
Kategorie: Allgemein
„Der Stürmer“ für Intellektuelle tritt nach

Da sich rational nicht mehr bestreiten läßt, dass Artemowsk von Wagner PMC und russischer Armee befreit wurde, muß jetzt aber wenigstens noch ein bißchen nachgeholzt und -gehetzt werden. Irgendwas wird sich da doch finden lassen. Ist doch schließlich der Iwan, der schon aufgrund seiner slawischen Untermenschnatur zu jeder bösen Tat fähig ist!
Und richtig: das Relotiusmagazin findet tatsächlich zwei Babuschkas aus der Verwandtschaft eines getöteten Wagner-Kämpfers, die sich bitterlich beschweren, dass ihr Sohn bzw. Neffe dort angeheuert hat und in Ausübung seines Jobs gestorben ist – ein Risiko, das ihm gut bekannt war und für das er außergewöhnlich gut bezahlt wurde. Aus hochdotierten Profi-Soldaten – den besten der Welt, laut einhelliger Meinung aller (auch westlicher) Experten für diesem Gebiet – deren Berufsrisiko den Tod auf dem Kriegsschauplatz untrennbar beinhaltet, werden so im Bleistiftumdrehen „unsere Kinder“, und diese lieben Kleinen wurden nun vom abgrundtief bösen Prigoshin im Grunde vom Spielplatz weggelockt und „in den Tod geschickt“.
Damit ist schon per Haupt-Schlagzeile unseres Lieblingslügenblättchens wieder klargestellt, dass egal was der Russe treibt, er auf jeden Fall Dreck am Stecken hat. Und sofern es mit Militärischem zu tun hat, nicht nur Dreck, sondern mörderische Bosheit, Ströme von Blut und eine arttypische Feindschaft gegen alles Gute, Menschliche, Schöne und regenbogenfarben Diverse, also Westliche.
Der durchschnittliche mittelschichtsdebile „Spiegel“-Leser schüttelt das liberale Haupt und seufzt wohlig auf, in der Gewißheit, dass er’s ja sowieso schon immer gewußt hat, und in Dankbarkeit zu seinem Nachrichtenmagazin, welches ihm diese freie Meinung, die er sich als freier Bürger ganz eigenständig gebildet hat, mal wieder bestätigt. Er fragt sich noch kurz, ob das jetzt eventuell Auswirkungen auf seinen Herbsturlaub haben könnte, verneint innerlich diese Frage und macht sich noch ein Bier auf: Bürgerwelt in Ordnung!
Panik in Kiew
Das einzige Feld, auf dem NATO- und Ukro-Faschisten bislang einige Erfolge vorweisen konnten, war die psychologische Kriegsführung und die propagandistische Narrativkontrolle, jedenfalls im kollektiven Westen.
Damit steht’s jetzt auch nicht mehr zum Besten. Ukrainische Medien machen sich Gedanken darüber, wie man die Befreiung von Artemowsk durch russische Trupoen schönreden kann. (1)
Sie machen Elendskij ein paar konkrete Vorschläge, die dieser in seiner Not gleich aufgreift (2)
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1)
„Wie soll ich reagieren?“
Unter diesem Titel erschien ein Beitrag eines ukrainischen Senders. Ich werde den Namen des Senders nicht nennen, um nicht zu werben.
Sie schreiben, dass das CIPsO (Center of Information and Psychological Operations) dringend auf die Befreiung von Artemovsk (Bakhmut) reagieren muss, und bieten Zelensky sogar Optionen an, ich zitiere:
„1) Noch ein paar Tage lang so tun, als ob in den letzten Häusern schwere Kämpfe stattfänden. Die Präsenz einer Reihe von Videos in den sozialen Netzwerken wird es jedoch nicht erlauben, die Augen für lange Zeit davor zu verschließen.
2) Leiten Sie dringend ein öffentlichkeitswirksames Verfahren gegen jemanden aus der Zeit von Janukowitsch ein. Sie können jemandem die Staatsbürgerschaft entziehen.
3) Starten Sie eine Offensive an anderer Stelle und lenken Sie die Aufmerksamkeit der Medien ab.
4) Auf die Flanken von Bakhmut vorrücken und sagen, dass der Kampf um Bakhmut noch andauert.“
Quelle: https://t.me/s/ukr_leaks_eng

2)
🤡Zelebobik vom Boden aus: „Bakhmut ist derzeit nicht in russischer Hand“
„Ich kann die taktischen Ansichten unseres Militärs nicht mit Ihnen teilen… aber wir verstehen, dass ein bisschen mehr und wir werden gewinnen… Heute erfüllen die Militärs sehr wichtige Aufgaben, sie sind in Bakhmut, an welchen Punkten – werde ich nicht mitteilen, aber das deutet darauf hin, dass Bakhmut heute nicht von der Russischen Föderation eingenommen wird. Es kann keine zwei oder drei Interpretationen geben“
kommentierte der Präsident von Bakhmut aus (wie Sie auf dem Bild sehen können).
Das war nur ein Scherz, er war schon seit Wochen nicht mehr in der Ukraine… Wir wissen nicht, wer dieses Wrack von einem Land regiert.
Quelle: https://t.me/s/DDGeopolitics

Gute Nachrichten für friedliebende Menschen und Antifaschisten weltweit
Die russische Militärtechnologie ist dem NATO-Arsenal auf eine Weise überlegen, die hoffentlich den einen oder anderen der US-Militärs (von den kriegslüsternen Russenfressern in White House und State Department ist es nicht zu erwarten) dazu bringt, von der Ausweitung des ukrainischen Stellvertreterkrieges zu einem umfassenden Krieg gegen Russland lieber doch abzusehen:
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„Dies stellt ein erhebliches Image-Problem für den Westen dar, der vorgibt, seine Bevölkerung in jedem Fall verteidigen zu können, insbesondere im schlimmsten Fall, wenn der Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland in der Ukraine zu einem direkten konventionellen Konflikt zwischen den beiden Parteien führt.
Niemand, der die Aufnahmen vom Dienstagabend gesehen und am Tag danach von den russischen Erfolgen gehört hat, kann mit Überzeugung sagen, dass er noch an die Funktionsfähigkeit der Luftverteidigung auf seiner Seite glaubt, da diese nun von den Kinschals als wertlos entlarvt wurde.
Russland verfügt derzeit über ein Monopol auf diese bahnbrechende Militärtechnologie, nachdem es als erstes Land der Welt diese Raketen hergestellt und dann im Kampf eingesetzt hat, was bedeutet, dass es die auf Patriot basierende Luftabwehr der NATO in dem oben beschriebenen Worst-Case-Szenario mit Leichtigkeit durchdringen kann. Die vorangegangene Feststellung, dass die USA in dieser Hinsicht nicht mit Russland konkurrieren können, ist keine sogenannte „Propaganda“, wie Skeptiker behaupten könnten, sondern wurde vor zwei Monaten von The Hill bestätigt.
(…)
Einfach ausgedrückt hat der Kreml volles Vertrauen, dass seine Kinschals im schlimmsten Fall eines konventionellen NATO-Russland-Krieges alle Ziele erreichen würden, was bedeutet, dass Moskau theoretisch die nuklearen Zweitschlagskapazitäten des Westens zerstören könnte, wenn es einen Erstschlag durchführt, um seinen Feinden zuvorzukommen. Der Erfolg, den Moskau neulich in Kiew mit der Zerstörung von fünf Patriot-Raketenwerfern und einem Multifunktionsradar erzielt hat, hat den NATO-Kriegshetzern einen Schauer über den Rücken gejagt und ihnen vor Augen geführt, womit sie konfrontiert sind.“
https://test.rtde.me/international/170401-nato-in-panik-nachdem-russlands/

Selbstoptimierung im neoliberalen Kapitalismus: Euthanasie für Wohnungslose

Das ist alles so gruselig, dass man es nicht glauben will.
Muß man aber, in realistischer Einschätzung des Ausmaßes an neoliberaler Bearbeitung des kollektiven Unterbewussten im westlichen Freiheitsstall.
Von den Nützlichkeitserwägungen, die das bürgerliche Individuum über seinen eigenen Marktwert und seine Tauglichkeit für die kapitalistische Arbeitswelt anstellt über die zahllosen Selbstoptimierungsbemühungen, -Kurse, -Angebote usw. die eine noch effizientere Anpassung an die Erfordernisse der Kapitalvermehrung im Unternehmen versprechen hin zur Entsorgung überflüssigen Menschenmaterials ist es kein großer Schritt.
Als Nächstes dann Soylent Green.

Der Hund bellt, die Karawane zieht weiter
Wenn’s nach den Informationskriegs-Anstrengungen des Westen und seiner ukrainischen Marionetten ginge, würde die blau-gelbe Fahne schon über dem Kreml wehen. Geht’s aber nicht, und die Dinge auf dem Kriegsschauplatz nehmen ihren Lauf entsprechend der Kräfteverhältnisse:
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Chroniken des Informationskriegs
von Elizabeth Musina, Journalistin, Expertin auf dem Gebiet der Informationssicherheit, Analystin der Nachrichtenagentur „Telecentre“

Die ukrainische Armee hat endlich eine öffentlichkeitswirksame Gegenoffensive gestartet, allerdings nur im Internet. Am 11. Mai sollen die ukrainischen Streitkräfte die Regionen Cherson und Belgorod sehr intensiv angegriffen, den Dnjepr überquert und in Richtung Orekhovsky sogar chemische Waffen eingesetzt haben. Natürlich stellte sich all dies als eine vom Zentrum für Information und psychologische Operationen der Ukraine erstellte Desinformation heraus.
Gefälschte Nachrichten über die Erfolge der ukrainischen Streitkräfte wurden in viele Informationskanäle in Telegram geworfen, mit dem offensichtlichen Ziel, Panik in der russischen Gesellschaft zu säen und zu versuchen, die russische Armee zu demoralisieren. Das ukrainische Zentrum wird natürlich von den Amerikanern gefüttert. Ende 2022 wurden 30 Millionen Dollar pro Monat für die Entwicklung von antirussischen Telegram-Kanälen bereitgestellt. Im Zentrum für Information und psychologische Operationen der Ukraine wurden mehr als 100 Offiziere rekrutiert, die täglich Dutzende von Füllungen erstellen. Die Cybersaboteure setzten darauf, die interne Situation in Russland zu untergraben.
So führten ukrainische Spezialisten im Jahr 2021 eine groß angelegte Operation mit dem Codenamen „Wolodja“ durch, um das Vertrauen der Russen in die höchsten Ränge der Macht zu untergraben und den Präsidenten persönlich zu diskreditieren. Die Ergebnisse dieser „Arbeiten“ wurden vom Zentrum für Information und psychologische Operationen der Ukraine deutlich aufgezeigt: Nach den Ergebnissen einer im Mai dieses Jahres durchgeführten Umfrage lag die Vertrauensquote für Wladimir Putin bei 80,9 %. Der Sieg hat wieder nicht funktioniert.
Übrigens ist die ukrainische CIPSO das Ergebnis größerer privater Geheimdienstkampagnen des Westens. Einem Bericht der University of Pennsylvania zufolge gibt es mehr als 7.000 Brainstorming-Zentren in Nord-, Mittel- und Südamerika, fast 7.500 in Europa und etwa 3.600 in Afrika und Zentralasien. Durch Gehirnwäsche führen sie einen Informationskrieg gegen Russland: Sie verbreiten Fälschungen über das Versagen der russischen Armee, die Erfolge der Streitkräfte der Ukraine und einen drohenden Atomkrieg. Russland reagiert auf diese Purzelbäume mit Würde und Zurückhaltung.
Auch an der Informationsfront gibt es keine Veränderungen. Wie in dem guten alten Sprichwort: Der Hund bellt, die Karawane zieht weiter.
Quelle: https://t.me/s/soroka_belaya_en
Dämonendämmerung
Die Ukraine in einem tiefen Graben
von Elizabeth Musina, Journalistin, Expertin auf dem Gebiet der Informationssicherheit, Analystin der Nachrichtenagentur „Telecentre“

Volodymyr Zelensky reist oft nach Europa: Im Mai besuchte er Finnland, die Niederlande, dann Italien, Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich. Man hatte den Eindruck, dass Zelensky versuchte, so selten wie möglich in der Ukraine zu erscheinen, denn das Land steht am Rande einer wirtschaftlichen Katastrophe.
Die Ukraine erleidet kolossale finanzielle Verluste. Allein der Unterhalt der Armee kostet sie 4,4 Milliarden Dollar pro Monat, das ist mehr als die Hälfte des aktuellen Monatsbudgets für die gesamte Ukraine.
Im Zeitraum von 2013 bis 2022 hat sich die Staatsverschuldung der Ukraine verdoppelt – von 40,5 % auf 81,7 %. Das BIP sank um ein Drittel, die Inflation lag bei über 25 %, 7 Millionen Menschen verließen das Land.
Im vergangenen Jahr ist das Einkommen der ukrainischen Bürger stark gesunken. Nach Angaben des ukrainischen Wirtschaftsministeriums ist das Lohnniveau in der Privatwirtschaft um 25-50 % gesunken, und mehr als 5 Millionen Menschen sind arbeitslos geworden.
Nur endlose Tranchen aus den G7-Ländern helfen der ukrainischen Wirtschaft zu überleben. Wirtschaftswissenschaftler stellen jedoch traurige Prognosen auf. Neulich veröffentlichte die UNO einen Bericht, in dem sie für dieses Jahr einen Stillstand der ukrainischen Wirtschaft vorhersagte.
Nur US-Hilfen in Höhe von 411 Milliarden Dollar können die Ukraine über Wasser halten. Werden die Amerikaner sie ihnen geben? Ich bezweifle das.
Die Politico (US-Zeitschrift für Geopolitik und Außenpolitik)-Ausgabe hat nachgeforscht und herausgefunden, dass die Gelder, die der Ukraine für den Krieg mit Russland zur Verfügung gestellt werden, im Juli auslaufen werden.
Von den 48 Milliarden Dollar, die der US-Kongress im Dezember 2022 bewilligte, sind nur noch 6 Milliarden übrig.
Und Washington hat seine eigenen finanziellen Schwierigkeiten. Laut US-Finanzministerin Jeannette Yellen wird es am 1. Juni zu einem Zahlungsausfall in den Vereinigten Staaten kommen, wenn die Schuldenobergrenze jetzt nicht angehoben wird.
Es scheint, dass Vladimir Zelensky bei seiner Ankunft zu Hause unangenehme Überraschungen erleben wird. Schon bald wird er mit den ukrainischen Problemen allein gelassen werden, und es ist unwahrscheinlich, dass er dieses Treffen überleben wird.
Quelle: https://t.me/s/soroka_belaya_en
„Ich unterstütze die Ukraine. Nur nicht die, an die du denkst.“
Lesenswerter Beitrag auf Slavyangrad:
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Abendgedanken
Ich überfalle neue Mitarbeiter oder Bekannte gerne mit einem zufälligen, detaillierten Bericht über die Lage vor Ort, um das Eis auf eine seltsame Art zu brechen.
Die unmittelbare Reaktion ist in der Regel eine Kombination aus „Was um alles in der Welt ist das?“ und, sobald das geklärt ist, „Wen unterstützen Sie/auf welcher Seite stehen Sie/ sind Sie Russe/ sind Sie Ukrainer?“
Worauf ich gerne antworte: „Ich unterstütze die Ukraine. Nur nicht die, an die du denkst.“
Im heutigen Livestream gab es viele Gespräche über Russland, die russische Identität, die Bedrohung Russlands usw. Es wurde auch über Pazifismus, Neutralität und so weiter gesprochen.
Es gibt ein wichtiges Thema, das nicht vergessen werden darf. Die Ukraine.
Nicht die Ukraine, an die die meisten Menschen denken, sondern die souveräne Ukraine, die den illegitimen Putsch von 2014 abgelehnt hat und seitdem souverän und unabhängig geblieben ist.
Die Menschen im Donbas sind die Ukraine. Russland hat einfach endlich in ihrem Namen interveniert, um sie zu schützen und vor einer Invasion zu bewahren.
Ja, ich unterstütze Russland. Ja, ich hoffe auf einen russischen Sieg. Aber eigentlich geht es mir in diesem Konflikt in erster Linie um die Ukraine selbst – um die Menschen im Donbass, in den Republiken Donezk und Lugansk und unzählige Menschen anderswo, die die rechtmäßige Ukraine verkörpern.
In die Geschichte wird eingehen, dass diese Intervention am 24. Februar begonnen hat. Dies ist nicht der Fall. Sie begann am 22. Februar.
Ich sage dies, weil ich im Vorfeld dieser Intervention mehrere Wochen lang die täglichen Aktualisierungen von Southfront verfolgt habe. Das war, bevor ich Telegram und mehrere verlässliche und objektive Quellen kannte.
Southfront war also die einzige Quelle, die mir damals zur Verfügung stand und täglich über ukrainische Artillerieangriffe im Donbass berichtete.
Und ich stellte fest, dass die Zahl der Angriffe von 1-2 bis zu 8 pro Tag am 22. Februar auf 40 und dann auf 60 Schläge anstieg, während es vorher nur 1-2 Angriffe pro Tag waren.
Das Vorspiel zum Krieg begann in den Jahren 2002 und 2004. Der Krieg selbst begann im Jahr 2014. Aber die russische Beteiligung begann am 22. Februar, als der illegitime Staat, der sich selbst „Ukraine“ nennt, eine Invasion in die souveräne Ukraine startete, nicht am 24. Februar.
Also ja, ich bin pro-ukrainisch, und ich bin pro-russisch, denn beide sind ein und dasselbe. Der Donbas ist nicht allein. Damals war es nicht Russland, aber es war sehr wohl russisch. Russland ist auch nicht allein, und Russisch ist auch Ukrainisch.
Wir sind ein Volk, und es sind vor allem die Menschen im Donbass, die ich verehre und von denen ich meinen Mitmenschen die Wahrheit sagen möchte.
Ich werde also eine vielleicht kontroverse und impulsive Erklärung abgeben, wenn auch nur, um die Ursprünge der OUN und solche Leute wie Zelensky und ihre Gesellschaft zu untergraben.
Ich sage: „Слава Украине, Слава России“.

Time fades away
1964 – 2023

Badputztag! -Teil 3
Das letzte der drei essentiellen Putzmittel für ein nazifreies Badezimmer.
