Kursk: die NATO liefert nachträglich lauter schlagende Gründe für die russische Militäroperation

Mir kommt gerade folgendes in den Sinn:

Das Eindringen der ukrainischen Armee über die russische Grenze in den Kursker Oblast (Berichten zufolge mit den NATO-trainierten Elitetruppen, die die die Ukraine noch hat, komplett mit NATO-Militärgerät und Waffen ausgestattet, und nach NATO-Standards operierend und angreifend) – ist das nicht nachträglich und erneut der beste Beweis für die Korrektheit der russischen Begründung für die SMO, die bekanntlich gestartet wurde, um das Vorrücken der NATO bis an die russische Westgrenze zu verhindern?

Ich meine, eines solideren Beleges bedarf es doch nicht für die Notwendigkeit für Russland, auf keinen Fall die NATO (und nichts anderes ist die ukrainisch bemannte NATO-Stellvertreterarmee) an seine Grenzen rücken zu lassen.

Genau wegen solcher Übergriffe, exakt um Angriffe auf Russland und seine zivile Infrastruktur zu verhindern, wurde im Dezember 2021 zuerst die NATO zu Gesprächen über eine gemeinsame Sicherheitslösung für alle Seiten aufgefordert.

Als der kollektive Westen dem berechtigten russischen Anliegen im gewohnten hegemonialen „Wir tun was wir wollen und ihr habt uns da nicht reinzureden“-Modus die kalte Schulter zeigte, war Russland zu den militärischen Maßnahmen gezwungen, die der Westen de facto provoziert hatte und im Laufe weniger Monate zu einem umfassenden Stellvertreterkrieg des gesamten NATO-Blocks gegen die Russische Föderation ausbaute.

Die sinnlose terroristische PR-Aktion der NATO-unterstützten AFU in der Region Kursk ist seitens des Kollektiven Westens und seiner ukrainischen Humunculi der schlagende Beweis, dass Russland zurecht die SMO gestartet hat – und sie zuende führen muss und wird, wenn es dergleichen in Zukunft verhindern will.