Anne Moebus postet dies auf X:

Meine freundliche Antwort:
Alles wie immer. Damals wie heute. Der Bürger will sein Leben leben, keinen Ärger haben und glaubt, dass die Regierung eine Art neutrale Organisationsform zum optimalen Management der Gesellschaft ist.
Von HERRSCHAFT, gar von Eigentums- und Klassenverhältnissen, will er nichts Wissen, Widerspruch empfindet er als Störung und die Feindbilder seiner Obrigkeit lässt er sich bereitwillig einleuchten.
Wenn es dann zum Krieg kommt, ist er parteiisch wie beim Fußball und hofft, dass die eigene Mannschaft gegen den bösen Feind gewinnt.
Hinterher will er dann von nichts gewusst haben oder war sowieso schon immer dagegen.
Danach geht alles von Neuem los.