Wenn ich mir abends die Kopfhörer aufsetze und die relevanten Podcasts – beginnend meistens mit Alexander Mercouris von The Duran – anhöre, lasse ich gerne auf dem großen Bildschirm irgendeinen angenehm anzuschauenden 4K-Screensaver laufen. Diesmal fiel meine Wahl auf „Europe 4K – Scenic relaxation“, eine anderthalbstündige Abfolge der schönsten Landschafts- und Küstenaufnahmen Europas.
Mit der Sendung Mercouris‘ im Ohr, in der die immer wilder eskalierende Vorkriegssituation seziert wird, und den wunderbaren Bildern aus allen Ecken Europas im Blick wird mir düster ums Gemüt.
Düster über den Irrsinn der hiesigen Machthaber (und der hinter ihnen stehenden Epstein-Klasse), unseren von der Natur so üppig gesegneten Kontinent nicht nur mit ihrem Dreckskapitalismus, ihrer hemmungslosen Umverteilung des Reichtums von unten nach oben im Griff zu haben.
Mir wird schwer ums Herz nicht nur wegen der ganzen verlogenen Zensur und dem orwell‘schen Doppeldenk („Die Dinge sind nicht wie sie sind, sondern so, wie wir es euch sagen“), die inzwischen in Europa herrschen, oder wegen der Folgen der von der herrschenden Klasse zur langfristigen Sicherung ihrer Macht ins Werk gesetzten Massenimmigration, die den Kontinent verändert hat (und meistens nicht zum Besseren).
Am schwersten drückt mir die Aussicht auf die Seele, dass all diese lächerlichen, gestörten, narzisstischen, diese so eitlen wie inkompetenten politischen Eliten Europas bereit sind, unseren Kontinent und das Auskommen und Leben seiner Bevölkerungen zu opfern für ihren Krieg gegen Russland, für ihre komplett hysterische Russophobie, für ihre Machtbehauptung und für den EINZIGEN Zweck ihres dystopischen supranationalen Staatenbundes EU, für das EINZIGE, bei dem sie noch alle an einem Strang ziehen: die Feindschaft gegenüber Russland.
Die zelebrieren sie wie ein Hochamt, die hauen sie ihren Bevölkerungen jeden Tag, rund um die Uhr, um die Ohren und dieser Wahn ist das Banner, hinter dem sie uns scharen wollen, um in den Krieg zu ziehen.