
Mit den Jahren, die verrinnen
wird das Außen und das Innen
immer ähnlicher und gleicher
und das Hirn wird weich und weicher.
Das wär verkraftbar, wenn beim Lieben
jenes Teil hart geblieben,
das einst voller Manneskraft –
doch auch dieses ist erschlafft.
So verkommen Leib und Geist,
bis man in den Rasen beißt,
wo, ganz prachtvoll erigiert,
der Stein ragt, der die Grabstatt ziert.