Hoffnung für die Menschheit

In all dem Elend und Chaos einer Welt in der Vorkriegszeit (was Mitteleuropa betrifft), gibt es einen Lichtblick, eine Hoffnung für die Menschheit, sich doch noch zu einer friedlichen, harmonischen und prosperierenden Spezies zu entwickeln.

Diese Hoffnung ist die Volksrepublik China und die Partei, die dieses Land führt. Wer die Planungen für die weitere Entwicklung des „Sozialismus chinesischer Charakteristik“ liest, wird neidisch – angesichts des sich beschleunigenden Abstiegs des Kollektiven Westens, insbesondere angesichts der unverhüllten, immer zügelloseren Kriegsrethorik (ein Begleitphänomen eines wirtschaftlichen Niedergangs, der Krieg, Zerstörung und Neuaufbau als einzigen Ausweg für die imperialistischen Machthaber erscheinen lässt) wünscht man sich, dass solche Klugheit, Weitsicht und verantwortungsbewusstes Planen auch im Westen zu Hause wäre.

Ein utopischer Wunsch, da geplante Entwicklung im Interesse der Bevölkerung und imperialistische Profitabilitätslogik sich gegenseitig ausschließen.

Baizuo und Westmarxisten werden vermutlich einwenden, dass auch westliche Staatsgewalten viel schönes Wortgeklingel ertönen lassen, um ihre machtpolitischen Ränke zu idealisieren, und dass es in China eben nicht anders wäre. Diese post-kolonialistischen Schlaumeier vergessen aber, dass die chinesische KP bisher jedes ihrer selbstgesteckten und in den jeweiligen Fünf-Jahres-Plänen festgeschriebenen Entwicklungsziele erreicht für die Volksrepublik erreicht at. Etliche davon sogar vorzeitig. Mal abgesehen davon, dass Baizuo und Westlinke die einschlägigen Dokumente der KPCh in der Regel gar nicht lesen müssen, um sich selber ihre (schlechte) Meinung über Chiba und sein Gesellschaftssystem zu bestätigen.

„Die Plenartagung hebt hervor, dass die Innovations- und Schaffensdynamik der ganzen Nation im Kulturbereich zu entfachen und für eine prosperierende Entwicklung der sozialistischen Kultur zu sorgen ist. Es gilt in diesem Sinne, die anleitende ideologische Stellung des Marxismus sicherzustellen. Wir müssen fest in der reichen und tiefgründigen chinesischen Zivilisation wurzeln, sollten aber gleichzeitig auch dem Entwicklungstrend der Informationstechnologie folgen. Unsere Aufgabe ist es, eine sozialistische Kultur chinesischer Prägung im neuen Zeitalter herauszubilden, die sich durch starke ideologische Anleitungskraft, großen geistigen Zusammenhalt, überzeugende Werte und internationale Einflussstärke auszeichnet. Ziel muss es sein, den Aufbau Chinas zu einer starken Kulturnation verlässlich voranzubringen. In diesem Zusammenhang ist es von Relevanz, die sozialistischen Grundwerte zu verbreiten und zu praktizieren, ein kräftig prosperierendes Kulturwesen zu schaffen, die Kulturwirtschaft rasch zu entwickeln sowie die Verbreitungs- und Einflusskraft der chinesischen Kultur zu steigern.

Die Plenartagung weist außerdem auf die Notwendigkeit hin, die Gewährleistung und Verbesserung des Wohlergehens der Bevölkerung zu intensivieren und verlässlich gemeinsamen Wohlstand der gesamten Bevölkerung zu fördern. In Einklang mit dem Prinzip alles zu tun, was in unserer Macht steht, müssen wir sicherstellen, dass öffentliche Dienstleistungen allen zugänglich sind, den grundlegenden Bedürfnissen entsprechen und denen eine Grundsicherung ermöglichen, die diese am nötigsten brauchen. Dabei ist es unsere Aufgabe, insbesondere all diejenigen Fragen gut zu lösen, die für die Bevölkerung dringlich und schwierig sind und den Menschen die größten Sorgen bereiten. Auch müssen wir die Kanäle für die gesellschaftliche Mobilität intakt halten und die Lebensqualität der Bevölkerung steigern. In diesem Sinne gilt es, eine qualitativ hochwertige Vollbeschäftigung zu fördern, das System der Einkommensverteilung weiter zu optimieren, ein Bildungswesen zur Zufriedenheit der Bevölkerung zu entwickeln und das Sozialabsicherungssystem zu vervollständigen. Daneben setzen wir darauf, eine qualitativ hochwertige Entwicklung der Immobilienbranche voranzutreiben und den Aufbau der Healthy China Initiative zu beschleunigen. Es gilt, eine qualitativ hochwertige demografische Entwicklung zu fördern und sicheren Schrittes ein gleichmäßiges Angebot an öffentlichen Grunddienstleistungen zu schaffen.

Die Plenartagung weist darauf hin, dass die grüne Transformation in allen Bereichen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung beschleunigt und China zu einem schönen Land aufgebaut werden soll. Den Leitgedanken, dass klare Flüsse und grüne Berge so wertvoll wie Gold- und Silberberge sind, müssen wir uns fest zu eigen machen und ihn in die Praxis umsetzen.“

https://www.jungewelt.de/artikel/511674.kp-chinas-kommuniqu%C3%A9-der-4-plenartagung-des-20-zentralkomitees-der-kommunistischen-partei-chinas.html

Der Sound des Krieges

Das große (aber kurze) VIDEO BATTLE der kommunistischen Hardliner aus Dresden und Düsseldorf!!

Kriegstüchtigkeit braucht einen Soundtrack!

René Wolf und Kay Strathus, beide gestandene Musikalartisten, gehen von verschiedenen Perspektiven an die Sache heran! „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder „Lili Marleen“? Sergio Leone oder Lale Andersen? Was trifft den Nerv der Zeit besser? Zu welchem Sound marschieren Truppen flotter?

Stimmt ab in den Kommentaren!

Born from Chenrezig’s compassionate tears: White Tara

Tara is closely related to Chenrezig* (Avalokitsvara), the Bodhisattva of Compassion. One story of her origin says that she was born from Chenrezig’s compassionate tears. People also think of her as the female manifestation of Chenrezig, or his consort.

Though all the manifestations of Tara share the characteristic of compassion through this connection to Chenrezig, it is White Tara who is most closely linked to his essential compassionate nature.

Her pure compassion for our suffering, which is thought to be greater even than a mother’s love for her child, is symbolized in images of White Tara by her white color. Her whiteness also indicates the “undifferentiated truth of the Dharma.“

* Chenrezig ist der tibetische Name für den Bodhisattva des Mitgefühls, dessen Sanskrit-Name Avalokiteshvara ist. Er symbolisiert das Mitgefühl aller Buddhas und ist in verschiedenen Formen wie einer mit tausend Armen Darstellung bekannt, um allen Wesen zu helfen, die Leiden erfahren. 

The after-death state is very much like a dream state

“Abandon your notions of the past, without attributing a temporal sequence! Cut off your mental associations regarding the future, without anticipation! Rest in a spacious modality, without clinging to [the thoughts of] the present. Do not meditate at all, since there is nothing upon which to meditate. Instead, revelation will come through undistracted mindfulness — Since there is nothing by which you can be distracted.”

“Death holds up an all-seeing mirror, ‘the mirror of past actions’, to our eyes, in which the consequences of all our negative and positive actions are clearly seen and there is a weighing of our past actions in the light of their consequences, the balance of which will determine the kind of existence or mental state we are being driven to enter.”

“The after-death state is very much like a dream state, and its dreams are the children of the mentality of the dreamer”

― Padmasambhava, The Tibetan Book of the Dead. First Complete Translation

Drei Freunde auf Wanderschaft

Vor langer Zeit, als die Tiere noch sprechen konnten, lebten im Südwald drei Freunde: der Bär Bruno, der Fuchs Fredo und der Hase Hugo. Das Ungewöhnliche an ihrer Freundschaft war nicht nur, dass sie überhaupt Freunde wurden – denn normalerweise jagt der Bär den Fuchs und der Fuchs den Hasen. Das Besondere an ihrer Freundschaft war, dass alle drei, so oft sie konnten, zusammen Ausflüge und Wanderungen machten, denn sie waren neugierig, was in Wald und Welt so vor sich ging. Der Fuchs, der der Schlaueste von ihnen war, sagte gerne „Wenn wir immer nur im Wald bleiben, werden wir alle selber Blätter, verfärben uns im Herbst und vergammeln schließlich auf dem Waldboden!“. Das verstanden die anderen beiden zwar nicht, aber es hörte sich sehr klug an, und sie bewunderten den Fuchs dafür. 

An einem gemütlichen Herbsttag machten sie sich auf, um zunächst ihre gemeinsame Patentante Edda die Eule zu besuchen. Edda war waldweit bekannt für ihre Weisheit, die sie gerne mit jedem teilte, der zu ihr kam und sie um Rat frage. Aber die drei Freunde wollten nicht um Rat fragen, sondern bei der Patentante lecker essen und trinken. Edda war nämlich, mehr noch als für ihre eulenmäßige Weisheit, für ihre Kochkunst und ihre Kekse berühmt. Das lag daran, dass viele Eulen weise sind (eigentlich die meisten), aber nur wenige können richtig gut kochen und backen.

Nach einer langen Wanderung durch den herbstlichen Wald kamen die drei Freunde schließlich am Haus der Eule an. Es war gerade Vollmond, und darum flogen alle möglichen Hexen und Gespenster umher und wollten die Wanderer erschrecken. Aber diese lachten nur, denn Gespenster können GAR NICHTS machen, weil sie keinen Körper haben. Selbst wenn sie direkt durch einen durchfliegen, spürt man höchstens einen kühlen Luftzug und das war‘s. Und die Hexen waren erst recht ein Witz, denn jeder im Südwald wusste, was es mit dem Besenritt der Hexen auf sich hatte: sie konnten nur mit FURZ-ANTRIEB fliegen. Damit erzeugten sie den Rückstoß, der sie in der Luft hielt und mit dem sie manövrierten. Sie mussten extra deswegen ständig nur Linsen und Bohnen essen und pupsten im Grunde ohne Unterlaß. Weil den Hexen das selber ziemlich peinlich war, zischten sie immer nur in der Luft hin und her, aber landeten erst, wenn sie wieder zu Hause waren und schnell aufs Klo konnten.

Edda die Eule begrüßte die Wanderer und wedelte mit der Speisekarte rum, auf der all die leckeren Sachen aufgeschrieben waren, die es gleich geben sollte. „Esst erst mal was, ihr müsst doch hungrig wie die Bergziegen sein!“ sagte sie. Das ließen sich Bruno, Fredo und Hugo nicht zweimal sagen. Im Handumdrehen saßen sie am gedeckten Tisch und hauten rein, dass es eine Art hatte – sogar die Rucksäcke vergaßen sie abzulegen, so hungrig waren sie. „Tante Edda, das ist so lecker, davon wird sogar eine Bergziege satt!“, brummte Bruno der Bär zufrieden. Und Fredo der Fuchs wischte sich die Schnauze und sagte: „Lieber eine Mahlzeit auf dem Tisch als eine Speisekarte in der Pfote!“, was wieder mal ein Beweis seiner Klugheit war. Hugo der Hase aber sagte gar nichts; er konnte nicht mehr sprechen, so pappsatt war er. 

Jedenfalls spachtelten die drei, bis sie nicht mehr konnten und Tante Edda freute sich, dass es allen so gut schmeckte. Zum Schluss waren sie so vollgefressen, dass sie sich kaum noch bewegen konnten und ganz schön müde wurden. „Müd und satt, wie schön is dat!“ konnte Bruno der Bär, dem vor lauter Müdigkeit immer wieder die Augen zufielen, gerade noch grunzen. Das ist bei Bären nichts Seltenes, weil Bären eigentlich immer müde sind, besonders wenn’s in Richtung Herbst und Winter geht, wo sie am liebsten nichts anderes als Winterschlaf machen. Aber vorher schlagen sie sich den Bauch richtig voll, denn so will es das Bärengesetz. 

Tante Edda hatte das natürlich kommen sehen, denn sie kannte ihre Pappkartons, wie man bei den Tieren sagt. Die kuscheligen Betten waren schon gemacht und schwups! lagen die drei Wanderer müde und zufrieden unter warmen Decken. Es stellte sich aber heraus, dass der Tag und das Erlebte viel zu aufregend und spannend war, als dass sie gleich einschlafen konnten, und so unterhielten sie sich noch über die Abenteuer, die sie erlebt hatten und noch erleben wollten, erzählten sich Witze und und lachten und alberten herum.

Edda die Eule, die ja schon etwas älter und strenger war, aber ein gutes Herz hatte, hörte sich das alles an und lachte sogar manchmal mit. Da sie nicht nur weise war, sondern in ihrem langen Leben auch ein bisschen Zauberei gelernt hatte, sprach sie hinter vorgehaltenem Flügel einen Flugzauber über die Rucksäcke aus, so dass diese sich erhoben und durch den Raum zu schweben begannen.

Da staunten die drei Freunde nicht schlecht; sie konnten gar nicht mehr aufhören zu kichern, weil sie ja ohnehin schon am Rumalbern waren. „ Ich glaub, mein Rucksack fliegt!“ rief Fredo, und Hugo entgegnete „Ich glaub, mein Rückflug sackt!“. Darüber musste Bruno so lachen, dass er sich verschluckte. Als er sich wieder eingekriegt hatte, wollte er selber auch etwas Witziges sagen und begann „Ich glaub’……äh…. Ich glaub mein Flugzeug ruckelt!!“ und das war für Bärenverhältnisse so brillant, dass er selber ganz beeindruckt war von seiner Witzigkeit. Aber da plumpsten die Rucksäcke alle wieder zu Boden, denn der Flugzauber hielt nur wenige Minuten an, mehr Zauberei beherrschte die Eule nicht.

„Jetzt wird aber mal geschlafen!“, sagte Edda. Das war eigentlich überflüssig, denn die Kameraden wurden nach und nach jetzt so richtig müde. Bruno der Bär versuchte zwar noch, ein Auge aufzuhalten, und Fredo der Fuchs wollte noch einen Witz erzählen, aber er verlor vor Müdigkeit den Faden, und Hugo der Hase war schon eingeschlafen. Auf einmal begann es mitten im Raum zu funkeln und zu glitzern, was von alters her ein Zeichen dafür ist, dass das Sandmännchen im Landeanflug ist. Und richtig, da war es auch schon; es verstreute seinen glitzernden Enschlafsand und im Handumdrehen waren alle tief und fest eingeschlafen, sogar die Eule, die ja eigentlich ein Nachtvogel ist. Aber wenn das Sandmännchen sein Schlafpulver verstreut, hat man keine Chance: man muss einschlafen.

Am nächsten Morgen mit dem ersten Krähengekrächze waren alle wieder putzmunter. Hastdunichtgesehen waren sie auf den Beinen und in den Klamotten. Schnell waren die Rucksäcke umgeschnallt und die drei Freunde verabschiedeten sich von ihrer Patentante, die gar nicht erst fragte, ob sie nicht frühstücken wollten – denn nach dem ganzen Gefresse vom Vorabend waren alle noch satt wie die Walfische nach der Hochzeit.

Natürlich hatten die Waldtiere noch nie im Leben einen Walfisch gesehen und wussten gar nicht, was Walfische essen, schon mal gar nicht bei einer Hochzeit. Aber dass der Walfisch das größte und schwerste aller Tiere war, DAS wussten sie. Fredo der Fuchs, als der Schlaueste unter ihnen, sagte sogar, dass Walfische gar keine Fische wären, aber das konnten die übrigen Waldtiere nur schwer glauben, denn – so der Einwand des Wildschweins – „Wenn sie keine Fische sind, warum heißen sie dann so?“ Zwar galt das Wildschwein bei den anderen Tieren als etwas doof, aber an dieser Stelle waren sie geneigt, ihm Glauben zu schenken, weil selbst der schlaue Fuchs keine Antwort darauf hatte.

Bruno, Fredo und Hugo brachen also auf, denn der Besuch bei Edda der Eule sollte nur ein Zwischenstopp sein auf dem Weg in noch größere Abenteuer: Die Freunde wollten diesmal bis zum Rand des Südwaldes und darüber hinaus wandern, und – wenn das Schicksal es so wollte – in die Menschenwelt gelangen, um dort Neues zu lernen. Damals waren die Menschen den Tieren noch freundlich gesonnen, und noch heute erinnern Sätze wie „Ich hab Hunger wie ein Bär!“ oder „Sei doch kein Angsthase!“ an die lange Verbundenheit mit den Tieren.

Inzwischen waren die Drei schon ein gutes Stück vorangekommen und vermißten nun doch ein gutes Frühstück. „Mann Mann Mann, sind wir blöd gewesen!“ seufzte der Bär. „Wir hätten ja wenigstens einen Kaffee trinken können bei Tante Edda…“ – „Jetzt mach mir bloß keine lange Nase! Mir läuft schon das Wasser in der Schnauze zusammen, wenn ich nur dran denke!“ ließ sich der Fuchs vernehmen und leckte sich die Lippen.

„Haha, du hast doch sowieso schon eine lange Nase…“ kicherte der Hase, der sich nichts aus Kaffee machte und lieber Karottensaft trank. Das fand der Bär schon wieder so witzig, dass er sich fast verschluckte, aber da kamen sie an den Rand des Waldes und der Blick auf die Menschenwelt öffnete sich.

Die Freunde blieben eine Weile stehen und bewunderten den Anblick. Sie schauten sich an und waren stolz, dass sie es so weit geschafft hatten. Jetzt würden Abenteuer auf sie warten, deren Großartigkeit alles bisher Erlebte und Erzählte in den Schatten stellen würde, sogar die Hochzeit der Amsel mit der Drossel, die immerhin so berühmt war, das sogar die Menschen darüber Lieder machten. Das lag freilich nicht an Allerweltsvögeln wie Amsel und Drossel, sondern an einem Vorkommnis, das im ganzen Südwald und darüber hinaus nur als „Der Finkenskandal“ bekannt war. In der betreffenden Zeile des Menschenliedes, das über diese Ereignisse gesungen wird, heißt es etwas unklar „Die Finken, die Finken, die gaben der Braut zu trinken…“.

Aber WAS sie der Braut zu trinken gaben, darüber sagt das Lied aus gutem Grunde nichts. Es hat jedenfalls etwas mit dem „Fiderallala“ zu tun, von dem ebenfalls in dem Lied die Rede ist, aber das ist eine andere Geschichte, und wenn die drei Freunde ihr auf den Grund gegangen sind, werden sie, wenn wir Glück haben, uns davon berichten.


Zurück zum Analogen (beinahe)

Manchmal packt es mich und ich greife zu Stift und Papier und zeichne einfach irgendwas, was gerade vor meiner Nase ist. Ein Gefühl, wie vor fünfzig Jahren, als es noch keine digitalen Werkzeuge gab..

Gleich danach packt’s mich aber dann genauso, genau diese Old School analoge Zeichnung weder mit irgendeiner K I zu animieren: