wollte es da den mutigen Pionieren medizinischer Forschung und Entwicklung versenken, wenn sich soviel Einsatz für das Wohl der Welt auch ein bißchen für sie bezahlt macht – und damit für uns alle! Denn der Staat, der an solchen Erfolgen mitverdient, sind WIR ALLE!
Dass das medizinische Fachmagazin aus Hamburg noch extra auf den klitzekleinen Nebeneffekt und ZWECK solcher und JEDER nicht nur medizinisch-pharmazeutischen unternehmerischen Aktivität hinweist, ist von daher im Grunde völlig überflüssig.

Die DDR-Bürger so:
„Wir sind das Volk, und wir wollen eine Obrigkeit, die uns wieder einen anständigen Kapitalismus einrichtet, in dem wir uns für den Reichtum anderer nützlich machen dürfen, falls ein Kapitalist unsere Arbeitskraft braucht!“
Der BRD-Imperialismus so (erfreut die Hände reibend):
„Na klar, könnt ihr haben!! Und jetzt wieder schön die Klappe halten, vor allem, wenn ihr dann auf dem Arbeitsamt steht, unter der Brücke schlaft oder für uns in den nächsten Krieg zieht!“
DDR-Bürger:
„Hurra Hurra Hurra!!!“ (schwingen Deutschlandfahnen, stürmen Obstläden, Autohäuser und Baumärkte)
